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25. September 2018 12:09; Akt: 25.09.2018 12:09 Print

Darum ist der virtuelle «Fifa»-​​Fußball so beliebt

«Fifa 18» gehört zu den beliebtesten Games überhaupt. Profis verdienen hohe Preisgelder und auch Fußballclubs investieren bereits in E-Sport-Teams.

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Was ist «Fifa 18»?

Das Videospiel ist die neueste Ausgabe der Fußball-Simulations-Reihe von Entwickler EA Sports. «Fifa 18» kam im September 2017 auf den Markt und ist für den PC und verschiedene Konsolen wie die Playstation 4 oder die Xbox One erhältlich. Erst vor wenigen Wochen gab der Hersteller bekannt, dass «Fifa 18» bereits über 24 Millionen Mal verkauft wurde. Die gesamte Spielereihe ging insgesamt bereits über 260 Millionen Mal über den Ladentisch. Die Fifa-Serie gehört somit zu den beliebtesten Online-Spielen weltweit. Seit Dienstag ist «Fifa 19» erhältlich.

«Fifa 18» im E-Sport

Die Community der «Fifa»-Spieler hat sich über die letzten Jahre zu einer festen Größe im E-Sport, also dem professionellen Gaming, entwickelt. Schon bei den World Cyber Games, die bis ins Jahr 2013 veranstaltet wurden, war die Fußballsimulation eine offizielle Disziplin. Bei der Meisterschaft der deutschen E-Sport-Liga, der ESL, messen sich die besten Spieler nicht nur in Games wie «League of Legends», «CS:GO», «PUBG» sondern auch in «Fifa».

Hierzulande wurde der beste «Fifa»-Spieler des Jahres im Mai an der «Fifa 18»-Schweizer-Meisterschaft im Rahmen der Fantasy Basel erkoren. Den Meistertitel räumte der E-Sportler Gentjan «Getinho77» Zuta ab. Neben dem Pokal gab es für den jungen Berner ein Preisgeld von 9000 Euro.

Was kann man mit «Fifa 18» verdienen?

International können die virtuellen Fußballspieler deutlich höhere Summen gewinnen. An der «Fifa»-Weltmeisterschaft in London im August sicherte sich der 18-jährige Mosaad «MSDossary» Aldossary aus Saudi-Arabien die Goldmedaille und das Preisgeld von 250.000 Dollar. Im Vergleich zum «Dota 2»-Turnier, das im August im kanadischen Vancouver über die Bühne ging, ist das genannte Preisgeld allerdings bescheiden, denn das europäische Team OG gewann dort ein Rekordpreisgeld von 11,2 Millionen Dollar.

(L'essentiel/swe)

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