Ticker – Luxemburg

07. Juli 2020 17:34; Akt: 08.07.2020 17:41 Print

Zahl der Neuinfektionen steigt weiter

Das Coronavirus hat Luxemburg weiterhin im Griff. Die Regierung hat jedoch ihre Maßnahmen zum Teil gelockert. Alle Entwicklungen und Informationen in unserem Newsticker.

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Das Wichtigste in Kürze:

• Am 29. Februar wurde in Luxemburg der erste Coronavirus-Fall bestätigt. Inzwischen sind insgesamt 4650 Personen positiv getestet worden, 110 Menschen haben die Krankheit nicht überlebt.

• In mehreren Stufen hat die Regierung Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Einige wurden bereits gelockert.

• Das öffentliche Leben kommt wieder zu sich. Für die Wirtschaft hat die Krise weitreichende Folgen.


Newsticker:

Mittwoch, . Juli 2020

17.33 Uhr – 47 Neuinfektionen in Luxemburg

Die Zahl der Neuinfektionen steigt im Großherzogtum von Dienstag auf Mittwoch um 47 Personen. Damit wurden bis dato 4650 Covid-19-Fälle in Luxemburg registriert. In den letzten 24 Stunden wurden 9101 Tests durchgeführt.

Zwei neue Patienten wurden im Krankenhaus stationär aufgenommen, eine Person liegt weiterhin auf der Intensivstation. Das Gesundheitsministerium meldet keine weiteren Todesfälle.

14.45 Uhr – Finanzielle Hilfe kann noch bis zum 15. Juli beantragt werden

Die Unterstützung in Höhe von 5000 Euro für Kleinunternehmen sowie die für Unternehmen mit 10 bis 20 Mitarbeitern in Höhe von 12.500 Euro und die Unterstützung für Selbständige (3000, 3500 oder 4000 Euro) laufen am 15. Juli aus. Unternehmen und Selbständige, die die notwendigen Voraussetzungen erfüllen und noch keine Entschädigung beantragt haben, können dies noch bis spätestens zum 15. Juli schriftlich tun, so die Regierung. Das Antragsformular finden Sie unter Guichet.lu.

Im Rahmen dieser nicht rückzahlbaren finanziellen Hilfe wurden insgesamt 90,4 Millionen Euro an kleine Unternehmen und Selbständige ausgezahlt. Hinsichtlich des rückzahlbaren Vorschusses von bis zu 500.000 Euro zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen, wurden etwa 890 Anträge genehmigt und rund 59,2 Millionen Euro ausgezahlt.

Dienstag, 7. Juli 2020

17.33 Uhr – Neuinfektionen klettern auf 61

Das Gesundheitsministerium meldet seit Montag 61 neue Corona-Fälle im Großherzogtum. Damit klettert die Gesamtzahl aller registrierten Infektionen auf 4603, allerdings auch bei fast 11.000 Tests. Zwei weitere Patienten müssen seit gestern im Krankenhaus behandelt werden, drei Personen liegen auf der Intensivstation.

Die Zahl der Todesopfer bleibt weiterhin unverändert auf 110.


Montag, 6. Juli 2020

17.33 Uhr – Luxemburg zählt 20 Neuinfektionen

Seit Sonntag sind in Luxemburg 20 neue Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden. In den vergangenen 24 wurden nur 1808 Tests durchgeführt. Die Zahl aller registrierter Fälle beläuft sich auf mittlerweile 4542.

Drei Patienten wurden unterdessen wieder aus dem Krankenhaus entlassen, ebenfalls drei befinden sich weiterhin in intensivmedizinischer Behandlung. Das Gesundheitsministerium meldet keine weiteren Sterbefälle.

Sonntag, 5. Juli 2020

17.34 Uhr – Luxemburg zählt 46 Neuinfektionen

In den vergangenen 24 Stunden wurden in Luxemburg bei 46 Personen eine Infektion mit dem Sars-CoV-2-Virus festgestellt. Damit steigt die Gesamtzahl der Corona-Fälle im Land auf 4522. In den letzten 24 Stunden wurden 5482 Personen getestet.

Weiterhin teilt das Gesundheitsministerium mit, dass 22-Covid-19-Patienten stationär im Krankenhaus behandelt werden. Drei Personen müssen auf der Intensivstation behandelt werden. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 110. Die Reproduktionszahl liegt momentan bei 1,29.

Freitag, 3. Juli 2020

17.34 Uhr – 52 Neuinfektionen in Luxemburg

Am Freitag verzeichnet das Großherzogtum erneut 52 Neuinfektionen. Damit steigt die Gesamtzahl der Corona-Fälle im Land auf 4447 Personen. In den letzten 24 Stunden wurden 8862 Personen getestet.

Weiterhin teilt das Gesundheitsministerium mit, dass sechs neue Patienten stationär im Krankenhaus aufgenommen wurden, somit steigt die Zahl der Hospitalisierungen auf 22. Drei Personen befinden sich in intensivmedizinischer Behandlung. Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 110.

Donnerstag, 2. Juli 2020

17.37 Uhr – 50 Neuinfektionen in Luxemburg

Die Zahl der Neuinfektionen im Großherzogtum hat in den vergangenen 24 Stunden einen weiteren Satz nach oben gemacht. 50 weitere Fälle sind laut dem Gesundheitsministerium registriert worden, wodurch sich die Gesamtzahl aller Covid-19-Fälle im Land auf 4395 erhöht. Seit gestern wurden 7665 Personen getestet.

Im Krankenhaus werden heute wieder zwei Patienten weniger behandelt, die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert auf 110.


Mittwoch, 1. Juli 2020

17.07 Uhr – 46 Neuinfektionen in Luxemburg

Seit Dienstag sind in Luxemburg 46 neue Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden. Das teilt der Premierminister Xavier Bettel am Mittwoch während der Pressekonferenz mit. In den vergangenen 24 Stunden wurden 5960 Tests durchgeführt. Bei den Todesfällen wurde keine Veränderung gemeldet, es bleibt bei der bisherigen Zahl von 110 Todesopfern, die mit oder an dem Coronavirus gestorben sind. Allerdings wurden wieder zwei weitere Patienten stationär im Krankenhaus aufgenommen. Zwei Personen werden intensivmedizinisch betreut.

14.25 Uhr – Pressekonferenz verschiebt sich

Die heutige Regierungsrat-Sitzung zieht sich angesichts der Frage nach neuen Maßnahmen gegen einen Anstieg der Neuinfektionen in die Länge. Wie die Regierung mitteilt, soll die anschließende Pressekonferenz mit Premierminister Xavier Bettel (DP) und Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) nun erst um 17 Uhr stattfinden.

10.45 Uhr – Bettel spricht um 15 Uhr

Im Anschluss an die Sitzung des Regierungsrates am Mittwoch wird Premierminister Xavier Bettel vor die Presse treten. Das teilt die Regierung am Mittwochmorgen mit. Demnach wird der Premierminister gemeinsam mit Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) die aktuelle Lage im Land darlegen. Der Auftritt der Politiker ist für 15 Uhr angesetzt worden, in der Vergangenheit ist es aber gerade bei strittigen Themen, zu Verschiebungen bei den Uhrzeiten gekommen.

Zuvor hatte Vizepremierminister François Bausch (Déi Gréng) in einem Interview die Ansicht geäußert, dass von privaten Partys und Feiern ein zu hohes Risiko ausgehe. Der Minister für innere Sicherheit sieht als eine Möglichkeit, dem Risiko zu begegnen, ein neuerliches Verbot von Feiern im privaten Rahmen. Diese Ansicht äußerte Bausch am Dienstag in einem Interview.

Dienstag, 30. Juni 2020

17.33 Uhr – 43 Neuinfektionen in Luxemburg

In den vergangenen 24 Stunden wurden 43 neue Corona-Fälle im Großherzogtum registriert, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Damit beläuft sich die Zahl aller registrierter Fälle auf mittlerweile 4299.

Fünf weitere Patienten werden seit gestern in den Kliniken des Landes behandelt, die Zahl der Corona-Opfer bleibt unverändert auf 110.


Montag, 29. Juni 2020

17.33 Uhr – 14 Neuinfektionen in Luxemburg

Wie das Gesundheitsministerium am Montag mitteilt, wurden in den vergangenen 24 Stunden im Großherzogtum 14 neue Corona-Fälle verzeichnet. Demnach steigt die Zahl der seit Beginn der Krise positiv Getesteten auf 4256 Personen. Seit Sonntag wurden 1205 Tests durchgeführt.

Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert bei 110, drei Patienten wurden wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Demnach befinden sich derzeit elf Personen in stationärer Behandlung.

17.25 Uhr – 80.000 Hotline-Anrufe

Wie die Gesundheitsministerin Paulette Lenert am Montag mitteilt, haben sich in den 104 Tagen, seit denen die Covid-19-Hotline aktiv ist, 80.000 Personen gemeldet, um sich über das Virus zu informieren. Der Spitzenwert lag bei 4000 Anrufen an nur einem Tag, während der Durchschnitt etwa 770 täglichen Nachfragen betrug.

Außerdem zeigte sich die Déi Gréng-Angeordnete Josée Lorsché über die psychologische Betreuung der Bürger besorgt. In einer parlamentarischen Antwort weist Paulette Lenert auf die Hotline hin, die sich diesem Anliegen widmet. Im April und im Mai nahm diese 989 Anrufe von etwa 700 verschiedenen Personen entgegen. Rund zehn Personen wandten sich regelmäßig an die Hotline, einige von ihnen sogar täglich.

Sonntag, 28. Juni 2020

17.33 Uhr – 25 Neuinfektionen in Luxemburg

Seit Samstag wurden in Luxemburg 25 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Das teilt die Regierung am Sonntag mit. Damit steigt die Zahl der bekannten Infektionen auf 4242 Personen, die seit Beginn der Krise im Großherzogtum positiv getestet wurden. Weitere Todesfälle wurden am Mittwoch nicht gemeldet. Es bleibt also bei 110 Opfern.

Die Situation in den Krankenhäusern des Landes bleibt im Vergleich zum Vortag konstant: Derzeit befinden sich 14 Personen in stationärer Behandlung, eine davon bedarf einer intensivmedizinischen Betreuung. In den vergangenen 24 Stunden wurden 4925 weitere Tests durchgeführt. Ihre Gesamtzahl beläuft sich nun auf 177.217.

Samstag, 27. Juni 2020

17.50 Uhr – 44 Neuinfektionen in Luxemburg

Seit Freitag sind in Luxemburg 44 neue Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden. Das teilt das Gesundheitsministerium am Samstag mit. Demnach wurden 3506 Tests durchgeführt. Bei den Todesfällen wurden keine Veränderung gemeldet, es bleibt bei der bisherigen Zahl von 110 Todesopfern, die mit oder an dem Coronavirus gestorben sind.

Freitag, 26, Juni 2020

17.34 Uhr – Luxemburg zählt 22 Neuinfektionen

In den vergangenen 24 Stunden wurden in Luxemburg 22 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Das teilt die Regierung am späten Nachmittag mit. Damit steigt die Zahl der bekannten Infektionen auf 4173 Personen, die seit Beginn der Krise im Großherzogtum positiv getestet wurden. Weitere Todesfälle wurden am Freitag nicht gemeldet.

Die Situation in den Krankenhäusern des Landes bleibt weiterhin unkritisch: Derzeit befinden sich 14 Personen in stationärer Behandlung. Ein Patient muss intensivmedizinisch behandelt werden. Insgesamt wurden nun 168.786 Personen auf das Virus getestet – 5596 in den vergangenen 24 Stunden.

Donnerstag, 25. Juni 2020

17.32 Uhr – Elf Neuinfektionen in Luxemburg

In den letzten 24 Stunden wurden elf neue Corona-Fälle in Luxemburg registriert, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Damit erhöht sich die Gesamtzahl aller gemeldeten Fälle auf 4151. Seit Mittwoch wurden 7001 Tests durchgeführt.

Die Zahl der Todesfälle bleibt unverändert auf 110, seit gestern sind wieder zwei neue Patienten zur Behandlung im Krankenhaus.


Mittwoch, 24. Juni 2020

17.32 Uhr – Sieben Neuinfektionen in Luxemburg

Seit Dienstag wurden in Luxemburg sieben Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert. Das teilt die Regierung am Mittwoch mit. Damit steigt die Zahl der bekannten Infektionen auf 4140 Personen, die seit Beginn der Krise im Großherzogtum positiv getestet wurden. Weitere Todesfälle wurden am Mittwoch nicht gemeldet.

Die Situation in den Krankenhäusern des Landes zeigt, dass weniger Patienten mit Corona oder Corona-Verdacht behandelt werden müssen. Derzeit befinden sich 13 Personen in stationärer Behandlung, keiner der Patienten bedarf einer intensivmedizinischen Betreuung. Die Zahl der aktiven Infektionen wird mit 65 angegeben.

12.29 Uhr – Abgeordnete waren in der Krise nicht untätig

Heute um Mitternacht endet im Großherzogtum offiziell der Krisenzustand. Doch auch während dieser drei Monate des Ausnahmezustands waren die Parlamentsmitglieder aktiv: So hat die Chamber 21 öffentliche Sitzungen organisiert und über 60 Gesetze abgestimmt, um den von der Krise Betroffenen staatliche Hilfe anzubieten.

Darüber hinaus wurden während der vergangenen drei Monate 189 parlamentarische Ausschusssitzungen abgehalten, meist per Videokonferenz. 18 Mal trafen die Abgeordneten mit Regierungsmitgliedern zusammen, um über den aktuellen Stand der Pandemie zu berichten. «Die Kammer hat ihre Gesetzgebungs- und Aufsichtspflichten erfüllt», sagt Parlamentspräsident Fernand Etgen.

11.30 Uhr – Prämie für Betreuer schafft es in die Chamber

Die öffentliche Petition, die eine Prämie für die während der Pandemie mobilisierten Betreuer forderte, hat weit mehr als 4500 Unterschriften erreicht und schafft es damit in die Chamber. Der Termin für die Debatte wurde auf Montag, den 29. Juni um 10.30 Uhr festgelegt.


Dienstag, 23. Juni 2020

17.39 Uhr – Zwölf neue Covid-19-Fälle seit Montag

In den letzten 24 Stunden hat sich die Zahl der Neuinfektionen um 12 erhöht. Damit sind insgesamt 4133 Coronavirus-Fälle in Luxemburg registriert. Ein weiterer Patient wird nun im Krankenhaus behandelt (17), die Zahl der Verstorbenen bleibt unverändert auf 110.


Montag, 22. Juni 2020

17.39 Uhr – Eine Neuinfektion in Luxemburg

Am Montag wurde in Luxemburg eine Neuinfektion mit dem Coronavirus gemeldet. Das teilt das Gesundheitsministerium am Montag mit. Laut der Mitteilung wurden in Luxemburg 1354 Menschen seit Sonntag auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet. Neue Sterbefälle von Menschen, die mit oder an dem Virus gestorben sind, teilte das Ministerium nicht mit. Es bleibt deshalb bei der bisher bekannten Zahl von 110 Menschen, die in diesem Zusammenhang verstorben sind.

In den Krankenhäusern ist nach dem Wochenende die coronabedingte Belegung leicht gestiegen. Insgesamt sind drei weitere Patienten in stationärer Behandlung. Luxemburgs Krankenhäuser behandeln 16 Menschen (+2) auf der Normalstation und zwei Patienten benötigen intensivmedizinische Betreuung, einer mehr als am Vortag.

Sonntag, 21. Juni 2020

17.38 Uhr – Luxemburg verzeichnet 15 Neuinfektionen

Die Zahl der Neuinfizierten in Luxemburg steigt weiter leicht an. Wie das Gesundheitsministerium mitteilt sind im Großherzogtum 15 Neuinfektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden. Die Gesamtzahl der getesteten Personen steigt gleichzeitig von 144.103 am Samstag auf 148.014 Menschen am Sonntag.

Weitere Todesfälle wurden in diesem Zusammenhang nicht mitgeteilt, sodass es bei der Zahl von 110 Menschen bleibt, die im Zusammenhang mit Covid-19 in Luxemburg bisher verstorben sind. Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern liegt bei 15, einer der Patienten muss intensivmedizinisch betreut werden. Die Zahl der aktiven Infektionen im Großherzogtum wird mit 52 (-2) angegeben.

Freitag, 19. Juni 2020

17.30 Uhr – Neue Zahlen für Luxemburg

Im Vergleich zum Donnerstag, an dem im Großherzogtum sechs Corona-Infektionen nachgewiesen wurden, ist die Zahl der Neuinfizierten am Freitag wieder leicht gestiegen. Wie das Gesundheitsministerium mitteilt sind im Großherzogtum acht Neuinfektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden. Seit Donnerstag wurden in Luxemburg 5996 Personen auf den Erreger getestet. Die Gesamtzahl der getesteten Personen steigt damit auf 138.497 Menschen.

Weitere Todesfälle wurden in diesem Zusammenhang nicht mitgeteilt, sodass es bei der Zahl von 110 Menschen bleibt, die im Zusammenhang mit Covid-19 in Luxemburg bisher verstorben sind. Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern liegt bei 17, davon liegen zwei Patienten auf der Intensivstation. Am Vortag wurden noch 15 Patienten behandelt.

10.37 Uhr – Hauptstadt zahlt weitere Hilfen für Unternehmen

Die Stadt Luxemburg hat ein neues Hilfspaket für wegen Corona notleidende Einzelhändler aufgelegt. Nach Angaben des für den Handel zuständigen Stadtschöffen Serge Wilmes erhalten Geschäfte eine weitere Zuwendung in Höhe von 4000 Euro. Das teilte Wilmes über seine Facebook-Seite mit. Mit den 1500 Geschäften die im Handelsregister in der Stadt eingetragen sind, ergibt sich so ein Gesamtwert von sechs Millionen Euro.

Diese Hilfszahlung kommt zu den Gutscheinen hinzu, die die Stadt von jedem Ladenbesitzer erworben hat. Bei dieser Aktion hatte die Stadt in Gutscheine über insgesamt 1000 Euro je Laden investiert, die nun über Wettbewerbe und nach sozialen Kriterien an die Verbraucher in der Stadt verteilt werden sollen.

4.000 Euro pro Commerce! Eng weider Hëllef vun der Stad fir hir Geschäftswelt.

Niewend den 1.000 Euro Akafsbongen déi d’Stad pro Commerce keeft.

Nëmme duerch ee liewege Commerce lieft och d’Stad.

Gepostet von Serge Wilmes am Donnerstag, 18. Juni 2020

Donnerstag, 18. Juni 2020

17.47 – Sechs Neuinfektionen seit Mittwoch

Nach dem leichten Anstieg an Neuinfektionen am Mittwoch, ist die Zahl der Neuinfizierten in Luxemburg am Donnerstag wieder leicht gesunken. Wie das Gesundheitsministerium mitteilt sind im Großherzogtum sechs Neuinfektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden. Seit Mittwoch wurden in Luxemburg 8430 Personen auf den Erreger getestet. Die Gesamtzahl der getesteten Personen steigt damit auf 132.501 Menschen.

Weitere Todesfälle wurden in diesem Zusammenhang nicht mitgeteilt, sodass es bei der Zahl von 110 Menschen bleibt, die im Zusammenhang mit Covid-19 in Luxemburg bisher verstorben sind. Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern liegt bei 15, davon liegen zwei Patienten auf der Intensivstation.

Mittwoch, 17. Juni 2020

17.30 Uhr – 10 Neuinfektionen in Luxemburg

In den letzten 24 Stunden wurden zehn neue Covid-19-Infektionen (bei 7202 Tests) im Großherzogtum festgestellt, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Damit liegt die Gesamtzahl der registrierten Fälle bei 4085.

Zwei weitere Patienten mussten mit der Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Damit werden aktuell 18 Corona-Patienten in Luxemburg im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der Verstorbenen bleibt unverändert bei 110.

14.35 Uhr – Nationalfeiertag erstmals mit virtuellem Festakt

Das Coronavirus wird in diesem Jahr auch das Bild des Luxemburger Nationalfeiertags verändern. Die Regierung teilte am Mittwoch mit, dass es am 23. Juni eine offizielle Zeremonie am Nationaldenkmal der Solidarität geben wird. An dem Festakt werden Großherzog Henri, der Präsident der Chamber Fernand Etgen und die Bürgermeisterin der Stadt Luxemburg Lydie Polfer teilnehmen. Daneben werden noch einige ausgewählte Beamte und die Militärkapelle der Zeremonie beiwohnen, die wegen der Corona-Pandemie ohne Publikum und Pressevertreter abgehalten wird.

Ein Livestream der Veranstaltung wird über YouTube ausgestrahlt, den wir Ihnen auf unserer Website ebenfalls anbieten werden. Das traditionelle Salut-Schießen wird trotz Corona vom Fetschenhaff abgefeuert. Die jährliche Parade durch die Hauptstadt wird in diesem Jahr nicht stattfinden.

Dienstag, 16. Juni 2020

17.3o Uhr – Drei Neuinfektionen bei 6000 Tests in Luxemburg

In Luxemburg wurden in den vergangenen 24 Stunden drei weitere Infektionen mit dem Coronavirus registriert. Das teilt das Gesundheitsministerium am späten Nachmittag mit. Die Zahl der Infizierten steigt demnach auf insgesamt 4075. Gleichzeitig bleibt die Zahl der Todesopfer im Großherzogtum bei 110.

Desweiteren werden in Luxemburgs Krankenhäusern derzeit 16 infizierte Patienten betreut. Einer der Patienten liegt auf der Intensivstation. Die Gesamtzahl der Tests in Luxemburg liegt nun bei 116.869. Im Vergleich zum Vortag sind das 5923 mehr.

Montag, 15. Juni 2020

19.45 Uhr – Taxis müssen Restauranttischen weichen

Die Stadt Luxemburg weist alle Taxifahrer darauf hin, dass sie ihre Kunden ab kommenden Mittwoch an der Place de la Constitution empfangen sollen und nicht wie üblich in der Rue Notre-Dame. Die an der Straße gelegenen Taxistände können in der nächsten Zeit von den Restaurants und Cafés zur Außenbestuhlung genutzt werden.

Die Stadtverwaltung will damit die Gastronomie unterstützen. Eine erklärende Beschilderung soll angebracht werden.

17.35 Uhr – Neue Zahlen für Luxemburg

In den vergangenen 24 Stunden ist in Luxemburg wieder kein Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Dies teilt das Gesundheitsministerium mit. Demnach bleibt es bei 110 Todesfällen.

Zwei weitere Menschen wurden im selben Zeitraum positiv auf das Virus getestet. 13 Menschen werden derzeit in Krankenhäusern behandelt, einer davon intensivmedizinisch. Insgesamt wurden in Luxemburg seit Beginn der Krise 110.946 Tests durchgeführt. 4072 Menschen wurden bis heute positiv auf das Virus getestet.

Sonntag, 14. Juni 2020

17.35 – Fallzahlen für Luxemburg

Seit Samstag sind im Großherzogtum sieben Neuinfektionen mit dem Coronavirus festgestellt worden. Das teilt das Gesundheitsministerium am Sonntagabend mit. In diesem Zeitraum wurden in Luxemburg 542 Menschen auf den Erreger getestet. Die Gesamtzahl der getesteten Personen steigt damit auf 106.604 Menschen.

Weitere Todesfälle wurden in diesem Zusammenhang nicht mitgeteilt, sodass es bei der Zahl von 110 Personen bleibt, die im Zusammenhang mit Covid-19 in Luxemburg bisher verstorben sind. Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern liegt bei 16, davon benötigt ein Patient intensivmedizinische Betreuung.

Samstag, 13. Juni 2020

17.50 Uhr – Aktuelle Lage im Land

In Luxemburg sind in den letzten 24 Stunden acht neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Das teilt das Gesundheitsministerium am Samstag mit. Im gleichen Zeitraum wurden 4185 Personen getestet. Weitere Todesfälle sind nicht gemeldet worden.

Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern, die positiv getestet wurden oder bei denen der Verdacht auf eine Covid-19-Erkrankung besteht, ist am Samstag leicht gestiegen. Demnach sind drei Patienten mehr in stationärer Behandlung als am Freitag. Keiner der Patienten bedarf jedoch einer Behandlung auf der Intensivstation. Insgesamt wurden seit Beginn der Krise 4063 Menschen positiv auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet. Luxemburg hat im gleichen Zeitraum 106.062 Menschen auf das Vorliegen des Erregers getestet.

Freitag, 12. Juni 2020

17.30 Uhr – Neue Zahlen für Luxemburg

In den vergangenen 24 Stunden ist in Luxemburg wieder kein Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Dies teilt das Gesundheitsministerium mit. Demnach bleibt es hierzulande bei 110 Todesfällen.

Drei weitere Menschen wurden im selben Zeitraum positiv auf das Virus getestet. 16 Menschen werden derzeit in Krankenhäusern behandelt, keiner davon intensivmedizinisch. Insgesamt wurden in Luxemburg seit Beginn der Krise 101.877 Tests durchgeführt, 3645 in den vergangenen 24 Stunden. 4055 Menschen wurden bis heute positiv auf das Virus getestet.

12.30 Uhr – Konzerte bequem vom Auto aus in Mamer zu sehen

Keine großen Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag wegen des Coronavirus? Mamer hat die perfekte Lösung gefunden, um doch mit Musik zu feiern. Die Gemeinde organisiert vom 20. bis 23. Juni eine Reihe an Drive-in-Konzerten. «Nach wochenlanger Quarantäne ist es normal, dass man Lust hat, auszugehen und zu feiern», so die Gemeinde, die bereits ein Autokino eingerichtet hatte, in einer Pressemitteilung. Die Konzerte finden ebenfalls im Capellen Business Park statt.

Mamer verspricht einen Ton «von außergewöhnlicher Qualität dank unserer neuen Sendeantenne». Darüber hinaus werden die Auftritte der Bands «live auf der 100 Quadratmeter großen Leinwand» mit Blick auf die Bühne übertragen. Insgesamt werden etwa 20 Bands an den vier Abenden auftreten. Das vollständige Programm und Einzelheiten finden Sie auf der Website der Gemeinde Mamer.

Donnerstag, 11. Juni 2020

17.34 Uhr – Drei Neuinfektionen bei mehr als 7000 Tests in Luxemburg

In Luxemburg wurden in den vergangenen 24 Stunden drei weitere Infektionen mit dem Coronavirus registriert. Das teilt das Gesundheitsministerium am späten Nachmittag mit. Die Zahl der Infizierten steigt demnach auf insgesamt 4052. Gleichzeitig bleibt die Zahl der Todesopfer im Großherzogtum bei 110.

Desweiteren werden in Luxemburgs Krankenhäusern derzeit 18 infizierte Patienten betreut. Einer der Patienten liegt auf der Intensivstation. Die Gesamtzahl der Tests in Luxemburg liegt nun bei 98.232.

Mittwoch, 10. Juni 2020

17.30 Uhr – Drei Neuinfektionen in Luxemburg

In den vergangenen 24 Stunden sind drei weitere Corona-Neuinfektion in Luxemburg festgestellt worden. Dies teilt das Gesundheitsministerium mit. Demnach sind insgesamt 4049 Fälle bestätigt. 36 Menschen (+7) werden derzeit im Krankenhaus behandelt, einer davon intensivmedizinisch.

Die Zahl der Todesopfer bleibt nach Angaben des Ministeriums unverändert bei 110.

13.45 Uhr – Bettel zieht Bilanz

Premierminister Xavier Bettel (DP) wird am Mittwochabend nach der Regierungsratsitzung und einem Treffen mit den führenden Politikern aller Parteien im Plenarsaal im Rahmen einer Pressekonferenz eine Zwischenbilanz der Pandemie in Luxemburg ziehen.

Der Regierungschef wird mit Bildungsminister Claude Meisch (DP) vor die Presse treten. Ein Hinweis darauf, dass die Kinderspielplätze bald wieder geöffnet werden? Die Pressekonferenz kann ab 18 Uhr wie immer bei uns live mitverfolgt werden.

10.53 Uhr – Lufthansa fliegt ab Montag wieder aus Luxemburg

Die deutsche Fluggesellschaft nimmt ab Montag den Flugbetrieb vom Findel wieder auf. Das teilt das Unternehmen am Mittwoch mit. Demnach soll zunächst die Verbindung von Luxemburg nach München wieder aufgenommen werden. Pro Woche sind zunächst fünf Flüge auf dieser Strecke geplant.

Ab dem 1. Juli soll auch die Verbindung nach Frankfurt wieder aufgenommen werden, heißt es in der Mitteilung. Mit dem Start dieser Linie soll dann die Zahl der wöchentlichen Flüge auf 17 steigen. Auf allen Flügen gelten die Hygienevorschriften, die in der Gesundheitskrise erlassen wurden. Bei der Bordverpflegung könne es außerdem zu Einschränkungen kommen. Fluggäste müssten zudem mehr Zeit für die Sicherheitskontrollen einplanen.

Dienstag, 9. Juni 2020

17.30 Uhr – Sechs Neuinfektionen in Luxemburg

Bei rund 700 neu ausgewerteten Tests wurden in Luxemburg in den letzten 24 Stunden sechs weitere Corona-Fälle festgestellt. Auch die Zahl der Patienten, die im Krankenhaus versorgt werden, ist um eine Person auf 29 gestiegen.

Das Gesundheitsministerium meldet keine neuen Sterbefälle.


Montag, 8. Juni 2020

17.30 Uhr – Nur noch eine Neuinfektion in Luxemburg

In den vergangenen 24 Stunden ist eine weitere Corona-Neuinfektion in Luxemburg festgestellt worden. Damit sind insgesamt 4040 Fälle registriert. Allerdings werden seit gestern wieder vier Patienten mehr (28) im Krankenhaus behandelt.

Die Zahl der Todesopfer bleibt unverändert auf 110.


Sonntag, 7. Juni 2020

17.30 Uhr – Vier Neuinfektionen in Luxemburg

Die Zahl der neuen Corona-Fälle bleibt weiter niedrig. In den letzten 24 Stunden wurden im Großherzogtum vier neue Covid-19-Fälle registriert, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Damit haben sich insgesamt 4039 Menschen in Luxemburg mit dem Virus infiziert.

Die Zahl der Patienten im Krankenhaus ist darüberhinaus weiter rückläufig. Auch diesmal meldet das Gesundheitsministerium keine neuen Todesopfer.


Freitag, 5. Juni 2020

17.30 Uhr – Fünf Neuinfektionen in Luxemburg

Bei knapp 1300 neu ausgewerteten Tests wurden im Großherzogtum fünf weitere Covid-19-Fälle entdeckt, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Bislang sind 4032 Personen positiv getestet worden. Die Zahl der Hospitalisierungen bleibt bei 31 Patienten. Auch die Zahl der Sterbefälle bleibt unverändert.

13.07 Uhr – Luxemburg erhöht Beitrag für Impf-Allianz Gavi auf eine Million Euro jährlich

Luxemburg erneuerte seine Unterstützung für die Impf-Allianz Gavi, die den Zugang zu Impfungen in Entwicklungsländern verbessern will. Dies teilte die Regierung am Freitag mit. Demnach erhöhe das Großherzogtum seinen Beitrag für Gavi um 22 Prozent auf etwa eine Million Euro pro Jahr für den Zeitraum von 2021 bis 2025.

«Obwohl Impfstoffe zu den wirksamsten Mitteln gehören, um Leben zu retten, ist und bleibt eine universelle, faire und gerechte Verteilung unerlässlich», sagte Premierminister Xavier Bettel. Wirtschaftsminister Franz Fayot erinnerte, dass «Impfungen nicht nur Tausende von Leben retten, sondern auch dazu beitragen, gerechtere und wohlhabendere Gesellschaften zu schaffen.» Der gleichberechtigte Zugang zu Impfungen sei angesichts globaler Herausforderungen von entscheidender Bedeutung.

Donnerstag, 4. Juni 2020

17.30 Uhr – Drei Neuinfektionen in Luxemburg

Bei fast 2900 in den letzten 24 Stunden ausgewerteten Tests wurden in Luxemburg drei weitere Covid-19-Fälle entdeckt, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Insgesamt 4027 Fälle des Coronavirus sind damit im Großherzogtum registriert. Die Zahl der Klinik-Patienten ist weiter rückläufig (-2).

Die Zahl der Sterbefälle bleibt unverändert auf 110.


Mittwoch, 3. Juni 2020

18.39 Uhr – Grenze zu Belgien öffnet am 15. Juni

Zum 15. Juni wird die Grenze zwischen Luxemburg und Belgien wieder komplett geöffnet. Das teilte die belgische Premierministerin Sophie Wilmès am Mittwochnachmittag im Anschluss an eine Sitzung des Sicherheitsrates mit. Seit dem 30. Mai durfte die Grenze nur zum Einkaufen oder zum Besuch der Familie überquert werden.

Zudem wurden in Belgien weitere Lockerungen angekündigt. So darf ab dem kommenden Montag die Gastronomie unter Einhaltung bestimmter Hygieneregeln wieder bis 1 Uhr nachts öffnen. Außerdem dürfen sich die belgischen Bürger wieder mit bis zu zehn verschiedenen Personen pro Woche treffen. Bisher lag diese Zahl bei vier.

17.36 Uhr – Vier Neuinfektionen

Das Gesundheitsministerium hat vier neue Covid-19-Fälle in Luxemburg gemeldet. Damit steigt die Zahl der registrierten Fälle auf 4024. Die Zahl der Patienten im Krankenhaus sinkt währenddessen auf 32 (-1).

Die Zahl der Verstorbenen bleibt unverändert auf 110.

14.16 Uhr – Corona-Versorgungszentren schließen

Die Corona-Versorgungszentren in Ettelbrück und Grevenmacher schließen heute. Dies teilte Luxemburgs Gesundheitsministerin Paulette Lenert via Twitter mit und bedankte sich im gleichen Atemzug bei allen Beteiligten, «die mitgeholfen haben und mit vollem Einsatz dabei gewesen waren». Mit der Schließung der beiden Standorte, die ursprünglich für Ende Mai vorgesehen war, verbleiben demnach noch zwei Corona-Versorgungszentren im Großherzogtum. Das innerhalb des Rockhal-Komplexes eingerichtete Versorungszentrum soll am 15. Juni geschlossen werden. Das Zentrum Luxexpo The Box soll auf Bereitschaft bleiben.

Dienstag, 2. Juni 2020

17.30 Uhr – Nur eine Neuinfektion in Luxemburg

In den vergangenen 24 Stunden wurde im Großherzogtum lediglich eine Neuinfektion mit dem neuartigen Coronavirus registriert, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Damit beläuft sich die Gesamtzahl der Covid-19-Fälle in Luxemburg auf 4020.

Die Zahl der Todesopfer bleibt unverändert.

15.15 Uhr – Luxemburg will weniger abhängig von China sein

Am Dienstag tauschten sich die Abgeordneten des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten mit Außenminister Jean Asselborn (LSAP) aus. Auf der Tagesordnung stand die «Verringerung der Abhängigkeit Luxemburgs von China» . Ein Thema, das aufgrund der Corona-Krise große Relevanz bekommen habe, wie Yves Cruchten (LSAP) gegenüber L'essentiel erklärt. Ein schwieriges Unterfangen: China ist «gleichermaßen Konkurrent und ein Partner», wie Cruchten sagt. Luxemburg hofft, «einen neuen, stärker lokal ausgerichteten Ansatz für die Produktion» umsetzen zu können. Dies würde Medikamente, aber auch viele Industriegüter betreffen.

Die Abgeordneten kamen auch auf die Spannungen zwischen den USA und China zu sprechen. Wie Asselborn erklärte, hätten diese nun einen neuen Höhepunkt erreicht. Die Auswirkungen seien auch in Europa deutlich spürbar. Allerdings ist ein Investitionsabkommen mit China auf europäischer Ebene in vollem Gange. Die Verbindungen zwischen Luxemburg und China sind eng, nicht nur im Bankenwesen, sondern auch im Handel.

Montag, 1. Juni 2020

17.30 Uhr – Nur eine Neuinfektion in Luxemburg

In Luxemburg wurde in den vergangenen 24 Stunden nur eine Infektionen mit dem Coronavirus registriert. Das teilt das Gesundheitsministerium am späten Nachmittag mit. Die Zahl der Infizierten steigt demnach auf insgesamt 4019. Gleichzeitig bleibt die Zahl der Todesopfer im Großherzogtum bei 110.

Desweiteren werden in Luxemburgs Krankenhäusern derzeit 35 Covid-19-Patienten betreut. Vier der Patienten liegen auf der Intensivstation. In den vergangenen 24 Stunden wurden außerdem 162 Menschen auf das Virus getestet. Die Gesamtzahl der Tests liegt nun bei 75.594.

Sonntag, 31. Mai 2020

17.35 Uhr – Zwei Neuinfektionen am Sonntag

In Luxemburg wurden seit Samstag (4016 Fälle) zwei weitere Menschen positiv auf das Coronavirus getestet. Das teilt das Gesundheitsministerium am Sonntag mit. Die Gesamtzahl der Menschen im Großherzogtum, die positiv auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet wurden liegt somit bei 4018.

Weitere Todesopfer im Zusammenhang mit Covid-19 wurden am Sonntag nicht gemeldet, es bleibt demnach bei den bisher bekannten 110 offiziell gemeldeten Toten in diesem Zusammenhang. Die Krankenhäuser in Luxemburg behandeln derzeit 33 infizierte Patienten, drei davon auf der Intensivstation.

Freitag, 29. Mai 2020

17.40 Uhr – Vier Neuinfektionen am Freitag

Seit Donnerstag sind in Luxemburg vier weitere Menschen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das teilt die Regierung am Freitag mit. In diesem Zeitraum wurden im Großherzogtum 1898 Tests durchgeführt. Insgesamt haben sich seit Beginn der Krise 4012 Personen in Luxemburg mit dem Erreger Sars-CoV-2 infiziert.

Da kein weiterer Todesfall hierzulande gemeldet wurde bleibt die Zahl der Sterbefälle bei 110 Personen. Die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern ist von Donnerstag auf Freitag um vier Personen gesunken. Damit werden derzeit noch 34 Patienten in den Krankenhäusern behandelt, die entweder an Covid-19 erkrankt sind oder bei denen eine Verdacht auf das Coronavirus besteht. Vier Patienten befinden sich derzeit in intensivmedizinischer Behandlung.

Insgesamt gibt es laut der Mitteilung vom Freitag noch 87 aktive Infektionen im Großherzogtum.

15.49 Uhr – Öffentliche Einrichtungen in der Hauptstadt bleiben geschlossen

Die Sportstätten, sowie kulturelle und soziale Zentren in der Stadt Luxemburg bleiben bis einschließlich Juli 2020 geschlossen. Das teilt die Stadtverwaltung am Freitag mit.

12.04 Uhr – Besuche im CHEM sind wieder erlaubt

Der Besuch eines Familienmitglieds, das im Centre Hospitalier Émile-Mayrisch (CHEM) im Krankenhaus liegt, ist ab diesem Freitag an den Standorten Esch-sur-Alzette und Niederkorn wieder möglich. Das teilt das Krankenhaus am Freitag mit, demnach seien Besuche jeden Tag von 14.30 Uhr bis 20 Uhr möglich, auch am Wochenende. Es müssen jedoch einige Bedingungen eingehalten werden.

Ein Patient kann immer nur einen Besucher zur gleichen Zeit empfangen. Die Bereiche des Krankenhauses sind in zwei Zonen aufgeteilt, eine rote und eine grüne Zone. In der grünen «non-Covid»-Zone gilt eine Ausnahme von der Begrenzung auf einen Besucher: Kinder unter 14 Jahren müssen begleitet werden. In der roten Zone, in der sich Covid-Patienten befinden, sind Besuche grundsätzlich nicht gestattet. Darüber hinaus sind das Tragen einer Schutzmaske und die Händedesinfektion innerhalb des Krankenhauses obligatorisch. Bereits am Donnerstag hatten die Robert-Schuman-Krankenhäuser angekündigt, dass künftig wieder Besuche möglich sind. Hier gilt die Einschränkung nur ein Besucher gleichzeitig und maximal zwei Besucher pro Tag und Patient.

10.16 Uhr – Horesca ist weiterhin von Kurzarbeit betroffen

Auch wenn Bars und Restaurants endlich wieder öffnen können, bleibt ihre wirtschaftliche Lage schwierig. «Wohl wissend, dass der Horesca-Sektor von der Pandemie und der Schließung vieler Betriebe besonders betroffen ist», hat die Regierung beschlossen, «dass sie für die kommenden Monate gegebenenfalls weiterhin Kurzarbeit in Anspruch nehmen können und für den Monat Juni weiterhin Vorschüsse erhalten», schreibt Arbeitsminister Dan Kersch (LSAP) in einer parlamentarischen Antwort auf die Frage des Abgeordneten Marc Spautz (CSV).

«Ab Juli werden dieselben Einrichtungen die Möglichkeit haben, einen vereinfachten Antrag auf Kurzarbeit für strukturelle Änderungen zu stellen, und zwar mittels einer monatlichen Abrechnung», ohne Vorauszahlung, aber je nach Bedarf, präzisiert der Minister. Er fügte hinzu, dass auch der Horesca-Sektor von der Hilfe profitieren kann, die im Rahmen des Sanierungs- und Solidaritätsfonds vorgesehen ist.

Donnerstag, 28. Mai 2020

17.35 Uhr – Sieben weitere Neu-Infektionen in Luxemburg

In Luxemburg wurden seit Mittwoch sieben weitere Menschen positiv auf das Coronavirus getestet. Das teilt das Gesundheitsministerium am Donnerstag mit. Die Gesamtzahl der Menschen im Großherzogtum die positiv auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet wurden liegt damit bei 4008.

Weitere Todesopfer im Zusammenhang mit Covid-19 wurden am Donnerstag nicht gemeldet, es bleibt somit bei den bisher bekannten 110 offiziell gemeldeten Toten in diesem Zusammenhang. Die Krankenhäuser in Luxemburg behandeln derzeit 38 infizierte Patienten, vier davon auf der Intensivstation.

12.30 Uhr – 10.000 Fässer Bier für angeschlagene Gastro-Betriebe

Die Terrassen sind wieder geöffnet, die Bars und Restaurants werden ab Freitag ihre Kunden auch im Innenbereich wieder empfangen können. Brasserie nationale, die unter anderem Bofferdinger und Battin herstellt, und Munhoven SA haben am Donnerstagmorgen angekündigt, dass sie ihren Kunden auf dem luxemburgischen, französischen und belgischen Markt helfen wollen, indem sie nach der Wiedereröffnung 10.000 Fässer Bier an ihre Horesca-Kunden verteilen. Die kostenlose Verteilung soll im Juli stattfinden und hat einen im Wert von mehr als fünf Millionen Euro.

Darüber hinaus reinigt, desinfiziert und spült der technische Dienst des Unternehmens kostenlos die rund 4750 Leitungen in den Bierstuben, um «eine Qualitätsgarantie für ihre Biere vom Moment der Öffnung an» zu gewährleisten. «Ein solches Erdbeben erfordert Solidarität zwischen allen Akteuren des Sektors, und wir sind bereit, unseren Beitrag zu leisten. Es geht jetzt darum, die Erholung unseres Sektors zu unterstützen», sagt Frédéric de Radiguès, Geschäftsführer der Brasserie nationale.

12.00 Uhr – Thermalbad Bad Mondorf öffnet wieder

Etwas Entspannung nach dem Stress der Krise? Seit Montag ist das wieder im Thermalbad Bad Mondorf möglich. Die Abteilung Spa, Pflege, Entspannung und Wellness konnte wiedereröffnet werden. Fast 300 Mitarbeiter warten nun auf Kunden. Die Gesundheitsaktivitäten, das Hotel, das Fitnesszentrum, das Schwimmbad und die Restaurants werden bis zum 8. Juni schrittweise wieder eröffnet. Die Saunen und Hammams und die Räume für private und berufliche Veranstaltungen bleiben bis zu weiteren Lockerungsmaßnahmen noch geschlossen.


Mittwoch, 27. Mai 2020

17.30 Uhr – Luxemburg registriert sechs Neuinfektionen

In Luxemburg wurden in den vergangenen 24 Stunden sechs neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert, nachdem am Vortag nur eine Infektion festgestellt wurde. Das teilt das Gesundheitsministerium am späten Nachmittag mit. Die Zahl der Infizierten steigt demnach auf insgesamt 4001. Gleichzeitig bleibt die Zahl der Todesopfer im Großherzogtum bei 110.

Desweiteren werden in Luxemburgs Krankenhäusern derzeit 49 Covid-19-Patienten betreut. Vier der Patienten liegen auf der Intensivstation. In den vergangenen 24 Stunden wurden außerdem 1319 Menschen auf das Virus getestet. Die Gesamtzahl der Tests liegt nun bei 70.148.

16.03 Uhr – Winteraktion für Obdachlose verlängert

Die Winteraktion für Obdachlose in Luxemburg wird bis Ende Juni verlängert. Das teilt das Familienministerium am Mittwoch mit. Das Ende der Winteraktion fällt nun auf den 30. Juni und damit auf den gleichen Tag, an dem auch der «état de crise» ausläuft. Normalerweise läuft die Aktion vom 1. Dezember bis zum 31. März. Ab dem 1. Juli werde man dann im Erdgeschoss des Gebäude B am Findel ein Nachtquartier für Obdachlose einrichten.

Das Nachtquartier betreibt das Luxemburger Rote Kreuz, das derzeit im Gebäude B auch Obdachlose betreut, die Covid-19-Symptome haben. Das derzeit nach Bonneweg ausgelagerte Nachtquartier der Caritas soll ab dem 1. Juli wieder in seine normalen Räumlichkeiten im Bahnhofsviertel umziehen. Während der Krise konnten sich Menschen ohne festen Wohnsitz in den Einrichtungen der Winteraktion ganztägig an sieben Tagen in der Woche aufhalten.

12.00 Uhr – Parkgebühren werden fällig

Mit der schrittweisen Aufhebung der Corona-Maßnahmen in Luxemburg normalisieren sich auch die Parkgebühren in Differdingen wieder. Das teilte die Stadtverwaltung am Mittwoch mit. Demnach werden ab Montag kommender Woche wieder die üblichen Tarife erhoben. Zu Beginn der Coronakrise sind die Gebühren teilweise ausgesetzt worden, mancherorts galt lediglich die Verpflichtung, eine Parkscheibe auszulegen.

Dienstag, 26. Mai 2020

17.35 Uhr – Zwei Neuinfektionen bei über 1700 Tests

Seit Montag wurden in Luxemburg zwei Neuinfektion mit dem Coronavirus registriert (bei 722 Tests). Das teilt das Gesundheitsministerium am Dienstag mit. Damit erhöht sich die Zahl der bekannten Infektionen im Großherzogtum auf 3995.

Die Zahl der Todesopfer bleibt am Dienstag unverändert bei 110 Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sind. Derzeit werden 44 Patienten stationär behandelt, fünf davon auf der Intensivstation.

16.30 Uhr – Kinos öffnen am 17. Juni

Die Kinos im Großherzogtum hätten bereits mit der Gastronomie ab kommenden Freitag ihre Pforten wieder öffnen dürfen. Die Branche hat sich aber für einen späteren Termin entschieden. In einer gemeinsamen Erklärung des Branchenverbandes vom Dienstag heißt es, «Die Kinos des Landes haben gemeinsam beschlossen, die ersten Kinovorführungen ab dem 17. Juni wieder aufzunehmen.» Dem Branchenverband gehören auch CDAC und die Kinepolis Gruppe an. Die Verzögerung werde den Lichtspielhäusern, «die Zeit geben, alle Vorbereitungen abzuschließen und unsere Kunden unter den bestmöglichen Bedingungen Willkommen zu heißen». Man prüfe derzeit ein einheitliches Vorgehen bei der Wiederöffnung unter gesundheitlichen Gesichtspunkten.

10.35 Uhr – Findel bereitet sich auf Wiedereröffnung vor

Auf dem Findel laufen die Vorbereitungen zum Neustart auf Hochtouren. Nach zwei Monaten, in denen fast ausschließlich Fracht bewegt wurde, sollen endlich wieder Passagiere aus Luxemburg abgefertigt werden. Damit dies für Passagiere und Mitarbeiter so sicher wie möglich gestaltet werden kann, muss sich der Flughafen an die neuen Vorgaben anpassen. Die Findel-Mitarbeiter legen dabei fleißig Hand an und markieren Sicherheitsabstände. Das zeigt ein Facebook-Post des lux-Airports am Dienstagmorgen.

� Ist heute "Weltaufkleber-Tag"? Nein, aber für lux-Airport sind Aufkleber, die auf soziale Distanzierung hinweisen, ein...

Gepostet von LuxAirport am Dienstag, 26. Mai 2020

10.20 Uhr – Karrieremesse verschoben

Für die Karriere- und Ausbildungsmesse Moovijob Luxemburg wurde ein neuer Termin festgelegt. Ursprünglich war die Messe für den 27. März geplant und im Zuge der Corona-Krise auf den den 12. Juni verlegt worden. Am Dienstag haben die Organisatoren angekündigt, dass die Messe am Freitag, den 25. September in der LuxExpo the box stattfinden soll.


Montag, 25. Mai 2020

17.05 Uhr – Nur eine weitere Infektion in Luxemburg

In Luxemburg wurde in den vergangenen 24 Stunden nur eine neue Infektion mit dem Coronavirus registriert, nachdem bereits am Vortag nur zwei Infektionen registriert worden sind. Diese teilte Premierminister Xavier Bettel am späten Nachmittag auf einer Pressekonferenz mit. Die Zahl der Infizierten steigt demnach auf insgesamt 3993. Gleichzeitig bleibt die Zahl der Todesopfer im Großherzogtum bei 110, wie das Gesundheitsministerium mitteilt.

Desweiteren werden, so Bettel, auf den Intensivstationen im Großherzogtum derzeit noch vier Covid-19-Patienten betreut. Am Vortag waren es noch sieben Covid-19-Patienten, die intensivmedizinisch betreut werden mussten.

13.15 Uhr – Maskenverteilung geht weiter

In den vergangenen zwei Wochen hat Luxemburg an Grenzgänger ein zusätzliches Paket mit 50 Schutzmasken verteilt. Dazu waren bis Sonntag, den 24. Mai, insgesamt zwölf Stationen im Großherzogtum eingerichtet, an denen die Masken abgeholt werden konnten. Wer seine Masken noch nicht abholen konnte, der hat ab dieser Woche die Möglichkeit sein Paket an zwei verbliebenen Standorten zu bekommen. Darauf weist die Regierung auf ihrer Internetseite hin. Demnach sind seit heute die Standorte Findel und Esch-Belval von sieben bis 19 Uhr geöffnet.

11.20 Uhr – Bettel spricht

Am Montagnachmittag, 17 Uhr, tritt Premierminister Xavier Bettel (DP) erneut vor die Presse. Es wird damit gerechnet, dass der Regierungschef einen Plan vorlegen wird, ab wann unter welchen Umständen das Gaststättengewerbe wieder den Betrieb aufnehmen kann. Vergangene Woche hatte Bettel erklärt, dass sich der Regierungsrat am heutigen Montag mit diesem Thema befassen wolle.

Die Pressekonferenz können Sie wie gewohnt ab 17 Uhr auf «lessentiel.lu» live verfolgen.

7.15 Uhr – Grundschüler kehren zurück

Die ersten Grundschüler Luxemburgs kehren an diesem Montag in ihre Klassenräume zurück. Wie auch bei den weiterführenden Schulen werden die Klassen in Gruppen aufgeteilt, die sich wochenweise abwechseln. Vormittags wird unterrichtet, nachmittags werden die Schüler in der «Étude» betreut. Bildungsminister Claude Meisch (DP) wird an der Rückkehr der Schüler teilnehmen.


Sonntag, 24. Mai 2020

17.35 Uhr – Zwei Neuinfektionen und ein weiteres Todesopfer

In den letzten 24 Stunden sind zwei neue Corona-Infektionen in Luxemburg registriert worden, wie das Gesundheitsministerium mitteilt. Damit beläuft sich die Zahl der registrierten Fälle auf 3992.

Darüberhinaus hat Luxemburg auch ein weiteres Todesopfer zu beklagen, welches an den Folgen von Covid-19 verstorben ist.

14.35 Uhr – Claude Meisch besucht am Montag eine Grundschule

Bildungsminister Claude Meisch (DP) wird am morgigen Montag eine Grundschule besuchen, wenn der Unterricht wieder aufgenommen wird. Er soll mit Schülern und Lehrern über diesen besonderen Start ins neue Schuljahr sprechen.

In der Theorie sollten am Montagmorgen alle Schüler in Luxemburg wieder klassischen Unterricht haben, nachdem er mehr als zwei Monate wegen der Coronavirus-Krise unterbrochen worden war.


Samstag, 23. Mai 2020

18.15 Uhr – Neun Neuinfektionen

Die Zahl der Neuinfektionen in Luxemburg bleibt weiter niedrig. Seit Freitag seien neun neue Covid-19-Fälle registriert worden, teilt die Regierung am Samstagabend mit. Damit steigt die Zahl der bestätigten Fälle auf 3990.

Die Zahl der Todesopfer bleibt unverändert auf 109.


Freitag, 22. Mai 2020

17.35 Uhr – Eine Neuinfektion am Freitag

Seit Donnerstag wurden in Luxemburg nur eine Neuinfektion mit dem Coronavirus gemeldet. Das teilt die Regierung am Freitagabend mit. Damit erhöht sich die Zahl der bekannten Infektionen im Großherzogtum auf 3981, davon sind derzeit noch 124 Personen aktiv infiziert.

Die Zahl der Todesopfer bleibt am Freitag unverändert bei 109 Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sind. Nach einem Anstieg am Feiertag ging die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern wieder zurück. Derzeit werden noch 51 Patienten stationär behandelt, davon sind fünf Patienten auf der Intensivstation in Behandlung. Das bedeutet neun Patienten weniger als am Vortag und ein Patient weniger bei den Intensiv-Patienten.

7.32 Uhr – Perspektiven der Screening-Strategie

Während die für den 19. Mai versprochene Testoffensive für die Bevölkerung verschoben wurde, halten Gesundheitsministerin Paulette Lenert und Forschungsminister Claude Meisch diesen Freitag um 13.30 Uhr eine Pressekonferenz ab, um «die Perspektiven der Screening-Strategie» zu erläutern. Die beiden Minister werden vom Leiter des Luxemburger Gesundheitsinstituts, Ulf Nehrbass, und dem Sprecher der Luxemburger Taskforce Covid-19 Research, Paul Wilms, unterstützt. Es wird erwartet, dass bekannt wird, wie die luxemburgische Bevölkerung untersucht werden kann. Und wie die Ergebnisse dieser Untersuchungen genutzt werden, um die weiteren Maßnahmen zu organisieren. Wie gewohnt können Sie diese Pressekonferenz ab 13.30 Uhr live bei uns verfolgen.

7.28 Uhr – PK zu den wirtschaftlichen Maßnahmen

Wirtschaftsminister Franz Fayot und Tourismusminister Lex Delles werden bei einer Pressekonferenz um 10 Uhr Details zum aktuellen «Neistart Lëtzeburg»-Paket erläutern. Die darin enthaltenen Maßnahmen sollten es der nationalen Wirtschaft ermöglichen, sich von der Coronavirus-Krise zu erholen. Diese Pressekonferenz können Sie ab 10 Uhr live bei uns verfolgen.

Donnerstag, 21. Mai 2020

17.35 Uhr – Neun Neuinfektionen am Donnerstag

In Luxemburg wurden seit Mittwoch neun weitere Menschen positiv auf das Coronavirus getestet. Das teilt das Gesundheitsministerium am Donnerstag mit. Die Gesamtzahl der Menschen im Großherzogtum die positiv auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet wurden liegt damit bei 3980. Seit Mittwoch sind 963 Tests im Land durchgeführt worden.

Weitere Todesopfer im Zusammenhang mit Covid-19 wurden am Donnerstag nicht gemeldet, es bleibt somit bei den bisher bekannten 109 offiziell gemeldeten Toten in diesem Zusammenhang. Die Krankenhäuser in Luxemburg behandeln derzeit 62 infizierte Patienten, das sind fünf mehr als am Vortag. Bei der Belegung der Intensivbetten hat es keine Veränderung gegeben, nach wie vor befinden sich sechs Patienten in intensivmedizinischer Behandlung.

Derzeit gibt es im Großherzogtum 130 aktive Infektionen mit dem Coronavirus.

16.00 Uhr – Details zur Teststrategie

Gesundheitministerin Paulette Lenert (LSAP) und Forschungsminiser Claude Meisch (DP) stellen am Freitag einen Fortschrittsbericht zur Test-Strategie für Luxemburg vor. Das teilt die Regierung am Donnerstag mit. In einer, für 13.30 Uhr angekündigten, Pressekonferenz soll es zudem um die zukünftige Perspektive für Corona-Tests im Großherzogtum gehen. Neben Lenert und Meisch werden außerdem weiter Gesundheitsexperten sich den Fragen der Presse stellen. Der Leiter des Luxemburg Institut of Health (LIH) Ulf Nerbass und der Sprecher der taskforce Covid-19 Paul Wilmes werden die beiden Minister begleiten und weitere Einsichten in die Details der Strategie geben können.

Mittwoch, 20. Mai 2020

17.35 Uhr – 13 Neuinfektionen gemeldet

In Luxemburg wurden seit dem gestrigen Dienstag 13 Menschen erstmalig positiv auf das Coronavirus getestet. Das teilt das Gesundheitsministerium am Mittwochabend mit. Damit sind im Großherzogtum seit Beginn der Krise 3971 Menschen positiv auf den Erreger Sars-CoV-2 getestet worden. 1007 Tests wurden in diesem Zeitraum durchgeführt.

Am Mittwoch sind keine neuen Sterbefälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus registriert worden, es bleibt also vorläufig bei der 109 Todesopfer im Verlauf der Krise. In den Krankenhäuser des Landes werden derzeit noch 57 Menschen wegen Covid-19 behandelt, davon sechs Menschen auf der Intensivstation. Damit werden drei Menschen weniger als am Vortag im Krankenhaus behandelt.

13.04 Uhr – Eine helfende Hand für die Bedürftigsten

Die Regierung hat an diesem Mittwoch beschlossen, die Unterhaltsbeihilfe für Menschen mit geringem Einkommen zu verdoppeln. Damit wolle man, besonders die Menschen unterstützen, die durch ihr niedriges Einkommen «von der Covid-19-Krise besonders schwer getroffen wurden», teilte die Regierung in einer Pressemitteilung mit. So seien zum Beispiel Menschen mit einem Mindestlohn von der Kurzarbeit besonders betroffen. Familienministerin Corinne Cahen spricht von einem «Ziel der sozialen Gerechtigkeit».

Alleinstehende erhalten demnach 2640 Euro statt 1320 Euro jährlich. Zwei-Personen-Haushalte haben Anspruch auf 3300 EUR, Drei-Personen-Haushalte auf 3960 EUR. Für vierköpfige Familien erhöht sich der Zuschuss auf 4620 Euro. Schließlich erhalten Haushalte mit fünf oder mehr Personen 5.280 Euro statt 2.640 Euro.

Die Unterhaltsbeihilfe wird vom «Fonds national de solidarité» (FNS) gewährt und ist abhängig von den Einkommenssituation in den zwölf Monaten vor der Antragstellung. So kann beispielsweise eine alleinstehende Person mit einem Einkommen von weniger als 25.744 Euro die Beihilfe beantragen. Für drei Personen steigt die Einkommensgrenze auf 46.339 Euro.

11.00 Uhr – Justiz kehrt langsam wieder zur Normalität zurück

Das Justizsystem wird kommenden Montag die seit März für die Öffentlichkeit geschlossenen Dienste wieder öffnen, sagte die Justizverwaltung in einer Erklärung. Sie fordert die Bürger dennoch auf, für Fragen und Verfahren, die elektronisch, telefonisch oder auf dem Postweg erledigt werden können, «so weit wie möglich» Besuche vor Ort zu vermeiden.

Darüber hinaus weist die Justiz darauf hin, dass sie ab dem 2. Juni zu dem Arbeitsrhythmus vor dem Lockdown zurückkehren wird. «Wegen der Verzögerungen, die sich während der Corona-Krise angesammelt haben, hat die Justizverwaltung beschlossen, den Zeitplan der Anhörungen um mehr als zwei Wochen, vom 16. Juli bis zum 3. August 2020, zu verlängern», sagt sie. Um «den Personenfluss in den Korridoren und Gerichtssälen zu reduzieren», werden die Vorladungen für die Anhörungen zudem zeitlich gestaffelt organisiert.

9.30 Uhr – PK von Xavier Bettel und Paulette Lenert

Wo steht Luxemburg? Ist das Land bereit für die nächste Phase der Lockerung oder sogar die Wiedereröffnung von Restaurants? Nach dem Regierungsrat am Mittwoch werden Premierminister Xavier Bettel und Gesundheitsministerin Paulette Lenert ab 13.30 Uhr Antworten geben. Wie üblich können Sie die Pressekonferenz live bei uns verfolgen.

Dienstag, 19. Mai 2020

17.30 Uhr – Neue Zahlen für Luxemburg

In den vergangenen 24 Stunden sind elf weitere Personen positiv auf Covid-19 getestet worden, wie das Gesundheitsministerium am Dienstagabend mitteilt. Damit beläuft sich die Zahl der gemeldeten Infektionen auf 3958.

Zudem hat es im selben Zeitraum zwei weitere Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Luxemburg gegeben. Insgesamt sind 109 Menschen seit Beginn der Corona-Krise im Großherzogtum mit oder an dem Coronavirus gestorben.

Derzeit werden hierzulande 60 Covid-19-Patienten in den Krankenhäusern behandelt. Davon liegen zehn Patienten auf der Intensivstation. Seit Beginn der Krise wurden 63.011 Menschen auf das Virus getestet.

15.05 Uhr – Walfer Bicherdeeg abgesagt

Die Büchertage in Walferdingen, die jedes Jahr rund 10.000 Leseratten anziehen, sind wegen der Corona-Krise abgesagt worden. Das teilten die Organisatoren auf der Website der Veranstaltung mit, die am 21. und 22. November stattfinden sollte.

13.35 Uhr – Neue Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft

Die Vize-Premierminister Dan Kersch (LSAP) und François Bausch (déi gréng), sowie Finanzminister Pierre Gramegna (DP) werden am Mittwoch «ein Maßnahmenpaket vorstellen, das der luxemburgischen Wirtschaft nach der Covid-19-Krise einen Neuanfang ermöglichen soll».

Die Pressekonferenz können Sie am Mittwoch ab 17.30 Uhr wie immer bei uns verfolgen.

12.05 Uhr – Gab es bereits im Herbst Corona-Fälle in Luxemburg?

Kann eine Analyse der medizinischen Untersuchungen von Patienten in Luxemburg vom vergangenen November und Dezember Hinweise auf die ersten Coronavirus-Infektionen im Land noch vor dem «offiziellen» Beginn der Epidemie ergeben? Dies fragt der Abgeordnete Marc Hansen (déi gréng) in einer parlamentarischen Anfrage ans Gesundheitsministerium.

In Frankreich wurden durch Analyse von 2456 Röntgenbildern von Brustkörben zwischen dem 1. November 2019 und dem 30. April bereits ab dem 16. November 2019 Covid-19-Erkrankungen nachgewiesen. Die Analyse im Großherzogtum würde im Grunde nichts an der gegenwärtigen Situation ändern, aber es ermöglichen, «die Ursprünge der Epidemie in Europa zu erforschen und ihre Entwicklung besser zu verstehen», erklärt der Abgeordnete.


Montag, 18. Mai 2020

17.30 Uhr – Nur zwei neue Fälle in Luxemburg

Seit gestern sind lediglich zwei weitere Personen positiv auf Covid-19 getestet worden, wie das Gesundheitsministerium am Montagabend mitteilt. Damit beläuft sich die Fälle der gemeldeten Infektionen auf 3947.

Die Zahl der Todesopfer bleibt unverändert, die Zahl der hospitalisierten Patienten ist weiter rückläufig.

17.00 Uhr – Police Grand-Ducale kontrolliert weiterhin

Die Police Grand-Ducale überprüft auch weiterhin die neuen Corona-Regeln der Regierung. Einer Pressemitteilung zufolge führten die Beamten in der vergangenen Woche durchschnittlich 115 Kontrollen pro Tag durch. Dabei ging es hauptsächlich um das Social Distancing und die Maskenpflicht, sowie das Versammlungsverbot von mehr als 20 Personen.

Pro Tag wurden nach Angaben der Polizei durchschnittlich 25 Verwarnungen ausgestellt, hauptsächlich wegen Nichteinhaltung der Maskenpflicht. Auch wurden 80 Verwarnungen am Ufer des Obersauer Stausees ausgesprochen, das am Wochenende trotz Badeverbot gut besucht war.

13.47 Uhr – An diesen Punkten werden die Schutzmasken verteilt

Jeder Bewohner Luxemburgs im Alter von mindestens 16 Jahren bekommt vom Staat 50 weitere Schutzmasken. Das Innenministerium hat eine Webseite eingerichtet, auf der angezeigt wird, wo sich die Abholstationen in den jeweiligen Gemeinden befinden. Es sei angemerkt, dass die Karte noch nicht vollständig ist, aber fortlaufend aktualisiert wird. Um die Masken zu erhalten, muss der entsprechende Brief von der Regierung vorgelegt werden. Um Massenansammlungen zu vermeiden, wird empfohlen, dass eine Person die Masken für den gesamten Haushalt abholt.

Den Link zur Seite finden Sie hier.

11.45 Uhr – Luxemburg plädiert für Stärkung der WHO

Die Abgeordneten des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten kamen am Montagmorgen während ihrer Sitzung per Videokonferenz überein, die Arbeit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu analysieren, sobald die Coronavirus-Krise vorüber ist. Ein entsprechender Antrag war von Marc Spautz (CSV) eingebracht worden.

«Wir wollen nun herausfinden, was gut und was weniger gut funktioniert hat. Es geht uns nicht darum, die Arbeit der WHO anzuprangern oder ihre Finanzierung zu kürzen, wie es Donald Trump getan hat», sagt Yves Cruchten (LSAP), Präsident der Kommission. Die Abgeordneten sprachen sich dafür aus, «die WHO in Zukunft zu stärken», um auf solche Krisen besser vorbereitet zu sein.

Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

10.11 Uhr – Intensivstation des CHL schließt Covid-19-Abteilung

Die Intensivstation des Centre hospitalier de Luxembourg (CHL) hat heute auf Twitter angekündigt, ihre Covid-19-Abteilung an diesem Montag, zwei Monate nach der Aufnahme des ersten mit dem Coronavirus infizierten Patienten, zu schließen.

Aktuell gebe es nur noch einen Covid-19-Patienten auf der Intensivstation, wie das CHL gegenüber L'essentiel mitteilte. Ende März waren 13 Coronavirus-Patienten gleichzeitig auf der Intensivstation untergebracht, von denen zehn künstlich beatmet werden mussten.

«Die letzten Monate waren emotional intensiv und erforderten eine schnelle und kontinuierliche Anpassung des gesamten medizinischen Teams», heißt es in der Mitteilung. «Wir möchten der gesamten Bevölkerung für ihre Geduld und Disziplin während der Eindämmung danken. Es ist den Anstrengungen aller zu verdanken, dass unsere Kapazität nie überschritten wurde». Darüber hinaus werde man in den kommenden Monaten «wachsam» bleiben und für den Fall einer zweiten Welle «bereit sein».

10.02 Uhr – Luxemburgische Armee verteilt Masken

Die Luxemburgische Armee

(Philip Weber/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Verzögerung am 03.03.2020 12:26 Report Diesen Beitrag melden

    Statt Grenzkontrollen sollten die einfach mal Kollektivurlaub für alle vorschreiben. Geht ein bisschen im Wald spazieren, meidet Menschenansammlungen.

  • Realist am 27.05.2020 21:20 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Waat eng Iwerschrëft! 4000 Infizierte! Emmer die Panikmache... tatsächlich sin jo ewer vu gester op haut just 6 Fäll dobei komm. Vun denen 4000 positive Fäll gëllen iwer 3.500 Leit als „geheelt“. Wiesou mussen die Meldungen ëmmer mat esou eng Dramatik geschriwe gin?

  • Superjemp am 03.03.2020 21:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Keng Angscht, t'Paulette vun der LASEP huet alles am Grëff !

Die neusten Leser-Kommentare

  • Dr. von Doppelpen am 06.07.2020 19:19 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    selbst die Saarländer bekommen es hin!

  • WhaleWhisperer am 01.07.2020 15:30 Report Diesen Beitrag melden

    Was bedeutet die Verschiebung von 15 auf 17 Uhr? Brauchen die 3 Koalitionspartner längere Zeit um sich zu einigen? ODER braucht die 3er Koalition eine 66% Mehrheit (mit der CSV) um eine Änderung der Covid19 Gesetze in der Chamber zu stimmen? Kann dann der Staatsrat nicht mehr Einspruch erheben?

  • Jeang de Blannen am 01.07.2020 14:26 Report Diesen Beitrag melden

    Wiviel haben wir der Kundgebung vun "BLM" zu verdanken?

    • Phil am 03.07.2020 20:46 Report Diesen Beitrag melden

      Absolut vill, awer am negativen Sënn! Eischtens war sie illegal well zum Datum vum 5. Juni war just e Groupe vun 20 Persounen erlabt. Iech hätten Polizisten verbaliséiert wann dir op der Kinnekswiss zu 21 (!) gewiescht wärt. Mä hei huet keen Flic sech getraut (dierfen trauen) well sie der soss vun der Meute an eng d'Sabbel kritt hätten, oder well sie en Rüffel vum Chef kritt hätten... politeschen Uerder vun ganz Uewen! Zweetens kann jiddereen sech ausrechen weivill Leit sech do infizéiert hun wann schon bei enger Fête von 70 Leit der 24 den Dreck kritt hun. Déi BLM Party war grob fahrlässeg!

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  • PifPad am 01.07.2020 11:46 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Zuviel Nationalfeiertag gefeiert. Laut den Bilder hier dachte ich die wären vom letzten Jahr.

  • Mina am 30.06.2020 19:48 Report Diesen Beitrag melden

    Bitte aufhören, Zahlen der positiv Getesteten zu präsentieren, dafür konkrete Zahlen, was in den Kliniken abläuft! Wieviele sind krank und werden behandelt, wieviele liegen auf der Intensivstation? Damit kann man doch besser umgehen und es zeigt einfach die nackten Tatsachen! Es wurde genug Panik geschürt, hört auf damit.

    • Liesen! am 01.07.2020 09:09 Report Diesen Beitrag melden

      Dat steet all Dag am Newsticker.

    • Mina am 01.07.2020 12:32 Report Diesen Beitrag melden

      Weiss ich. Ich meinte eigentlich, in den fett gedruckten Überschriften, damit einem DAS unter die Nase gerieben wird und nicht Zahlen von positiv Getesteten, die die Allgemeinheit dann als infiziert bzw. krank interpretiert.

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