Sohn spielt weiter

20. August 2020 13:06; Akt: 20.08.2020 13:10 Print

Vater zerstört Monitor während «Fortnite»-​​Turnier

Der «Fortnite»-Spieler Zus (16) war gerade mitten in einem Turnier, als sein Vater seinen Bildschirm zertrümmerte. Mit eingeschränkter Sicht konnte er das Spiel dennoch beenden.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Der britische «Fortnite»-Spieler Zus kämpfte bei den Championship Series um Punkte für die Qualifikation. Während eines Spiels stürmte sein Vater wütend ins Zimmer und zerstörte dabei den Monitor von Zus. Wieso? Der Vater war offenbar wütend, weil er meinte, dass Zus zuvor eine Lampe kaputt gemacht habe. Der 16-Jährige beteuerte dabei seine Unschuld, jedoch ohne Erfolg.

Obwohl nur noch die Hälfte des Bildschirms zu sehen war, spielte Zus weiter und konnte noch zwei Gegner eliminieren. Anschließend schilderte er den Vorfall auf Twitter und schrieb, dass er sich keinen neuen Monitor leisten kann und daher seine Karriere beenden müsse.

Reaktionen auf Twitter

Auf Twitter verbreitete sich die Story schnell. Sie erreichte auch bekannte Namen in der «Fortnite»-Szene, welche Mitleid mit dem jungen Spieler hatten. Zu hören bekam die Geschichte unter anderen James Banks, der E-Sport-Host und Kommentator ist. Dieser spürte, wie stark Zus leidet. Er bot ihm an, einen neuen Monitor zu kaufen. Auch der E-Sportler Wolfiez, der dank «Fortnite» Millionär ist, meldete sich zu Wort. Auch er will Zus einen neuen Monitor kaufen.

Für Zus gibt es also nicht nur zwei neue Monitore, sondern auch mehr Follower und Reichweite in der Szene. Auf Twitter bedankt er sich bei seiner Community und sagt: «Der schlechteste Tag hat sich soeben zum besten gewendet.»

(L'essentiel/*nicik_01)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.