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01. Januar 2017 15:45; Akt: 01.01.2017 15:49 Print

Boss-​​Fights – das Schlimmste zum Schluss

Die goldene Gamer-Regel lautet: Jedes Action-Spiel ist nur so gut wie sein Endkampf. Hier sind die sieben legendärsten Finale-Fights.

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Sie lassen uns Blut und Wasser schwitzen: Boss-Fights sind der Höhepunkt eines jeden Levels. In der Geschichte der Videospiele gibt es mittlerweile unzählige solcher Kämpfe. Manche gelungen, manche nur dumm. Hier sind sieben besonders harte finale Gegner, die selbst Profi-Gamer in die Verzweiflung treiben. Frei nach dem Motto: Wer ist hier der Boss?

Psycho Mantis aus «Metal Gear Solid»

Er kann Gedanken lesen und ist einer der cleversten Endbosse aller Zeiten. Psycho Mantis aus «Metal Gear Solid» von 1998 ist nicht zu besiegen, weil er jeden Angriff kommen sieht. Helfen kann da nur ein kleiner Trick: Pad abstöpseln und an den zweiten Port anschließen – so erkennt er die Bewegungsbefehle nicht mehr. Nicht ganz fair, aber anders gehts schlicht nicht.

Poseidon in «God of War III»

In Sachen Bossfights macht Kratos keiner was vor. Einer seiner besten Kämpfe findet in «God of War III» statt, wo sich der Spartaner Poseidon vorknöpft. Zusammen mit Erdmutter Gaia tobt ein mörderischer Kampf, bei dem der Meeresgott seinen Dreizack extrem effektiv einsetzt. Der finale Kampf findet dann von Angesicht zu Angesicht statt – und zwar wörtlich.

Ornstein & Smough in «Dark Souls»

Seien wir ehrlich: Jeder Boss in «Dark Souls» ist die Härte. Aber wenn man Drachentöter Ornstein und Henker Smough das erste Mal gegenübersteht, brechen selbst starke Männer in Tränen aus. Schließlich muss man gegen gleich zwei Bosse gleichzeitig kämpfen – und das klingt im eh schon unendlich schwierigen «Dark Souls» wie ein schlechter Witz.

Grim Reaper in «Castlevania»

Kurz vor der finalen Konfrontation schickt Graf Dracula seinen stärksten Verbündeten in die Schlacht: den Tod persönlich. Der schleudert zahllose Sensen los, denen man kaum ausweichen kann. Kommt hinzu, dass man den Tod kaum töten kann: Ein, zwei Treffer gelandet, schon ist er wieder außer Reichweite – bevor einem eine neue Ladung Sensen um die Ohren saust.

Gill in «Street Fighter 3»

Nicht so bekannt wie andere Bosse in dieser Liste, doch für Kenner ist Gill aus «Street Fighter 3» ein genauso fieser Gegner. Denn wenn man ihm den letzten Tritt in seine zweifarbige Fresse verpasst, geht es gleich wieder von vorne los. Dank seiner «Ressurection»-Funktion steht er wieder mit voller Energieleiste vor einem. Und ist zu allem Überfluss auch noch unverwundbar.

Freeze in «Batman: Arkham City»

Arkham City ist das Paradies der Boss-Fights, die Stadt ist voller Superschurken. Ein Highlight ist der Kampf gegen Victor Freeze, der sich als besonders harter Gegner entpuppt. Denn der stellt sich auf jeden einzelnen Angriff neu ein und lernt aus seinen Fehlern. Cool: Freeze kann die Kampfzone in ein Eisfeld verwandeln. Da kommt nicht nur Batman ins Schleudern.

Pedell in «The Witcher 3: Hearts of Stone»

Wer sich «Hearts of Stone» direkt nach Erscheinen zulegt hat, merkte schnell, dass die Monster viel härter zu besiegen waren. Allen voran der gesichtslose Pedell: Dieser entpuppte sich als härtester Gegner im Spiel. Zumindest bis zehn Tage nach Verkaufsstart ein Patch erschien und er merklich abgeschwächt wurde. Das kann man auch als eine Art Kompliment sehen.

Mit welchem Gegner hatten Sie in einem Videospiel zu kämpfen? Diskutieren Sie im Kommentarfeld mit.

(L'essentiel/srt)

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