Galaxy Fold

20. Februar 2019 21:43; Akt: 20.02.2019 21:48 Print

Falthandy von Samsung kostet knapp 2000 Dollar

Der Hersteller Samsung hat im Rahmen seines Unpacked-Events ein Luxus-Falthandy vorgestellt. Hier gibt’s alle Details.

Samsung hat am Mittwochabend das Galaxy Fold gezeigt. Das Falthandy fällt nicht nur mit seinem Preis auf.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Katze ist aus dem Sack: Das Falthandy von Samsung heißt Galaxy Fold. Das Gerät wird wie ein Schmetterling der Länge nach gefaltet.

Das Galaxy Fold hat ein 4 Zoll Display (zusammengeklappt) und ein 7,3 Zoll Display im ausgeklappten Zustand. Das Scharnier, an dem das Gerät gefaltet wird, soll «mehrere hundertausend Mal» geschlossen und wieder geöffnet werden können. Es wurde aus mehreren ineinandergreifenden Zahnrädern entwickelt. Der gesamte Mechanismus ist im Gehäuse versteckt.

Drei Apps gleichzeitig

Dank dem großen Display können Nutzer bis zu drei Apps gleichzeitig nutzen. Das Fold soll 512 GB Speicher erhalten. Das Gerät gibt es auch mit einer 5G Version, es kostet bis zu 1.980 US-Dollar. Damit ist es definitiv im Luxussegment angesiedelt. Die Veröffentlichung erfolgt im zweiten Quartal 2019.

Das Falthandy Fold läutet laut Samsung-Electronics-CEO DJ Koh die nächste Dekade für die Galaxy-Serie ein. Mit dem Fold habe man das Display von Grund auf neu erfunden. Das Fold hat sechs Kameras. Drei auf der Rückseite, zwei auf der aufgeklappten Innenseite und eine auf der Front. Mit Multitasking kann man beispielsweise während eines Videoanrufs andere Anwendungen parallel nutzen.

(L'essentiel/tob/swe)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.