Luxemburg

26. März 2020 10:36; Akt: 26.03.2020 13:30 Print

Lenert erklärt die neue Online-​​Sprechstunde

LUXEMBURG – Wegen der Ausbreitung des Coronavirus führt Luxemburg die Telemedizin ein. Gesundheitsministerin Lenert erklärt Donnerstagmorgen live, wie diese funktioniert.

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Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, sind die Menschen in Luxemburg und vielen anderen Ländern zum Zuhausebleiben verdammt. Auf viele Aktivitäten lässt sich in Zeiten von #bleiftdoheem auch leicht verzichten. Nicht dazu zählt jedoch der Gang zum Arzt. Gleichzeitig birgt dieser ein hohes Ansteckungsrisiko – für Patienten wie für Mediziner und Praxisangestellte.

Schon seit Jahren wird in Fachkreisen über Telemedizin diskutiert, in der Coronakrise führt Luxemburg diese nun ein. Viele Arztbesuche – etwa, wenn ein Patient nur ein neues Rezept benötigt – sollen künftig online abgewickelt werden. Per neuem Gesetz können Ärzte diese Online-Sprechstunden auch abrechnen.

Am Donnerstagvormittag erklärt Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) gemeinsam mit mehreren Experten, wie dies vonstatten gehen soll.

Verfolgen Sie die Pressekonfrenz ab 11 Uhr hier live:

(pw/L'essentiel)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • marie am 26.03.2020 15:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sorry hun eng mam vun 84 wat soll sie machen ech am gesonndhetswesen scheffen kann net bei sie weint hiere secherhet an elo ????? Hoffen vier eng positf antwert

    einklappen einklappen
  • Jean Muller am 26.03.2020 14:17 Report Diesen Beitrag melden

    "können Ärzte diese Online-Sprechstunden auch abrechnen" Ist selbstverständlich ... aber: da die Unkosten (Praxismiete, Warteraumunterhalt - Heizung, Reinigung, Sitzmaterial usw) für die Ärtzte sich durch die neue Telearbeit stark verringern könnte man ja mal eine Anpassung der Tarife nach unten erwarten, oder zumindest die automatische 10%-Erhöhung an jedem Jahresanfang weglassen. Alle Anderen speist man ja auch bloss mit 2,5% (inzwischen 2-Jährigen) 'Index' ab.

Die neusten Leser-Kommentare

  • marie am 26.03.2020 15:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Sorry hun eng mam vun 84 wat soll sie machen ech am gesonndhetswesen scheffen kann net bei sie weint hiere secherhet an elo ????? Hoffen vier eng positf antwert

    • Jean Muller am 26.03.2020 16:30 Report Diesen Beitrag melden

      Esouweit ech weess existeiert den Soins à Domicile ëmmer nach....

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  • Jean Muller am 26.03.2020 14:17 Report Diesen Beitrag melden

    "können Ärzte diese Online-Sprechstunden auch abrechnen" Ist selbstverständlich ... aber: da die Unkosten (Praxismiete, Warteraumunterhalt - Heizung, Reinigung, Sitzmaterial usw) für die Ärtzte sich durch die neue Telearbeit stark verringern könnte man ja mal eine Anpassung der Tarife nach unten erwarten, oder zumindest die automatische 10%-Erhöhung an jedem Jahresanfang weglassen. Alle Anderen speist man ja auch bloss mit 2,5% (inzwischen 2-Jährigen) 'Index' ab.