Die besten Mitfilmer

03. April 2017 10:43; Akt: 03.04.2017 10:46 Print

Welche Dashcam darfs denn sein?

Benutzerfreundlich, robust und Smartphone-kompatibel müssen sie sein – die Dashcams. Die fünf besten Kameras fürs Armaturenbrett im Vergleich.

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Was in den USA und in Russland schon seit geraumer Zeit populär ist, erhält auch in Fahrzeugen hierzulande immer öfter Einzug – die Dashcam. Mit der portablen Kamera fürs Auto lassen sich Verkehrsabläufe und Unfälle dokumentieren. In den letzten Jahren sind unzählige Produkte in allen Größen und mit den unterschiedlichsten Funktionen auf den Markt gekommen. Dabei schneiden längst nicht alle gleich gut ab.

Wir stellen deshalb die fünf besten Dashcams vor, die in verschiedenen Vergleichstests und Kundenrezensionen positiv abgeschnitten haben.

BlackVue DR650S-2CH

Die BlackVue von Pittasoft aus Korea mit integriertem GPS gehört zu den Testsiegern zahlreicher Vergleichsportale. Man steckt die Dashcam mit dem mitgelieferten Stromkabel ins Auto und die Kamera fährt hoch. Mit der Dualkamera (Front- und Heckscheibe) lassen sich beinahe Rundumaufnahmen realisieren.

Die BlackVue ist mit dem Smartphone kompatibel, die Aufnahmen erhält man dadurch bequem via App aufs Handy-Display. Ältere Aufnahmen werden dank der Loop-Funktion automatische überschrieben, wenn die Speicherkarte (SD-Cards bis 64 GB) voll ist. Anstatt eines Saugnapfs wird die Dashcam mit einem Klebepad befestigt. Das gute Ding hat allerdings auch seinen Preis: Ab umgerechnet 300 Euro gibt es die BlackVue bei Amazon und anderen Onlinehändlern.

Garmin Dash-Cam 35 GPS

Die Garmin Dash Cam 35 mit GPS-Sensor und Akku hat einen Drei-Zoll-LCD-Display zur Aufnahme von Videos und Fotos. Ist die Kamera im Fahrzeug angemacht, wird automatisch aufgenommen. Hinzu kommt ein Kollisionswarner und die Anzeige von Blitzerwarnungen. Kundenrezensionen weisen darauf hin, dass die Videoaufnahmen ebenso in hellen als auch in dunklen Lichtverhältnissen gute Bilder liefert. Preis: ab 180 Euro.

Blaupunkt DVR-BP 2.0

Klein und günstig soll sie sein: Die Dashcam DVR-BP 2.0 von Blaupunkt hat ein 2-Zoll-Display und kostet rund 60 Euro, vergleichsweise wenig für eine Dashcam. Zwar hat auch diese Kamera Loop-Funktion (SD-Cards bis 32 GB), allerdings stösst den meisten Kunden in den Produkterezensionen die Bild- Ton-Qualität der Kamera sauer auf. Auch der Blickwinkel auf 120 Grad sei eher utopisch konzipiert, bemerken nicht wenige Nutzer.

Transcend DrivePro 220

Leicht bedienbar und liefert gute Bilder – das ist die Dashcam DrivePro 220 von Elektronik-Hersteller Transcend aus Taiwan. Mit dem qualitativ hochwertigen Weitwinkelobjektiv mit sieben Linsen nimmt die Kamera Full-HD-Videos (1080 Pixel) auf, die auf dem 2,4-Zoll-LCD-Bildschirm angeschaut werden können. Neben Loop-Funktion (SD-Card 16 GB) und GPS-Empfänger kann man mit der DrivePro Videos auch über die Smartphone-App streamen und downloaden. Kostenpunkt: ab 150 Euro.

Vava Dashcam

Das Kickstarter-Produkt Vava Dashcam ähnelt vom Aussehen her einer Disko-Lampe. Die Auto-Kamera hat eine HD-Auflösung (1080 Pixel). Sie lässt sich auch ohne SD-Karten verwenden. Via App streamt die Dashcam Videos ganz einfach auf das Handydisplay. Hinzu kommt die einzigartige Funktion, dass auch im Stillstand-Modus, wenn das Auto etwa parkt wird, Videos automatisch aufgenommen werden, und zwar bis zu 30 Tage. Gute Noten erhält Vava unter anderem auch vom Newsportal Techcrunch.com und von «Forbes». Preis: ab 129 Dollar.

(L'essentiel/hau)

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