Ticker – Luxemburg

05. August 2020 17:37; Akt: 05.08.2020 17:46 Print

92 Neuinfektionen auf 9137 Tests

Das Coronavirus hat Luxemburg weiterhin im Griff. Die Regierung hat jedoch ihre Maßnahmen zum Teil gelockert. Alle Entwicklungen und Informationen in unserem Newsticker.

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Das Wichtigste in Kürze:

• Am 29. Februar wurde in Luxemburg der erste Coronavirus-Fall bestätigt. Inzwischen sind insgesamt 5664 Einwohner (6911 Personen insgesamt) positiv getestet worden, 118 Menschen haben die Krankheit nicht überlebt.

• In mehreren Stufen hat die Regierung Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Einige wurden bereits gelockert.

• Das öffentliche Leben kommt wieder zu sich. Für die Wirtschaft hat die Krise weitreichende Folgen.


Newsticker:

Mittwoch, 5. August 2020

17.30 Uhr – 92 Neuinfektionen in Luxemburg

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium auf 9137 Tests insgesamt 92 Neuinfektionen (davon 13 Grenzgänger) registriert. Im Krankenhaus werden derzeit noch 47 Patienten behandelt, davon fünf auf der Intensivstation.

Die Zahl der Verstorbenen bleibt unverändert auf 118.

10.20 Uhr – Neuer Fonds soll Tourismus unterstützen

Ein neuer Tourismusfonds soll gemeinnützige Tourismus-Organisationen unterstützen. Das teilt die Regierung am Mittwoch mit. Demnach ist der mit drei Millionen dotierte Fonds dazu gedacht, das Organisationen Mitarbeiter bezahlen und touristische Projekte finanzieren können. Für eine Vollzeitstelle können bis zu 1250 Euro pro Monat bezahlt werden, über einen Zeitraum von sechs Monaten.

Vereine die Unterkünfte bewirtschaften können, gestaffelt nach Zahl der Mitarbeiter, zwischen 10.000 Euro und 100.000 Euro pro Monat erhalten. Außerdem können Zuschüsse zu den Werbeausgaben beantragt werden, die maximal 50 Prozent der Kosten decken (Höchstgrenze: 10.000 Euro). Projekte zur Digitalisierung der Verbände können, bis zu einem Gesamtwert von 25.000 Euro, vollständig über den Fonds abgerechnet werden. Die Hilfen aus dem neuen Fonds können zusätzlich zu den bereits gewährten Corona-Hilfen beantragt werden.

Weitere Informationen und Antragsformulare finden Sie auf guichet.lu.

Dienstag, 4. August 2020

17.50 Uhr – 53 Neuinfektionen in Luxemburg

Das Gesundheitsministerium meldet am Dienstag 53 Neuinfektionen, darunter vier Grenzgänger. In den vergangenen 24 Stunden wurden 6162 Tests durchgeführt.

59 Patienten werden derzeit in den Krankenhäusern betreut, sieben liegen auf der Intensivstation. Die Zahl der Sterbefälle bleibt unverändert auf 118.

13.25 Uhr – Die Polizei führt weiterhin Kontrollen durch

Die Police Grand-Ducale hat am Dienstag bekanntgegeben, die Kontrollen zur Einhaltung der Hygienevorschriften fortzusetzen. In der vergangenen Woche hatte sie nach eigenen Angaben täglich rund dreißig Kontrollen durchgeführt. Mehrere Cafés und Bars, die sich nicht an die Schließzeiten gehalten hatten, mussten Strafen zahlen. Wie viele Verstöße es gab, konnte die Polizei allerdings nicht angeben. «Die Ausbreitung des Virus kann nur gestoppt werden, wenn alle Verantwortung und Solidarität zeigen», heißt es in der Mitteillung zur Erklärung.

13.15 Uhr – «Nuit des musées» abgesagt

Die jährliche Nacht der Museen, die am 10. Oktober stattfinden sollte, wurde abgesagt. Die 20. Ausgabe wird somit erst 2021 in sieben Museen in Luxemburg-Stadt abgehalten werden. «Die Veranstaltung hätte nicht in der üblichen festlichen Atmosphäre, und auch nicht unter guten Bedingungen für Besucher stattfinden können», erklären d'stater muséeën diese Entscheidung. Das Datum der Ausgabe 2021 wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben, das «in der Hoffnung, dass die Gesundheitskrise dann nicht mehr als eine schlechte Erinnerung sein wird».

Montag, 3.August 2020

17.30 Uhr – Neun Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall

In den vergangenen 24 Stunden sind lediglich neun Personen (davon zwei Grenzgänger) positiv auf das Coronavirus getestet worden, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Das ist der niedrigste Wert seit Wochen. Allerdings wurden auch lediglich 1024 Tests durchgeführt im Vergleich zu 7389 von Samstag auf Sonntag.

Die Zahl der Corona-Patienten ist derweil wieder auf 61 (+6) gestiegen. Außerdem ist ein weiterer Patient an den Folgen des Coronavirus gestorben, womit Luxemburg nun 118 Todesfälle zu beklagen hat.

10.12 Uhr – Neue Hilfen können beantragt werden

Ab diesem Montag können Luxemburger Einzelhändler Hilfen beim Staat beantragen. Pro Mitarbeiter können die Händler 1000 Euro für den Juli, 750 Euro für den August und 500 Euro für September beantragen. Die Hilfen müssen nicht zurückbezahlt werden und sind auf einen Höchstbetrag von 50.000 Euro beschränkt. Für jeden Monat sind gesonderte Anträge zu stellen.

Nur Unternehmen «die aufgrund des durch die großherzogliche Verordnung vom 18. März 2020 verhängten Lockdowns» schließen mussten oder zwischen dem 15. März und dem 15. Mai «mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes verloren haben und keine Kurzarbeitsgelder erhalten und keine Mitarbeiter auf wirtschaftlichen Gründen entlassen haben».

Das Antragsformular ist jetzt auf Guichet.lu verfügbar.


Sonntag, 2. August 2020

17.27 Uhr – Ein weiterer Todesfall und 62 Neuinfektionen

In den vergangenen 24 Stunden wurden im Großherzogtum 62 Neuinfektionen registriert, darunter waren 14 Grenzgänger, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. 7389 Tests sind in dem Zeitraum ausgewertet worden.

Ein weiterer Patient ist an den Folgen des Coronavirus verstorben, womit das Großherzogtum mittlerweile 117 Todesfälle zu beklagen hat. Die Zahl der Patienten im Krankenhaus bleibt unverändert auf 55.


Samstag, 1. August 2020

17.37 Uhr – Zwei neue Todesfälle und 98 neue Infektionen

Zwei weitere Menschen sind in den letzten 24 Stunden in Luxemburg mit oder an einer Corona-Infektion gestorben. Damit steigt die Gesamtzahl der Todesopfer im Großherzogtum auf 116. Am Samstag meldet das Gesundheitsministerium zudem 98 Neuinfektionen mit dem Coronavirus, davon entfallen 21 Infektionen auf Grenzgänger.

Seit Freitag wurden dazu 10.373 Corona-Tests durchgeführt, davon 8597 getestete Einwohner.

Freitag, 31. Juli 2020

17.30 Uhr – 78 Neuinfektionen gemeldet

In Luxemburg wurden innerhalb der letzten 24 Stunden 78 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet, davon zehn positiv getestete Grenzgänger. Das teilt das Gesundheitsministerium am Freitag mit. Im gleichen Zeitraum wurden im Großherzogtum 11.772 Test auf das Virus durchgeführt, 0,66 Prozent dieser Test fiel positiv aus. Seit Beginn der Krise im Land wurden 6695 Menschen hier positiv getestet, davon 5481 Einwohner.

In den Krankenhäusern des Landes werden aktuell 55 Personen behandelt. Sieben Patienten liegen auf der Intensivstation, hier ist ein Patient im Vergleich zum Vortag hinzugekommen. Die Zahl der aktiven Infektionen ist auf 1389 zurückgegangen.

Weitere Todesfälle im Zusammenhang wurden nicht gemeldet am Freitag, es bleibt bei den bekannten 114 Menschen die mit oder an Corona verstorben sind. 67 Prozent der verstorbenen Personen waren älter als 79 Jahre.

14.35 Uhr – Jean Asselborn befürchtet Grenzkontrollen für Einreisende von Luxemburg nach Deutschland

Außenminister Jean Asselborn (LSAP) hatte am Mittwoch den deutschen Botschafter in Luxemburg zu einem Gespräch gebeten und anschließend in einem Fernsehinterview im deutschen heute-Journal betont, dass die Regierung besorgt sei.

Der Grund: «Ab nächster Woche soll jeder, der von Luxemburg nach Deutschland geht, an der Landgrenze getestet werden, auf Covid», so der Außenminister im Interview. «Das wäre viel schlimmer als Grenzkontrollen.» Vor allem im Hinblick auf die Verkehrssituation an den Grenzen wäre Chaos vorprogrammiert.

Der Trierische Volksfreund berichtet jedoch mit Berufung auf das deutsche Innenministerium, dass keine «flächendeckenden und lückenlosen Kontrollen an den Grenzen» geplant sind. Stichprobenkontrollen bei der Einreise würden aber nicht ausgeschlossen.

11.35 Uhr – Formular, um mehr als 48 Stunden in Belgien zu verbringen

Ab Samstag, dem 1. August, muss jede Person, die sich länger als 48 Stunden in Belgien aufhalten möchte, oder nach zwei Tagen im Ausland nach Belgien zurückkehrt, ein Formular zur Identifizierung ausfüllen. Grenzgänger sind demnach nicht betroffen.

Das Dokument muss zwei Tagen vor der Ankunft im Land ausgefüllt werden. Es kann direkt auf dieser Website ausgefüllt werden.

11.20 Uhr – Luxemburg muss Belgien 91 Millionen Euro zahlen

Belgien erlitt 2019 Steuerausfälle, weil Einwohner Produkte wie Treibstoff, Tabak und Alkohol wegen der niedrigeren Besteuerung eher im Großherzogtum kaufen. Laut Paperjam hat Luxemburg die 91 Millionen Euro zum Ausgleich dieser Ausfälle allerdings noch nicht an Belgien gezahlt. Eigentlich hätte die Zahlung vor Ende März erfolgen müssen.

Das luxemburgische Finanzministerium erklärt, dass dies zum einen an der Gesundheitskrise liege, zum anderen daran, dass es noch keine endgültige Vereinbarung zwischen den beiden Ländern gibt. Das Kabinett des belgischen Finanzministers Alexander De Croo weist seinerseits darauf hin, dass «die Diskussionen weitergehen».

Donnerstag, 30. Juli 2020

18.30 Uhr – 83 Neuinfektionen in Luxemburg

Seit Mittwoch wurden im Großherzogtum 83 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert, davon 15 Grenzgänger. Das teilt das Gesundheitsministerium am Donnerstag mit. Pro 100.000 Einwohner gibt es demnach 10,86 Neuinfektionen.

In den vergangenen 24 Stunden wurden 8442 Tests durchgeführt. Davon war rund ein Prozent positiv. Im Detail wurden 6621 Einwohner und 1821 Grenzgänger innerhalb der letzten 24 Stunden getestet.

In den Krankenhäusern werden derzeit 68 Personen behandelt, sechs Patienten davon auf der Intensivstation. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert auf 114. Aktiv sind derzeit 1475 Infektionen.

Mittwoch, 29. Juli 2020

17.52 Uhr – Ein weiteres Todesopfer gemeldet

Erneut ist ein Mensch im Großherzogtum im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das teilt das Gesundheitsministerium am Mittwoch mit. Damit sind seit Beginn der Corona-Krise in Luxemburg nun 114 Menschen mit oder an dem Coronavirus gestorben.

Weiterhin wurden 157 Neuinfektionen mit dem Coronavirus seit Dienstag registriert. Unter den positiv getesteten Menschen sind 19 Grenzgänger. 9819 Test sind innerhalb der letzten 24 Stunden durchgeführt worden. Insgesamt hat Luxemburg seit März 416.012 Menschen auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet.

In den Krankenhäusern des Landes werden derzeit 59 Personen behandelt, vier davon werden intensivmedizinisch betreut. Die Zahl der aktiven Infektionen im Großherzogtum wird am Mittwoch mit 1460 angegeben.

14.45 Uhr – Neue Methode für Reisetests

Ab diesem Freitag können Termine für Reisetests nur noch über www.covid19.lu gebucht werden. Mehrere Länder verlangen seit kurzem negative Corona-Tests von Einreisenden. Um die Prozedur zu beschleunigen, hat die Regierung diese Plattform eingerichtet, auf der Reisende direkten Zugriff auf das Terminbuchungsformular haben. Vorerst kann nur ein Test pro Person für Abreisen im August beantragt werden.

Für Geschäftsreisen können Unternehmen kostenlose Tests per E-Mail unter covid19@houseofentrepreneurship.lu anfragen.

Dienstag, 28. Juli 2020

17.35 Uhr – Weiteres Todesopfer im Zusammenhang mit Corona

In Luxemburg ist ein erneut ein Mensch im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Das teilt das Gesundheitsministerium am Dienstag mit. Damit steigt die Zahl der Menschen, die im Großherzogtum an oder mit dem Coronavirus gestorben sind auf 113.

Außerdem meldet das Ministerium, dass 38 Neuinfektionen mit dem Coronavirus seit Montag registriert wurden. Unter den Neuinfizierten sind sechs Grenzgänger. Innerhalb der letzten 24 Stunden wurden 16.964 Personen auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet, insgesamt sind in Luxemburg 410.443 Menschen mindestens einmal auf das Coronavirus getestet worden.

Die Zahl der aktiven Infektionen im Land wird mit 1407 angegeben. In den Krankenhäusern des Landes werden derzeit 55 Personen behandelt, fünf davon auf den Intensivstationen.

Montag, 27. Juli 2020

18.33 Uhr – 35 Neuinfektionen in Luxemburg

Innerhalb der zurückliegenden 24 Stunden sind im Großherzogtum 35 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden, davon vier Grenzgänger. Das teilt das Gesundheitsministerium am Montag mit. Seit Sonntag wurden in Luxemburg 812 Tests durchgeführt. Damit steigt die Gesamtzahl der Tests auf 400.903. Insgesamt wurden seit Beginn der Krise im Land 6321 Infektionen mit dem Coronavirus registriert, darunter 1158 Infektionen bei Grenzgängern.

Die Zahl der Todesopfer bleibt unverändert bei 112 Personen.

In den Krankenhäusern des Landes werden aktuell 61 Patienten behandelt, davon benötigen sechs Menschen eine intensivmedizinische Betreuung. Das sind insgesamt zehn Patienten mehr als noch am Freitag. Luxemburg zählt derzeit 1382 aktive Infektionen.

Sonntag, 26. Juli 2020

17.34 Uhr – 83 Neuinfektionen in Luxemburg

Wie das Gesundheitsministerium mitteilt, sind in den vergangenen 24 Stunden 83 Neuinfektionen (davon 9 Grenzgänger) registriert worden. Seit gestern wurden 4895 Tests durchgeführt.

Die Krankenhäuser versorgen weiterhin 51 Patienten. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert auf 112.

Freitag, 24. Juli 2020

17.58 Uhr – Über 6000 registrierte Corona-Fälle in Luxemburg

In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 104 (davon 20 Grenzgänger) Neuinfektionen registriert. Damit zählt das Großherzogtum mittlerweile 6056 Corona-Infektionen. Seit gestern wurden 17.964 Tests durchgeführt. Die Zahl der Krankenhaus-Patienten hat sich auf 51 reduziert (-6), allerdings müssen zwei weitere Patienten auf der Intensivstation behandelt werden.

Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert auf 112.


Donnerstag, 23. Juli 2020

18.58 Uhr – 98 Neuinfektionen in Luxemburg

Das Gesundheitsministerium meldet seit Mittwoch 98 neue Corona-Fälle im Großherzogtum, 21 davon sind Grenzgänger. Damit klettert die Zahl der aktiven Infektionen auf 1250. 4717 Personen haben sich in den vergangenen 24 Stunden auf Covid-19 testen lassen.

Die nationalen Krankenhäuser versorgen derweil 57 Patienten. Eine Person liegt auf der Intensivstation. Weiter meldet das Ministerium einen weiteren Todesfall. Die Zahl der Sterbefälle steigt somit auf 112.

16.30 Uhr – Chamber verabschiedet Änderungen am Covid-Gesetz

Die Abgeordneten der Chamber haben am Donnerstagnachmittag die neuen Maßnahmen, die Premierminister Xavier Bettel (DP) am Sonntagabend angekündigt hatte, verabschiedet. Die Änderungen des Covid-Gesetzes wurden mit 33 Ja-Stimmen, 4 Nein-Stimmen und 23 Enthaltungen angenommen.

10.55 Uhr – Neue Finanzspritze für den Einzelhandel

Die Chamber hat am Mittwoch ein Gesetz verabschiedet, mit dem Unternehmen aus der Corona-Krise geholfen werden soll. Das Gesetz sieht die Einrichtung eines Sanierungs- und Solidaritätsfonds sowie ein Hilfsprogramm für Einzelhändler vor.

Die monatliche Beihilfe muss nicht zurückgezahlt werden. Sie wird auf der Grundlage der Anzahl der Angestellten und Selbständigen im Unternehmen berechnet. Alle Unternehmen in diesen Sektoren, die in den Monaten Juni bis November 2020 einen Umsatzverlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von mindestens 25 Prozent erlitten haben, können diese beantragen. Die Unternehmen erhalten 1250 Euro pro Arbeitnehmer und aktivem Selbständigen. Für jeden Mitarbeiter, der in dieser Zeit voll in Kurzarbeit ist, erhält das Unternehmen 250 Euro. Dieser Betrag ist für Kleinstunternehmen bei 10.000 Euro gedeckelt. Kleine Unternehmen können bis zu 50.000 Euro erhalten, mittlere und große erhalten einen Höchstbetrag von 100.000 Euro. Das teilt die Regierung am Donnerstag mit.

Die Beihilfe für Einzelhändler richtet sich nur an Betriebe, die während des Lockdowns (15. März bis 15. Mai) schließen mussten oder in dieser Zeit einen Umsatzverlust von mindestens 50 Prozent erlitten haben. Außerdem wurde die Regelung zu den Vorschüssen, die von den Unternehmen zurückgezahlt werden müssen, angepasst. Weitere Informationen und alle notwendigen Formulare stehen ab Freitag 20 Uhr auf guichet.lu zum Download bereit.

Mittwoch, 22. Juli 2020

19.35 Uhr – 129 Neuinfektionen in Luxemburg

In Luxemburg sind seit Dienstag 129 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden, darunter 16 Grenzgänger, wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch mitteilt.

Neue Todesfälle wurden am Mittwoch nicht gemeldet. In den Krankenhäusern des Landes werden aktuell 59 Personen versorgt, fünf Patienten liegen auf der Intensivstation. Die Zahl der aktiven Infektionen in Luxemburg steigt weiter auf 1214.

13.03 Uhr – Elf Infektionen in Luxemburger Altersheimen

Wie Familienministerin Corinne Cahen am Mittwoch erklärte, gibt es derzeit elf aktive Corona-Infektionen in den Altersheimen des Landes. Neun dieser Personen seien in einer Einrichtung für Demenzkranke untergebracht. Zudem befänden sich zurzeit 13 Mitarbeiter dieser Einrichtung in Isolation. Die beiden anderen Personen hätten sich außerhalb ihrer Heime mit dem Virus infiziert.

12.30 Uhr – Schweiz stuft Luxemburg als Risikogebiet ein

Die Schweiz hat am Mittwoch offiziell Luxemburg zur Liste der Corona-Risikogebiete hinzugefügt. Das geht aus einer Mitteilung des Schweizer Gesundheitsamtes hervor. Am Dienstagabend hatte das Außenministerium in Luxemburg vor der bevorstehenden Einstufung gewarnt.

Luxemburger, die ab dem 23. Juli in die Schweiz einreisen, müssen den geltenden Bestimmungen nach für zehn Tage in Quarantäne. Wer diese Regeln missachtet, muss mit einer Strafe von bis zu 10.000 Franken rechnen (rund 9200 Euro).

Dienstag, 21. Juli 2020

21.00 Uhr – 60 Millionen Euro für die zweite Testphase

Am Dienstagnachmittag stimmten die Abgeordneten einstimmig der Finanzierung der zweiten Phase des Large Scale Testings zu. Für diese Phase, die siebeneinhalb Monate dauern soll, ist ein Budget von rund 60 Millionen Euro vorgesehen. Die erste Phase, die am 19. Mai begann und bis zum 27. Juli dauern soll, hat den Staat 32 Millionen Euro gekostet.

Der am Dienstag angepasste Text deutet darauf hin, dass die Testkapazität auf 53.000 Tests pro Woche reduziert werden könnte, im Vergleich zu 100.000 Tests pro Woche in der aktuellen Phase. Dieser Rückgang ist auf einen gezielteren Einsatz der Ressourcen zurückzuführen. Insgesamt würden 1,59 Millionen Tests in 30 Wochen durchgeführt werden. Die zweite Phase soll Ende August, nach der Auftragserteilung, beginnen und siebeneinhalb Monate dauern.

18.20 Uhr – 86 Neuinfektionen in Luxemburg

86 Menschen haben sich in den vergangenen 24 Stunden im Großherzogtum mit dem Coronavirus infiziert, darunter 15 Grenzgänger, wie das Gesundheitsministerium am Dienstagabend mitteilt. Damit steigt die Zahl der registrierten Infektionen auf insgesamt 5725. 9024 Tests wurden durchgeführt, die Zahl der aktiven Infektionen steigt auf 1136.

55 Menschen werden derzeit im Krankenhaus behandelt, das sind zwei mehr als gestern. Die Zahl der Sterbefälle bleibt unverändert auf 111.

14.15 Uhr – Neues Corona-Gesetz könnte schon am Freitag in Kraft treten

Die neuen Maßnahmen, die am Sonntagabend von Premierminister Bettel (DP) und Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) angekündigt und bereits am Montag der Chamber vorgelegt wurden, sind am heutigen Dienstag vom parlamentarischen Ausschuss geprüft worden und werden am kommenden Donnerstag in der Chamber abgestimmt. Bereits am Freitag könnte das Gesetz dann in Kraft treten.

Private Zusammenkünfte sollen dann auf 10 Personen beschränkt werden, allerdings zählen nicht die Personen, die in dem Haushalt wohnen. Einige Abschnitte des Gesetzes lassen sich jedoch anders auslegen. Einige Abgeordnete kritisieren die Unklarheiten in dem neuen Gesetzestext, andere fordern verstärktes Eingreifen der Polizei, wenn Menschen die Gesundheitsvorschriften in öffentlichen Räumen nicht einhalten. Der Ausschuss bewertet die Sanktionen gegen Unternehmen, welche sich nicht an die Regeln halten als «gleichbedeutend mit einem Bankrott». Zusätzlich zu den Geldstrafen können Schließungen von drei Monaten verhängt werden.


Montag, 20. Juli 2020

21.25 Uhr – Die Änderungsanträge für das Corona-Gesetz wurden der Chamber vorgelegt

Die am Sonntag von Xavier Bettel angekündigten Änderungen des Corona-Gesetzes wurden am Montag in der Abgeordnetenkammer vorgelegt.

Zur Erinnerung: Die Zahl der Polizeikontrollen sowie die der Kontrollen der Gewerbeaufsicht (ITM) werden steigen. Eine weitere Änderung besteht darin, dass private Versammlungen, drinnen und draußen, nun auf zehn statt zwanzig Gäste beschränkt sind. Diejenigen, die sich nicht an Quarantäneregeln halten, müssen eine Geldstrafe von 25 bis 500 Euro zahlen.

Die Änderungen treten in Kraft, sobald sie vom Staatsrat geprüft und von den Abgeordneten angenommen wurden.

18.25 Uhr – 35 Neuinfektionen in Luxemburg

In den vergangenen 24 Stunden wurden 35 Neuinfektionen (27 Einwohner, 8 Grenzgänger) im Großherzogtum festgestellt, wie das Gesundheitsministerium am Montagabend mitteilt. Damit gibt es wieder 1065 aktive Infektionen im Land, insgesamt wurden 4591 Covid-19-Fälle registriert.

Die Zahl der Todesopfer bleibt unverändert auf 111, 53 Menschen werden derzeit im Krankenhaus behandelt, davon sieben auf der Intensivstation.


Sonntag, 19. Juli 2020

17.35 Uhr – Am Sonntag wurden 112 Neuinfektionen registriert

Seit Samstag wurden in Luxemburg 112 Neuinfektionen registriert, davon 97 unter den Einwohnern des Landes. Das teilt das Gesundheitsministerium am Sonntag mit. 11.287 Tests wurden innerhalb der letzten 24 Stunden ausgewertet.

Es gab laut der Mitteilung keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. 111 Menschen sind seit Beginn der Corona-Krise in Luxemburg mit oder am Coronavirus gestorben.

Samstag, 18. Juli 2020

17.50 Uhr – 74 Neuinfektionen seit Freitag

Im Großherzogtum wurden bei 7716 Test am Samstag 74 Neuinfektionen mit dem Coronavirus festgestellt, davon 11 unter Grenzgängern. Das teilt das Gesundheitsministerium am Samstag mit.

Weitere Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat es laut der Mitteilung nicht gegeben, es bleibt folglich bei den 111 bisher bekannten Menschen, die mit oder an Corona in Luxemburg gestorben sind.

Freitag, 17. Juli 2020

17.35 Uhr – 124 positive Tests im Großherzogtum

In Luxemburg sind seit Donnerstag 124 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden, 18 davon bei Grenzgängern. Das teilt das Gesundheitsministerium mit. Insgesamt wurden in den vergangenen 24 Stunden 10.785 Tests auf den Erreger Sars-CoV-2 durchgeführt.

Neue Todesfälle wurden am Freitag nicht gemeldet, es bleibt bei den bekannten 111 Menschen, die mit oder an einer Infektion mit dem Coronavirus bisher verstorben sind. In den Krankenhäusern des Landes werden aktuell 39 Covid-Patienten und Verdachtsfälle versorgt, davon werden vier Menschen intensivmedizinisch behandelt. Die Zahl der aktiven Infektionen im Land steigt weiter auf 965.

09.45 Uhr – Contact Tracing bei aktuellen Neuinfektions-Zahlen nicht mehr möglich

Dr. Jean-Claude Schmit, der Direktor der Gesundheitsverwaltung, hat am Freitagmorgen in einem Interview mit Radio 100,7 erklärt, dass das analoge Contact Tracing bei 163 Neuinfektionen wie am gestrigen Donnerstag überfordert sei. 60 Neuinfektionen seien derzeit die Grenze, bei der das Contact Tracing noch gerade so möglich sei. Man habe das Team bereits verstärkt, aber bei den derzeitigen Zahlen sei die Nachverfolgung aller Kontakte nicht mehr machbar.

Schmit rät positiv Getesteten daher, das Tracing auch selbst in die Hand zu nehmen und alle Menschen, mit denen man Kontakt hatte, selbstständig anzurufen und zu informieren. Man sei im Gespräch mit den Nachbarländern, um Systeme wie die Tracing-App zur Unterstützung des analogen Contact Tracings zu übernehmen, so der Direktor.


Donnerstag, 16. Juli 2020

18.33 Uhr – 163 Neuinfektionen in Luxemburg

Luxemburg registriert 163 Neuinfektionen, 20 davon sind Grenzgänger. Dies teilt das Gesundheitsministerium am Donnerstag mit. Somit steigt die Gesamtzahl aller registrierten Infektionen auf 4357 Einwohner. Insgesamt wurden seit Beginn der Krise 314.956 Personen auf Covid-19 getestet, 12.144 Tests wurden alleine in den vergangenen 24 Stunden durchgeführt.

Ein weiterer Todesfall wurde nicht gemeldet. Die nationalen Krankenhäuser versorgen derzeit 41 Patienten, fünf von ihnen müssen intensivmedizinisch betreut werden.

16.52 Uhr – Covid-19-Gesetz wird verabschiedet

Nach einer hitzigen Debatte ist das neue Covid-19-Gesetz am Nachmittag in der Chamber angenommen worden. Die 31 Abgeordneten der Koalition stimmten dafür. Die CSV und die ADR stimmten dagegen, Déi Lénk und die Piraten enthielten sich.

Durch das Gesetz werden Versammlungen von mehr als 20 Personen verboten und das Tragen einer Maske zur Pflicht gemacht, wenn der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann. In der Gastronomie bleiben die Auflangen unverändert. Das Gesetz soll am Samstag in Kraft treten und bis Ende September gelten.

14.40 Uhr – Bazar International de Luxembourg fällt dieses Jahr aus

Es ist jedes Jahr eine der beliebtesten Veranstaltungen in Luxexpo The Box. Der Bazar International de Luxembourg zieht an einem Wochenende im November mehrere zehntausend Menschen an, die Stände aus der ganzen Welt entdecken.

Das Organisationskomitee hat nun die Absage der für den 28. und 29. November geplanten Ausgabe 2020 bekanntgegeben. «Das Komitee des Bazar International de Luxembourg hat die Situation im Zusammenhang mit Covid-19 und den daraus resultierenden Problemen der öffentlichen Gesundheit aufmerksam verfolgt und nach sorgfältiger Prüfung beschlossen, die Ausgabe 2020 zu streichen». Es sei eine schwierige Entscheidung gewesen, aber die Gesundheit und Sicherheit von Besuchern und Freiwilligen habe absolute Priorität.

10.40 Uhr – Heute wird über neues Covid-Gesetz abgestimmt

Das neue Gesetz, das bestimmte Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus verschärft, wird die Zahl der Personen im privaten und öffentlichen Raum auf 20 beschränken. Zudem müssen die Personen sitzen und einen Abstand von zwei Metern einhalten. Sollte der Abstand nicht eingehalten werden können, gilt die Maskenpflicht. Diese gilt außerdem im öffentlichen Transport sowie in geschlossenen Räumen. Die Sitzplatz-, Distanz- und Maskenregelungen richten sich nicht an Kulturschaffende und Sportler während ihrer Aktivitäten. Zuschauer und das Aufsichtspersonal müssen sich hingegen an den Abstand oder das Tragen der Maske halten. Die Sitzplatzregelung gilt zudem nicht für Messen, Ausstellungen und Märkte, das unabhängig davon, ob sie in geschlossenen Räumen oder im Freien stattfinden. Gleiches gilt für Demonstrationen und Beerdigungen.

Für den Horesca-Sektor bleiben die Regeln weiterhin gleich. Tische müssen entweder einen Abstand von 1,5 Metern haben oder durch Plexiglasscheiben getrennt werden. Zehn Personen dürfen an einem Tisch sitzen und werden auch einschließlich am Tisch bedient. Die Lokale bleiben auch weiterhin bis Mitternacht geöffnet. Kunden, die sich nicht an diese Regeln halten, müssen mit einer Strafe rechnen. Diskotheken können unter den selben Bedingungen wiedereröffnet werden, allerdings darf nicht getanzt werden. Über die Einführung des Gesetzes wird am Donnerstagnachmittag in der Chamber entschieden.

Mittwoch, 15. Juli 2020

18.15 Uhr – 66 Neuinfektionen im Großherzogtum gezählt

In Luxemburg sind am Mittwoch 66 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Das teilt das Gesundheitsministerium am Abend mit. Insgesamt wurden seit Dienstag 10.101 Tests auf den Erreger Sars-CoV-2 durchgeführt. Seit dem heutigen Mittwoch werden bei der Angabe der Neuinfektionen die positiv getesteten Grenzgänger nicht mehr bei der Gesamtzahl berücksichtigt.

Neue Todesfälle wurden am Mittwoch nicht gemeldet, es bleibt bei den bekannten 111 Menschen, die mit oder an einer Infektion mit dem Coronavirus bisher verstorben sind. In den Krankenhäusern des Landes werden aktuell 38 Covid-Patienten und Verdachtsfälle versorgt, davon werden vier Menschen intensivmedizinisch behandelt. Die Zahl der aktiven Infektionen im Land steigt weiter auf 764 (+14).

Dienstag, 14. Juli 2020

17.34 Uhr – Luxemburg registriert 100 Neuinfektionen

Das Großherzogtum verzeichnet am Dienstag 100 Neuinfektionen. Dies teilt das Gesundheitsministerium mit. Demnach steigt auch die Gesamtzahl der getesteten Personen auf 292.711 Menschen.

Weitere Todesfälle wurden in diesem Zusammenhang nicht mitgeteilt, sodass es bei der Zahl von 111 Menschen bleibt, die im Zusammenhang mit Covid-19 in Luxemburg bisher verstorben sind. Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern liegt bei 47, drei der Patienten werden intensivmedizinisch betreut.

16.26 Uhr – Corona-Station am CHL nimmt Arbeit wieder auf

Die Corona-Station im Centre Hospitalier in Luxemburg (CHL) nimmt ihre Arbeit wieder auf. Dies teilt die Abteilung des CHL-Krankenhauses via Twitter mit. «Wir hätten den Sommer nach diesem anstrengenden Frühling gerne genossen», heißt es in der Mitteilung. Aufgrund der steigenden Infektionszahlen im Großherzogtum sei dies aber nicht möglich. «Wir werden unsere Arbeit mit der gleichen Motivation und Hingabe machen», schreibt die Station und fügt in ihrer Mitteilung hinzu: «Tun Sie das Ihre, tragen Sie eine Maske».

Montag, 13. Juli 2020

18.06 Uhr – Busfahrer dürfen Maske abnehmen

Busfahrer dürfen die Masken während der Fahrt unter bestimmten Bedingungen ablegen. Eine am 7. Juli verabschiedete Verordnung legt fest, dass die Busfahrer in Luxemburg während der Arbeit auf die Maske verzichten können, wenn «ein Personenabstand von zwei Metern eingehalten werden kann oder eine Trennwand sie von den Fahrgästen trennt». Da die Fahrgäste im Bus hinten einsteigen und die ersten Sitze blockiert sind, wird der Abstand meist eingehalten. Fahrgäste im öffentlichen Personennahverkehr sind weiterhin verpflichtet, Masken zu tragen.

17.38 Uhr – Luxemburg verzeichnet 31 Neuinfektionen

Luxemburg verzeichnet am Montag 31 Neuinfektionen. Dies teilt das Gesundheitsministerium mit. Demnach steigt auch die Gesamtzahl der getesteten Personen auf 281.431 Menschen.

Weitere Todesfälle wurden in diesem Zusammenhang nicht mitgeteilt, sodass es bei der Zahl von 111 Menschen bleibt, die im Zusammenhang mit Covid-19 in Luxemburg bisher verstorben sind. Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern liegt bei 38, vier der Patienten müssen intensivmedizinisch betreut werden.

12.54 Uhr – Priorität ist die Sicherung von Arbeitsplätzen

Mit Hinblick auf das Treffen der Tripartite des Luftfahrtsektors, das am Dienstag stattfindet, erklärte Michelle Cloos vom OGBL am Montag, dass die oberste Priorität «die Sicherung sowie die Garantie von Arbeitsplätzen und Arbeitsbedingungen» sein sollte. Wegen der Coronavirus-Pandemie und der Schließung des Flughafens Findel für Passagiere wurden die Flugzeuge zwei Monate lang am Boden gehalten. Während dieses Treffens werden die wirtschaftlichen Probleme und Schwächen des Sektors analysiert, um «aus dieser Krise herauszukommen, ohne die Arbeitsplätze zu beeinträchtigen». «Dies kann nur durch den sozialen Dialog erreicht werden», fügte sie hinzu.

11.30 Uhr – Nur 30-50 Prozent der Beschäftigten im Finanzsektor sind zurück

Aufgrund der steigenden Neuinfektionen fordert die Gewerkschaft des Finanzsektors Aleba mehr Respekt vor den Schutzmaßnahmen. Um die soziale Distanzierung am Arbeitsplatz zu gewährleisten, informiert Aleba, dass derzeit nur 30 bis 50 Prozent der Beschäftigten wieder im Büro sind. Trotz der erzwungenen Telearbeit hat der Finanzsektor «seit Beginn der Gesundheitskrise nicht aufgehört zu arbeiten», so Roberto Mendolia, Präsident von Aleba.

10 Uhr – CNS zahlt Überstunden

Wie die Caisse nationale de Santé (CNS) am Montag mitteilte, werden Ärzte, die seit der Corona-Krise besonders beansprucht waren und mehr als 80 Stunden pro Woche gearbeitet haben, ab diesem Monat einen zusätzlichen Lohn für ihre geleisteten Überstunden erhalten. Diese «horaire spécial» wurde auf 236,40 Euro festgelegt.

Nach Angaben der CNS konnten die ersten Zahlungen erst seit Anfang des Monats geleistet werden, da sich die Arbeitsbelastung der Koordinatoren als «schwer und komplex» erwiesen habe, was zu Verzögerungen bei der Übermittlung von Dokumenten geführt habe.

Sonntag, 12. Juli 2020

17.37 Uhr – Luxemburg meldet 83 Neuinfektionen und ein weiteres Todesopfer

Seit Samstag sind in Luxemburg 83 neue Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden. Das teilt das Gesundheitsministerium mit. In den vergangenen 24 Stunden wurden 4925 Tests durchgeführt. Zudem beklagt das Großherzogtum ein weiteres Todesopfer, das in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben ist. Die Zahl steigt somit auf 111. 27 Patienten befinden sich derzeit stationär im Krankenhaus. Drei Personen werden intensivmedizinisch betreut.

Freitag, 10. Juli 2020

19.20 Uhr – Keine Quarantänepflicht mehr in England für Einreisende

Ab diesem Freitag müssen Luxemburger und Reisende aus über 70 weiteren Ländern sich in England nicht länger 14 Tage in Isolation begeben. Schottland, Wales und Nordirland hingegen werden die obligatorische Quarantäne beibehalten. Das Vereinigte Königreich könnte wieder weitere Beschränkungen einführen, wenn die Zahl der Infektionen in Ländern ohne Quarantänepflicht zunimmt.

17.33 Uhr – 58 Neuinfektionen in Luxemburg

In den letzten 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 58 neue Corona-Infektionen registriert. Damit wächst die Gesamtzahl aller registrierten Fälle auf 4777. Auch die Zahl der Patienten im Krankenhaus bleibt unverändert auf 27.

Die Zahl der Todesopfer bleibt unverändert auf 110.


Donnerstag, 9. Juli 2020

17.33 Uhr – 69 Neuinfektionen in Luxemburg

Das Gesundheitsministerium meldet seit Mittwoch 69 neue Corona-Fälle im Großherzogtum. Damit klettert die Gesamtzahl aller registrierten Infektionen auf 4719. 8853 Personen haben sich in den vergangenen 24 Stunden auf Covid-19 testen lassen.

Die nationalen Krankenhäuser versorgen derweil 27 Patienten. Zwei Personen liegen auf der Intensivstation. Die Zahl der Sterbefälle bleibt unverändert.

16.15 Uhr – Luxemburg-Stadt schafft Platz für Gastronomen

Ab dem kommenden Sonntag wird ein Teil der hauptstädtischen Rue de Strasbourg verkehrsberuhigt. Der Bereich zwischen der Rue du Fort Wedell und der Avenue de la Liberté wird für den Verkehr gesperrt. Ausgenommen sind Fahrzeuge von Menschen mit eingeschränkter Mobilität, Anwohnern und Lieferanten. Die Maßnahme soll es den ansässigen Gastronomen ermöglichen, ihre Außenbestuhlung zu erweitern.

10.45 Uhr – Horesca kritisiert Mitglieder, die sich nicht an die Regeln halten

«Bilder, die Kunden auf Café- und Restaurantterrassen zeigen, die das Social Distancing nicht respektieren, schaden dem Image der Gastronomie und damit fast 3000 Unternehmen und mehr als 20.000 Beschäftigten ernsthaft», so eine Pressemitteilung, die am Donnerstagmorgen von der Horesca veröffentlicht wurde.

Daher erinnert der Gastro-Verband seine Mitglieder nochmal deutlich an die Regeln: nicht mehr als 10 pro Tisch, Service nur für sitzende Kunden, Masken müssen vom Personal und von Kunden, die nicht sitzen, getragen werden, Schließung spätestens um Mitternacht. «Die meisten Betriebe halten sich an die gesetzlichen Bestimmungen», sagt die Horesca, aber «es ist beobachtet worden, dass einige Cafés ihre Tische dicht nebeneinander aufstellen, nicht sitzenden Kunden Getränke servieren oder zu lange geöffnet bleiben», bedauert der Verband.


Mittwoch, 8. Juli 2020

17.33 Uhr – 47 Neuinfektionen in Luxemburg

Die Zahl der Neuinfektionen steigt im Großherzogtum von Dienstag auf Mittwoch um 47 Personen. Damit wurden bis dato 4650 Covid-19-Fälle in Luxemburg registriert. In den letzten 24 Stunden wurden 9101 Tests durchgeführt.

Zwei neue Patienten wurden im Krankenhaus stationär aufgenommen, eine Person liegt weiterhin auf der Intensivstation. Das Gesundheitsministerium meldet keine weiteren Todesfälle.

14.45 Uhr – Finanzielle Hilfe kann noch bis zum 15. Juli beantragt werden

Die Unterstützung in Höhe von 5000 Euro für Kleinunternehmen sowie die für Unternehmen mit 10 bis 20 Mitarbeitern in Höhe von 12.500 Euro und die Unterstützung für Selbständige (3000, 3500 oder 4000 Euro) laufen am 15. Juli aus. Unternehmen und Selbständige, die die notwendigen Voraussetzungen erfüllen und noch keine Entschädigung beantragt haben, können dies noch bis spätestens zum 15. Juli schriftlich tun, so die Regierung. Das Antragsformular finden Sie unter Guichet.lu.

Im Rahmen dieser nicht rückzahlbaren finanziellen Hilfe wurden insgesamt 90,4 Millionen Euro an kleine Unternehmen und Selbständige ausgezahlt. Hinsichtlich des rückzahlbaren Vorschusses von bis zu 500.000 Euro zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen, wurden etwa 890 Anträge genehmigt und rund 59,2 Millionen Euro ausgezahlt.

Dienstag, 7. Juli 2020

17.33 Uhr – Neuinfektionen klettern auf 61

Das Gesundheitsministerium meldet seit Montag 61 neue Corona-Fälle im Großherzogtum. Damit klettert die Gesamtzahl aller registrierten Infektionen auf 4603, allerdings auch bei fast 11.000 Tests. Zwei weitere Patienten müssen seit gestern im Krankenhaus behandelt werden, drei Personen liegen auf der Intensivstation.

Die Zahl der Todesopfer bleibt weiterhin unverändert auf 110.


Montag, 6. Juli 2020

17.33 Uhr – Luxemburg zählt 20 Neuinfektionen

Seit Sonntag sind in Luxemburg 20 neue Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden. In den vergangenen 24 wurden nur 1808 Tests durchgeführt. Die Zahl aller registrierter Fälle beläuft sich auf mittlerweile 4542.

Drei Patienten wurden unterdessen wieder aus dem Krankenhaus entlassen, ebenfalls drei befinden sich weiterhin in intensivmedizinischer Behandlung. Das Gesundheitsministerium meldet keine weiteren Sterbefälle.

Sonntag, 5. Juli 2020

17.34 Uhr – Luxemburg zählt 46 Neuinfektionen

In den vergangenen 24 Stunden wurden in Luxemburg bei 46 Personen eine Infektion mit dem Sars-CoV-2-Virus festgestellt. Damit steigt die Gesamtzahl der Corona-Fälle im Land auf 4522. In den letzten 24 Stunden wurden 5482 Personen getestet.

Weiterhin teilt das Gesundheitsministerium mit, dass 22-Covid-19-Patienten stationär im Krankenhaus behandelt werden. Drei Personen müssen auf der Intensivstation behandelt werden. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 110. Die Reproduktionszahl liegt momentan bei 1,29.

Freitag, 3. Juli 2020

17.34 Uhr – 52 Neuinfektionen in Luxemburg

Am Freitag verzeichnet das Großherzogtum erneut 52 Neuinfektionen. Damit steigt die Gesamtzahl der Corona-Fälle im Land auf 4447 Personen. In den letzten 24 Stunden wurden 8862 Personen getestet.

Weiterhin teilt das Gesundheitsministerium mit, dass sechs neue Patienten stationär im Krankenhaus aufgenommen wurden, somit steigt die Zahl der Hospitalisierungen auf 22. Drei Personen befinden sich in intensivmedizinischer Behandlung. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 110.

Donnerstag, 2. Juli 2020

17.37 Uhr – 50 Neuinfektionen in Luxemburg

Die Zahl der Neuinfektionen im Großherzogtum hat in den vergangenen 24 Stunden einen weiteren Satz nach oben gemacht. 50 weitere Fälle sind laut dem Gesundheitsministerium registriert worden, wodurch sich die Gesamtzahl aller Covid-19-Fälle im Land auf 4395 erhöht. Seit gestern wurden 7665 Personen getestet.

Im Krankenhaus werden heute wieder zwei Patienten weniger behandelt, die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert auf 110.


Mittwoch, 1. Juli 2020

17.07 Uhr – 46 Neuinfektionen in Luxemburg

Seit Dienstag sind in Luxemburg 46 neue Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden. Das teilt der Premierminister Xavier Bettel am Mittwoch während der Pressekonferenz mit. In den vergangenen 24 Stunden wurden 5960 Tests durchgeführt. Bei den Todesfällen wurde keine Veränderung gemeldet, es bleibt bei der bisherigen Zahl von 110 Todesopfern, die mit oder an dem Coronavirus gestorben sind. Allerdings wurden wieder zwei weitere Patienten stationär im Krankenhaus aufgenommen. Zwei Personen werden intensivmedizinisch betreut.

14.25 Uhr – Pressekonferenz verschiebt sich

Die heutige Regierungsrat-Sitzung zieht sich angesichts der Frage nach neuen Maßnahmen gegen einen Anstieg der Neuinfektionen in die Länge. Wie die Regierung mitteilt, soll die anschließende Pressekonferenz mit Premierminister Xavier Bettel (DP) und Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) nun erst um 17 Uhr stattfinden.

10.45 Uhr – Bettel spricht um 15 Uhr

Im Anschluss an die Sitzung des Regierungsrates am Mittwoch wird Premierminister Xavier Bettel vor die Presse treten. Das teilt die Regierung am Mittwochmorgen mit. Demnach wird der Premierminister gemeinsam mit Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) die aktuelle Lage im Land darlegen. Der Auftritt der Politiker ist für 15 Uhr angesetzt worden, in der Vergangenheit ist es aber gerade bei strittigen Themen, zu Verschiebungen bei den Uhrzeiten gekommen.

Zuvor hatte Vizepremierminister François Bausch (Déi Gréng) in einem Interview die Ansicht geäußert, dass von privaten Partys und Feiern ein zu hohes Risiko ausgehe. Der Minister für innere Sicherheit sieht als eine Möglichkeit, dem Risiko zu begegnen, ein neuerliches Verbot von Feiern im privaten Rahmen. Diese Ansicht äußerte Bausch am Dienstag in einem Interview.

Dienstag, 30. Juni 2020

17.33 Uhr – 43 Neuinfektionen in Luxemburg

In den vergangenen 24 Stunden wurden 43 neue Corona-Fälle im Großherzogtum registriert, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Damit beläuft sich die Zahl aller registrierter Fälle auf mittlerweile 4299.

Fünf weitere Patienten werden seit gestern in den Kliniken des Landes behandelt, die Zahl der Corona-Opfer bleibt unverändert auf 110.


Montag, 29. Juni 2020

17.33 Uhr – 14 Neuinfektionen in Luxemburg

Wie das Gesundheitsministerium am Montag mitteilt, wurden in den vergangenen 24 Stunden im Großherzogtum 14 neue Corona-Fälle verzeichnet. Demnach steigt die Zahl der seit Beginn der Krise positiv Getesteten auf 4256 Personen. Seit Sonntag wurden 1205 Tests durchgeführt.

Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 110, drei Patienten wurden wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Demnach befinden sich derzeit elf Personen in stationärer Behandlung.

17.25 Uhr – 80.000 Hotline-Anrufe

Wie die Gesundheitsministerin Paulette Lenert am Montag mitteilt, haben sich in den 104 Tagen, seit denen die Covid-19-Hotline aktiv ist, 80.000 Personen gemeldet, um sich über das Virus zu informieren. Der Spitzenwert lag bei 4000 Anrufen an nur einem Tag, während der Durchschnitt etwa 770 täglichen Nachfragen betrug.

Außerdem zeigte sich die Déi Gréng-Angeordnete Josée Lorsché über die psychologische Betreuung der Bürger besorgt. In einer parlamentarischen Antwort weist Paulette Lenert auf die Hotline hin, die sich diesem Anliegen widmet. Im April und im Mai nahm diese 989 Anrufe von etwa 700 verschiedenen Personen entgegen. Rund zehn Personen wandten sich regelmäßig an die Hotline, einige von ihnen sogar täglich.

Sonntag, 28. Juni 2020

17.33 Uhr – 25 Neuinfektionen in Luxemburg

Seit Samstag wurden in Luxemburg 25 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Das teilt die Regierung am Sonntag mit. Damit steigt die Zahl der bekannten Infektionen auf 4242 Personen, die seit Beginn der Krise im Großherzogtum positiv getestet wurden. Weitere Todesfälle wurden am Mittwoch nicht gemeldet. Es bleibt also bei 110 Opfern.

Die Situation in den Krankenhäusern des Landes bleibt im Vergleich zum Vortag konstant: Derzeit befinden sich 14 Personen in stationärer Behandlung, eine davon bedarf einer intensivmedizinischen Betreuung. In den vergangenen 24 Stunden wurden 4925 weitere Tests durchgeführt. Ihre Gesamtzahl beläuft sich nun auf 177.217.

Samstag, 27. Juni 2020

17.50 Uhr – 44 Neuinfektionen in Luxemburg

Seit Freitag sind in Luxemburg 44 neue Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden. Das teilt das Gesundheitsministerium am Samstag mit. Demnach wurden 3506 Tests durchgeführt. Bei den Todesfällen wurden keine Veränderung gemeldet, es bleibt bei der bisherigen Zahl von 110 Todesopfern, die mit oder an dem Coronavirus gestorben sind.

Freitag, 26, Juni 2020

17.34 Uhr – Luxemburg zählt 22 Neuinfektionen

In den vergangenen 24 Stunden wurden in Luxemburg 22 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Das teilt die Regierung am späten Nachmittag mit. Damit steigt die Zahl der bekannten Infektionen auf 4173 Personen, die seit Beginn der Krise im Großherzogtum positiv getestet wurden. Weitere Todesfälle wurden am Freitag nicht gemeldet.

Die Situation in den Krankenhäusern des Landes bleibt weiterhin unkritisch: Derzeit befinden sich 14 Personen in stationärer Behandlung. Ein Patient muss intensivmedizinisch behandelt werden. Insgesamt wurden nun 168.786 Personen auf das Virus getestet – 5596 in den vergangenen 24 Stunden.

Donnerstag, 25. Juni 2020

17.32 Uhr – Elf Neuinfektionen in Luxemburg

In den letzten 24 Stunden wurden elf neue Corona-Fälle in Luxemburg registriert, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Damit erhöht sich die Gesamtzahl aller gemeldeten Fälle auf 4151. Seit Mittwoch wurden 7001 Tests durchgeführt.

Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert auf 110, seit gestern sind wieder zwei neue Patienten zur Behandlung im Krankenhaus.


Mittwoch, 24. Juni 2020

17.32 Uhr – Sieben Neuinfektionen in Luxemburg

Seit Dienstag wurden in Luxemburg sieben Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Das teilt die Regierung am Mittwoch mit. Damit steigt die Zahl der bekannten Infektionen auf 4140 Personen, die seit Beginn der Krise im Großherzogtum positiv getestet wurden. Weitere Todesfälle wurden am Mittwoch nicht gemeldet.

Die Situation in den Krankenhäusern des Landes zeigt, dass weniger Patienten mit Corona oder Corona-Verdacht behandelt werden müssen. Derzeit befinden sich 13 Personen in stationärer Behandlung, keiner der Patienten bedarf einer intensivmedizinischen Betreuung. Die Zahl der aktiven Infektionen wird mit 65 angegeben.

12.29 Uhr – Abgeordnete waren in der Krise nicht untätig

Heute um Mitternacht endet im Großherzogtum offiziell der Krisenzustand. Doch auch während dieser drei Monate des Ausnahmezustands waren die Parlamentsmitglieder aktiv: So hat die Chamber 21 öffentliche Sitzungen organisiert und über 60 Gesetze abgestimmt, um den von der Krise Betroffenen staatliche Hilfe anzubieten.

Darüber hinaus wurden während der vergangenen drei Monate 189 parlamentarische Ausschusssitzungen abgehalten, meist per Videokonferenz. 18 Mal trafen die Abgeordneten mit Regierungsmitgliedern zusammen, um über den aktuellen Stand der Pandemie zu berichten. «Die Kammer hat ihre Gesetzgebungs- und Aufsichtspflichten erfüllt», sagt Parlamentspräsident Fernand Etgen.

11.30 Uhr – Prämie für Betreuer schafft es in die Chamber

Die öffentliche Petition, die eine Prämie für die während der Pandemie mobilisierten Betreuer forderte, hat weit mehr als 4500 Unterschriften erreicht und schafft es damit in die Chamber. Der Termin für die Debatte wurde auf Montag, den 29. Juni um 10.30 Uhr festgelegt.


Dienstag, 23. Juni 2020

17.39 Uhr – Zwölf neue Covid-19-Fälle seit Montag

In den letzten 24 Stunden hat sich die Zahl der Neuinfektionen um 12 erhöht. Damit sind insgesamt 4133 Coronavirus-Fälle in Luxemburg registriert. Ein weiterer Patient wird nun im Krankenhaus behandelt (17), die Zahl der Verstorbenen bleibt unverändert auf 110.


Montag, 22. Juni 2020

17.39 Uhr – Eine Neuinfektion in Luxemburg

Am Montag wurde in Luxemburg eine Neuinfektion mit dem Coronavirus gemeldet. Das teilt das Gesundheitsministerium am Montag mit. Laut der Mitteilung wurden in Luxemburg 1354 Menschen seit Sonntag auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet. Neue Sterbefälle von Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, teilte das Ministerium nicht mit. Es bleibt deshalb bei der bisher bekannten Zahl von 110 Menschen, die in diesem Zusammenhang verstorben sind.

In den Krankenhäusern ist nach dem Wochenende die coronabedingte Belegung leicht gestiegen. Insgesamt sind drei weitere Patienten in stationärer Behandlung. Luxemburgs Krankenhäuser behandeln 16 Menschen (+2) auf der Normalstation und zwei Patienten benötigen intensivmedizinische Betreuung, einer mehr als am Vortag.

Sonntag, 21. Juni 2020

17.38 Uhr – Luxemburg verzeichnet 15 Neuinfektionen

Die Zahl der Neuinfizierten in Luxemburg steigt weiter leicht an. Wie das Gesundheitsministerium mitteilt sind im Großherzogtum 15 Neuinfektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden. Die Gesamtzahl der getesteten Personen steigt gleichzeitig von 144.103 am Samstag auf 148.014 Menschen am Sonntag.

Weitere Todesfälle wurden in diesem Zusammenhang nicht mitgeteilt, sodass es bei der Zahl von 110 Menschen bleibt, die im Zusammenhang mit Covid-19 in Luxemburg bisher verstorben sind. Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern liegt bei 15, einer der Patienten muss intensivmedizinisch betreut werden. Die Zahl der aktiven Infektionen im Großherzogtum wird mit 52 (-2) angegeben.

Freitag, 19. Juni 2020

17.30 Uhr – Neue Zahlen für Luxemburg

Im Vergleich zum Donnerstag, an dem im Großherzogtum sechs Corona-Infektionen nachgewiesen wurden, ist die Zahl der Neuinfizierten am Freitag wieder leicht gestiegen. Wie das Gesundheitsministerium mitteilt sind im Großherzogtum acht Neuinfektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden. Seit Donnerstag wurden in Luxemburg 5996 Personen auf den Erreger getestet. Die Gesamtzahl der getesteten Personen steigt damit auf 138.497 Menschen.

Weitere Todesfälle wurden in diesem Zusammenhang nicht mitgeteilt, sodass es bei der Zahl von 110 Menschen bleibt, die im Zusammenhang mit Covid-19 in Luxemburg bisher verstorben sind. Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern liegt bei 17, davon liegen zwei Patienten auf der Intensivstation. Am Vortag wurden noch 15 Patienten behandelt.

10.37 Uhr – Hauptstadt zahlt weitere Hilfen für Unternehmen

Die Stadt Luxemburg hat ein neues Hilfspaket für wegen Corona notleidende Einzelhändler aufgelegt. Nach Angaben des für den Handel zuständigen Stadtschöffen Serge Wilmes erhalten Geschäfte eine weitere Zuwendung in Höhe von 4000 Euro. Das teilte Wilmes über seine Facebook-Seite mit. Mit den 1500 Geschäften die im Handelsregister in der Stadt eingetragen sind, ergibt sich so ein Gesamtwert von sechs Millionen Euro.

Diese Hilfszahlung kommt zu den Gutscheinen hinzu, die die Stadt von jedem Ladenbesitzer erworben hat. Bei dieser Aktion hatte die Stadt in Gutscheine über insgesamt 1000 Euro je Laden investiert, die nun über Wettbewerbe und nach sozialen Kriterien an die Verbraucher in der Stadt verteilt werden sollen.

4.000 Euro pro Commerce! Eng weider Hëllef vun der Stad fir hir Geschäftswelt.

Niewend den 1.000 Euro Akafsbongen déi d’Stad pro Commerce keeft.

Nëmme duerch ee liewege Commerce lieft och d’Stad.

Gepostet von Serge Wilmes am Donnerstag, 18. Juni 2020

Donnerstag, 18. Juni 2020

17.47 – Sechs Neuinfektionen seit Mittwoch

Nach dem leichten Anstieg an Neuinfektionen am Mittwoch, ist die Zahl der Neuinfizierten in Luxemburg am Donnerstag wieder leicht gesunken. Wie das Gesundheitsministerium mitteilt sind im Großherzogtum sechs Neuinfektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden. Seit Mittwoch wurden in Luxemburg 8430 Personen auf den Erreger getestet. Die Gesamtzahl der getesteten Personen steigt damit auf 132.501 Menschen.

Weitere Todesfälle wurden in diesem Zusammenhang nicht mitgeteilt, sodass es bei der Zahl von 110 Menschen bleibt, die im Zusammenhang mit Covid-19 in Luxemburg bisher verstorben sind. Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern liegt bei 15, davon liegen zwei Patienten auf der Intensivstation.

Mittwoch, 17. Juni 2020

17.30 Uhr – 10 Neuinfektionen in Luxemburg

In den letzten 24 Stunden wurden zehn neue Covid-19-Infektionen (bei 7202 Tests) im Großherzogtum festgestellt, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Damit liegt die Gesamtzahl der registrierten Fälle bei 4085.

Zwei weitere Patienten mussten mit der Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Damit werden aktuell 18 Corona-Patienten in Luxemburg im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der Verstorbenen bleibt unverändert bei 110.

14.35 Uhr – Nationalfeiertag erstmals mit virtuellem Festakt

Das Coronavirus wird in diesem Jahr auch das Bild des Luxemburger Nationalfeiertags verändern. Die Regierung teilte am Mittwoch mit, dass es am 23. Juni eine offizielle Zeremonie am Nationaldenkmal der Solidarität geben wird. An dem Festakt werden Großherzog Henri, der Präsident der Chamber Fernand Etgen und die Bürgermeisterin der Stadt Luxemburg Lydie Polfer teilnehmen. Daneben werden noch einige ausgewählte Beamte und die Militärkapelle der Zeremonie beiwohnen, die wegen der Corona-Pandemie ohne Publikum und Pressevertreter abgehalten wird.

Ein Livestream der Veranstaltung wird über YouTube ausgestrahlt, den wir Ihnen auf unserer Website ebenfalls anbieten werden. Das traditionelle Salut-Schießen wird trotz Corona vom Fetschenhaff abgefeuert. Die jährliche Parade durch die Hauptstadt wird in diesem Jahr nicht stattfinden.

Dienstag, 16. Juni 2020

17.3o Uhr – Drei Neuinfektionen bei 6000 Tests in Luxemburg

In Luxemburg wurden in den vergangenen 24 Stunden drei weitere Infektionen mit dem Coronavirus registriert. Das teilt das Gesundheitsministerium am späten Nachmittag mit. Die Zahl der Infizierten steigt demnach auf insgesamt 4075. Gleichzeitig bleibt die Zahl der Todesopfer im Großherzogtum bei 110.

Desweiteren werden in Luxemburgs Krankenhäusern derzeit 16 infizierte Patienten betreut. Einer der Patienten liegt auf der Intensivstation. Die Gesamtzahl der Tests in Luxemburg liegt nun bei 116.869. Im Vergleich zum Vortag sind das 5923 mehr.

Montag, 15. Juni 2020

19.45 Uhr – Taxis müssen Restauranttischen weichen

Die Stadt Luxemburg weist alle Taxifahrer darauf hin, dass sie ihre Kunden ab kommenden Mittwoch an der Place de la Constitution empfangen sollen und nicht wie üblich in der Rue Notre-Dame. Die an der Straße gelegenen Taxistände können in der nächsten Zeit von den Restaurants und Cafés zur Außenbestuhlung genutzt werden.

Die Stadtverwaltung will damit die Gastronomie unterstützen. Eine erklärende Beschilderung soll angebracht werden.

17.35 Uhr – Neue Zahlen für Luxemburg

In den vergangenen 24 Stunden ist in Luxemburg wieder kein Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Dies teilt das Gesundheitsministerium mit. Demnach bleibt es bei 110 Todesfällen.

Zwei weitere Menschen wurden im selben Zeitraum positiv auf das Virus getestet. 13 Menschen werden derzeit in Krankenhäusern behandelt, einer davon intensivmedizinisch. Insgesamt wurden in Luxemburg seit Beginn der Krise 110.946 Tests durchgeführt. 4072 Menschen wurden bis heute positiv auf das Virus getestet.

Sonntag, 14. Juni 2020

17.35 – Fallzahlen für Luxemburg

Seit Samstag sind im Großherzogtum sieben Neuinfektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden. Das teilt das Gesundheitsministerium am Sonntagabend mit. In diesem Zeitraum wurden in Luxemburg 542 Menschen auf den Erreger getestet. Die Gesamtzahl der getesteten Personen steigt damit auf 106.604 Menschen.

Weitere Todesfälle wurden in diesem Zusammenhang nicht mitgeteilt, sodass es bei der Zahl von 110 Personen bleibt, die im Zusammenhang mit Covid-19 in Luxemburg bisher verstorben sind. Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern liegt bei 16, davon benötigt ein Patient intensivmedizinische Betreuung.

Samstag, 13. Juni 2020

17.50 Uhr – Aktuelle Lage im Land

In Luxemburg sind in den letzten 24 Stunden acht neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Das teilt das Gesundheitsministerium am Samstag mit. Im gleichen Zeitraum wurden 4185 Personen getestet. Weitere Todesfälle sind nicht gemeldet worden.

Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern, die positiv getestet wurden oder bei denen der Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung besteht, ist am Samstag leicht gestiegen. Demnach sind drei Patienten mehr in stationärer Behandlung als am Freitag. Keiner der Patienten bedarf jedoch einer Behandlung auf der Intensivstation. Insgesamt wurden seit Beginn der Krise 4063 Menschen positiv auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet. Luxemburg hat im gleichen Zeitraum 106.062 Menschen auf das Vorliegen des Erregers getestet.

Freitag, 12. Juni 2020

17.30 Uhr – Neue Zahlen für Luxemburg

In den vergangenen 24 Stunden ist in Luxemburg wieder kein Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Dies teilt das Gesundheitsministerium mit. Demnach bleibt es hierzulande bei 110 Todesfällen.

Drei weitere Menschen wurden im selben Zeitraum positiv auf das Virus getestet. 16 Menschen werden derzeit in Krankenhäusern behandelt, keiner davon intensivmedizinisch. Insgesamt wurden in Luxemburg seit Beginn der Krise 101.877 Tests durchgeführt, 3645 in den vergangenen 24 Stunden. 4055 Menschen wurden bis heute positiv auf das Virus getestet.

12.30 Uhr – Konzerte bequem vom Auto aus in Mamer zu sehen

Keine großen Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag wegen des Coronavirus? Mamer hat die perfekte Lösung gefunden, um doch mit Musik zu feiern. Die Gemeinde organisiert vom 20. bis 23. Juni eine Reihe an Drive-in-Konzerten. «Nach wochenlanger Quarantäne ist es normal, dass man Lust hat, auszugehen und zu feiern», so die Gemeinde, die bereits ein Autokino eingerichtet hatte, in einer Pressemitteilung. Die Konzerte finden ebenfalls im Capellen Business Park statt.

Mamer verspricht einen Ton «von außergewöhnlicher Qualität dank unserer neuen Sendeantenne». Darüber hinaus werden die Auftritte der Bands «live auf der 100 Quadratmeter großen Leinwand» mit Blick auf die Bühne übertragen. Insgesamt werden etwa 20 Bands an den vier Abenden auftreten. Das vollständige Programm und Einzelheiten finden Sie auf der Website der Gemeinde Mamer.

Donnerstag, 11. Juni 2020

17.34 Uhr – Drei Neuinfektionen bei mehr als 7000 Tests in Luxemburg

In Luxemburg wurden in den vergangenen 24 Stunden drei weitere Infektionen mit dem Coronavirus registriert. Das teilt das Gesundheitsministerium am späten Nachmittag mit. Die Zahl der Infizierten steigt demnach auf insgesamt 4052. Gleichzeitig bleibt die Zahl der Todesopfer im Großherzogtum bei 110.

Desweiteren werden in Luxemburgs Krankenhäusern derzeit 18 infizierte Patienten betreut. Einer der Patienten liegt auf der Intensivstation. Die Gesamtzahl der Tests in Luxemburg liegt nun bei 98.232.

Mittwoch, 10. Juni 2020

17.30 Uhr – Drei Neuinfektionen in Luxemburg

In den vergangenen 24 Stunden sind drei weitere Corona-Neuinfektion in Luxemburg festgestellt worden. Dies teilt das Gesundheitsministerium mit. Demnach sind insgesamt 4049 Fälle bestätigt. 36 Menschen (+7) werden derzeit im Krankenhaus behandelt, einer davon intensivmedizinisch.

Die Zahl der Todesopfer bleibt nach Angaben des Ministeriums unverändert bei 110.

13.45 Uhr – Bettel zieht Bilanz

Premierminister Xavier Bettel (DP) wird am Mittwochabend nach der Regierungsratsitzung und einem Treffen mit den führenden Politikern aller Parteien im Plenarsaal im Rahmen einer Pressekonferenz eine Zwischenbilanz der Pandemie in Luxemburg ziehen.

Der Regierungschef wird mit Bildungsminister Claude Meisch (DP) vor die Presse treten. Ein Hinweis darauf, dass die Kinderspielplätze bald wieder geöffnet werden? Die Pressekonferenz kann ab 18 Uhr wie immer bei uns live mitverfolgt werden.

10.53 Uhr – Lufthansa fliegt ab Montag wieder aus Luxemburg

Die deutsche Fluggesellschaft nimmt ab Montag den Flugbetrieb vom Findel wieder auf. Das teilt das Unternehmen am Mittwoch mit. Demnach soll zunächst die Verbindung von Luxemburg nach München wieder aufgenommen werden. Pro Woche

(L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Realist am 27.05.2020 21:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Waat eng Iwerschrëft! 4000 Infizierte! Emmer die Panikmache... tatsächlich sin jo ewer vu gester op haut just 6 Fäll dobei komm. Vun denen 4000 positive Fäll gëllen iwer 3.500 Leit als „geheelt“. Wiesou mussen die Meldungen ëmmer mat esou eng Dramatik geschriwe gin?

  • Verzögerung am 03.03.2020 12:26 Report Diesen Beitrag melden

    Statt Grenzkontrollen sollten die einfach mal Kollektivurlaub für alle vorschreiben. Geht ein bisschen im Wald spazieren, meidet Menschenansammlungen.

  • Superjemp am 03.03.2020 21:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Keng Angscht, t'Paulette vun der LASEP huet alles am Grëff !

Die neusten Leser-Kommentare

  • idiot am 05.08.2020 19:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Warum iech unter Idiot schreibe weil wir esoo behandelt werden im Osten alles zou schreiben aber man soll sich testen lassen wo Kierchberg was soll das keine Maison-medicale alles in der Stadt wo sind wir denn jetzt

  • idiot am 05.08.2020 19:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    An ech muss soen mir hun keng Maison Medicale bis elo nach nott daat ass ee staark Steeck sin mir keng Leit hei dei an Nout hollef brauchen

  • idiot am 05.08.2020 18:59 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ich habe es jetzt satt testen wo denn hier im Osten ist alles geschlossen Kirchberg wir haben hier im Osten alles geschlossen warum mochten sie denn jetzt noch jemand testen sollen wir denn auf Kierchberg fahren dann sind wir stundenlang unterweegs und hier stehen die Zelte noch immer ohne Personal ich glaube wir werden hier veraascht

  • idiot am 31.07.2020 16:00 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ech wollt nach verbeesseren mee dir waart eröm zefreie

  • idiot am 31.07.2020 15:57 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Eweini sin mir do eraus testen an dann mir am Osten hei ass alles zoo dir mei Mann soll elo fir 2 Test eröm goen mee ewou hin mir fueren nött op de Kichbierg dann ass daat ganz Scheissdreeckugesott kritt gin mee mir fueren elo nött op de Kirchbierg Mme Lehnert soss komm dir hien hien hei siechen . Wirrwaat maacht dir den Osten zou sin mir hei manner Leit oder geheiren mir nött mei zou deenen anneren dann luud eis och nött mei an op een Teest