Jahresvisa

05. August 2020 09:31; Akt: 05.08.2020 09:43 Print

Insel Barbados bietet Luxus-​​Homeoffice an

Genug vom Arbeiten in der kleinen Wohnung? Draußen regnet es? Dann gehen Sie doch für ein Jahr ins Home-Office nach Barbados!

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Eines der offiziellen Werbefotos, mit denen Barbados zum Home-Office einlädt. (Bild: Barbados Welcome Stamp)

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Die Karibikinsel Barbados reagiert auf die Belastungen der Corona-Krise mit einer genialen Idee: Denn zum einen bleiben die Touristen wegen strikter Reisevorschriften fern, zum anderen fällt vielen Menschen zu Hause langsam die Decke auf den Kopf.

Also wurde das «Welcome Stamp Visa» geboren: Damit darf man ein Jahr lang auf der Insel Home-Office machen, und das nicht nur alleine – sogar die ganze Familie darf mitkommen.

Im Land gibt es alles, von günstigen Studios bis zu luxuriösen Wohnungen, gearbeitet werden kann in Mietbüros oder einfach am Strand, verspricht die Tourismusbehörde. Interessierte müssen nur ein Onlineformular ausfüllen, ein Foto sowie eine Kopie von Reisepass und Geburtsurkunde hochladen. Einzelpersonen zahlen 2000 Dollar, Familien 3000 Dollar Bearbeitungsgebühr.

Aber Vorsicht: Die Zeitverschiebung beträgt sechs Stunden. Wer also um neun Uhr in Luxemburg zu arbeiten beginnt, muss in Barbados um drei Uhr loslegen.

(L'essentiel/jm)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Arbeitnehmer am 05.08.2020 12:30 Report Diesen Beitrag melden

    Leider erlaubt mein Arbeitgeber nicht, dass man außerhalb der Großregion (Luxemburg + 50 km) Home-Office macht.

  • Dr. von Doppelpen am 08.08.2020 18:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Also wenn man den Hauptwohnsitz dann auch noch verschieben kann und der Arbeitgeber mitmacht, sollten sie vielleicht ein paar Angebote veröffentlichen. Wenn D die Steuern dann nicht abgreifen kann und die Insel auch kulant ist, würde das noch Sinn machen. Greta müsste nur mal wieder das Boot nehmen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Dr. von Doppelpen am 08.08.2020 18:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Also wenn man den Hauptwohnsitz dann auch noch verschieben kann und der Arbeitgeber mitmacht, sollten sie vielleicht ein paar Angebote veröffentlichen. Wenn D die Steuern dann nicht abgreifen kann und die Insel auch kulant ist, würde das noch Sinn machen. Greta müsste nur mal wieder das Boot nehmen.

  • Arbeitnehmer am 05.08.2020 12:30 Report Diesen Beitrag melden

    Leider erlaubt mein Arbeitgeber nicht, dass man außerhalb der Großregion (Luxemburg + 50 km) Home-Office macht.