Lieferengpässe

13. Oktober 2021 11:26; Akt: 13.10.2021 11:39 Print

Apple muss iPhones-​​Produktion runterfahren

Der Tech-Konzern bekommt die Auswirkungen des globalen Chip-Mangels zu spüren. In der Folge kann Apple offenbar zehn Millionen weniger iPhones herstellen als geplant.

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Der US-Technologiekonzern Apple muss laut einem Medienbericht wegen des weltweiten Chipmangels sein Produktionsziel für das iPhone 13 senken. Apple wollte bis Ende des Jahres 90 Millionen Geräte herstellen, muss sich nun aber mit 80 Millionen zufrieden geben, wie die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag berichtete. Die Zulieferer Broadcom und Texas Instruments könnten nicht genügend Halbleiter liefern.

Apple hatte seine neue Generation des iPhone erst vergangenen Monat vorgestellt, darunter das iPhone 13 Mini und das iPhone 13 Pro Max. Analyst Dan Ives von Wedbush erklärte, die Nachfrage nach den neuen Modellen sei vor allem in China und in den USA groß. «Wenn die Nachfrage so hoch bleibt, dann fehlen Apple für die Weihnachtssaison fünf Millionen iPhones 13.»

Lieferprobleme werden sich verstärken.

Konzernchef Tim Cook hatte bei Vorlage der Quartalszahlen im Juli gewarnt, dass die Lieferprobleme weltweit sich im laufenden Quartal noch stärker auswirken würden.

Zeitgleich hat das Unternehmen aber auch positivere Nachrichten zu verkünden. So soll bereits am 18. Oktober der nächste Apple-Event stattfinden. Es wird erwartet, dass der Konzern dabei neue Updates zu dem MacBooks Pro vorstellen wird. Außerdem soll der neue M1X-Chip präsentiert werden, sowie ein Mac Mini und AirPods 3.

(L'essentiel/afp/doz)

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  • paradise_lost am 14.10.2021 16:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Dorunner wärt apple nach net stiewen

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  • paradise_lost am 14.10.2021 16:30 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

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