Sekiro: Shadows Die Twice

24. Juli 2018 10:25; Akt: 24.07.2018 13:39 Print

Hardcore-​​Zocker warten gebannt auf dieses Spiel

FromSoftware, bekannt für Games, die den Spielern alles abverlangen, melden sich mit einem neuen Titel zurück. Es geht wieder beinhart zu.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Sekiro: Shadows Die Twice wird von Publisher Activision herausgebracht und versetzt die Spieler Anfang 2019 auf Xbox One, PlayStation 4 und PC am Ende des 16. Jahrhunderts in die Sengoku-Periode in Japan. Entwickler ist FromSoftware, bekannt für Titel, an denen sich Hardcore-Rollenspieler die Zähne ausbeißen: Demon's Souls, Dark Souls und Bloodborne.

Regie bei Sekiro: Shadows Die Twice, laut Studio ein «Third-Person-Action-Adventure mit Rollenspiel-Elementen», führt Hidetaka Miyazaki. Das Spiel versetzt den Spieler in die Rolle eines kaltblütigen Kriegers, dessen Mission es ist, seinen Herrn, einen jungen Adligen, zu retten und dabei Rache an seinem Erzfeind zu üben. Als Sekiro, der einarmige Wolf ziehen die Zocker in die Schlacht.

Mehr als nur ein einfaches Spiel

Für Hardcore-Gamer ist Sekiro: Shadows Die Twice aber mehr als ein einfaches Spiel. Auf ihm ruhen die Hoffnungen, endlich einen würdigen Nachfolger im Genre zu bekommen, nachdem die Dark-Souls-Trilogie abgeschlossen ist, Bloodborne 2 auf sich warten lässt und Konkurrenztitel wie Nioh rar gesät sind. Das Versprechen der Entwickler klingt da wie Musik in den Ohren: «FromSoftware-Fans werden das harte Gameplay von Sekiro: Shadows Die Twice, in dem Kampf die oberste Devise ist, wiedererkennen.»

Mit Details hält man sich bisher noch sehr bedeckt. Neu soll aber eine Kombination von «vertikaler Fortbewegung und gnadenlosen Kopf-an-Kopf-Kämpfen» sein. «Sekiro: Shadows Die Twice ist nicht nur ein neues und aufregendes Genre in Activisions Portfolio, es bietet Spielern auch die Gelegenheit, etwas zu erleben, was es bisher so noch nie ein einem Spiel von FromSoftware gab», sagt Steve Young, Chief Revenue Officer bei Activision.

(L'essentiel/red)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.