Hightech-Puppe

16. Februar 2016 20:06; Akt: 16.02.2016 20:07 Print

Barbie hat ein Hoverboard – und es fliegt!

Barbie hebt ab: Hersteller Mattel hat ein ferngesteuertes Hoverboard vorgestellt, das der Kult-Puppe zu neuen Höhenflügen verhelfen soll.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema

Barbie-Hersteller Mattel geht mit der Zeit. Ende Januar verkündete er, dass erstmals Puppen mit realistischen Proportionen auf den Markt kommen werden. Nun rüstet er die Puppen auch technisch auf: Barbie erhält im Herbst ein Hoverboard.

Nicht etwa ein lahme Back-to-the-Future-Kopie, die nur so aussieht, als ob sie fliegen könnte. Und auch kein zweirädriges Gefährt mit der Neigung zu spontanen Akkuexplosionen. Nein, Barbie bekommt ein richtiges, fliegendes Hoverboard.

Barbie light

Gut, es sieht aus wie ein Quadcopter, was aber daran liegt, dass es ein Quadcopter ist. Dieser wurde allerdings etwas gestreckt, damit er – in Verbindung mit den entsprechenden Aufklebern – wie ein Board aussieht. Die Puppe, die oben drauf steht, ist keine reguläre Barbie, sondern eine speziell leichtgewichtige Version aus Schaum.

Das mag ein unschöner Kompromiss sein, die Flugeigenschaften profitieren aber zweifelsohne davon. Zudem haben die Mattel-Ingenieure das Hoverboard so getunt, dass Kinder ab acht Jahren es ohne größere Schwierigkeiten steuern können. Und zwar mit einer Fernbedienung im passenden Pink.

Mattel hat das Barbie-Hoverboard anlässlich der Spielzeugmesse Toy Fair 2016 vorgestellt, die zurzeit in New York abgehalten wird. Wenn es im Herbst in den USA auf den Markt kommt, soll das Hoverboard rund 60 Dollar kosten.

Barbies Hoverboard in Aktion. (Video: Youtube/Junior Gizmo)

(L'essentiel/jcg)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.