Optische Illusion

14. Juli 2020 13:36; Akt: 14.07.2020 19:04 Print

Siehst du, welches Zebra hier die Nase vorn hat?

Ein ganz besonderes Foto hat Fotograf Sarosh Lodhi geschossen. Es zeigt zwei Zebras, die förmlich miteinander verschmelzen. Seit das Bild auf Twitter ist, wird heiß diskutiert.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Welches Zebra befindet sich vorne? Mit dieser simpel tönenden Frage hat Sarosh Lodhi, Naturfotograf aus der indischen Stadt Nagpur, eine Twitter-Debatte angestoßen, die an nicht weniger als die über #TheDress erinnert: Im Jahr 2015 diskutierten selbst Stars wie Taylor Swift, Julianne Moore oder Ellen DeGeneres über die Farbe eines Kleids.

Dieses Mal sorgt also die Aufnahme zweier Zebras für Wirbel, die im Naturschutzgebiet Masai Mara in Kenia – man kann es fast nicht anders ausdrücken – für ihn posierten (siehe Bildstrecke).

Posende Tiere

Das Naturschutzgebiet ist bekannt für seine großen Populationen von Löwen, Leoparden, Geparden und Afrikanischen Elefanten. Als der Fotograf gerade dabei war, Zebras abzulichten «sah ich, wie sich diese beiden näherten. Ich erwartete eine Interaktion oder ein Kuscheln zwischen den beiden und konzentrierte mich weiterhin auf dieses Paar», zitiert BusinessInsider.de Lodhi. «Sie kamen sich immer näher und erreichten zu meiner größten Belustigung eine Position, die eine totale Illusion verursachte.»

Tatsächlich ist es kaum möglich, auf Anhieb zu sagen, welches der beiden Tiere den Kopf vorn hat und in die Kamera schaut.

Sogar Verwirrung um Anzahl der Zebras

So richtig Fahrt nahm die virtuelle Diskussionsrunde auf, als ein Freund Lodhis, der Forstarbeiter Parween Kaswan, das Foto ebenfalls postete und seine Follower dazu aufrief, mitzurätseln. Mittlerweile beteiligen sich auf den beiden Profilen mehr als 1300 Twitter-User am Rätsel, über 6000 klickten auf «Gefällt mir».

Allen ist gemeinsam, dass sie sich mit dem Finden der Lösung schwertun, sich dabei aber als äußerst kreativ erweisen. Während die einen an guten Argumenten für links oder rechts nicht sparen oder gar das Werk eines Grafikdesigners dahinter vermuten, berichten andere User sogar, drei Tiere zu sehen.

Welche Antwort die richtige ist, erfährst du in der obigen Bildstrecke.

(L'essentiel/Fee Anabelle Riebeling)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.