Im Test

13. März 2018 07:37; Akt: 13.03.2018 07:46 Print

Der Kopfhörer für Trekkies ist da!

Wer meint, dass drahtlose Kopfhörer das modernste auf dem Markt sind, täuscht sich. Batbands übertragen den Sound direkt über den Schädelknochen in den Gehörgang.

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Musik hören und gleichzeitig freie Ohren haben?

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Es hört sich an wie ein Gadget aus einem Science-Fiction-Film. Wer ein Batband montiert, sieht dementsprechend wie ein Alien oder ein Mensch aus der fernen Zukunft aus.

Wie funktioniert das Batband?

Das Batband nutzt die Leitfähigkeit des Schädelknochens, indem es Vibrationen über den Schädel direkt zum inneren Ohr leitet. Die Ohren selbst sind frei. Leider sind die Vibrationen des Geräts, das am Hinterkopf montiert wird, etwas gewöhnungsbedürftig.

Die Technologie ist an sich nicht neu und wird bereits in bestimmten Hörgeräten eingesetzt. Nur ist dort der Verwendungszweck ein anderer: Hören an sich.

Eher nichts für anspruchsvolle Musikhörer

Wer mit dem Batband Musik genießen möchte, wird etwas enttäuscht. Die Tonqualität ist im Vergleich zu normalen Kopfhörern bescheiden. Der Sound hat viele Höhen und wenig Bässe. Das Klangbild ist leider nicht so voll wie bei Musik, die über die Ohrmuschel gehört wird. Zudem ist der Sound nicht besonders laut.

Trekkies und Techies kommen voll auf ihre Kosten

Die Bedienung ist sehr einfach. Die Lautstärke kann man mit einer Wischbewegung regulieren. Wer mit zwei Fingern über das Batband streicht, kann von Stück zu Stück zu springen.

Wer sich einen futuristischen Look geben möchte, ist mit dem Batband gut im Rennen und kann an der nächsten «Star Trek»-Convention oder am nächsten Comic-Con punkten.

Mehr Sicherheit

Dank des integrierten Mikrofons funktioniert das Batband auch sehr gut als Headset. Der größte Vorteil ist sicher die Tatsache, dass man nicht völlig von der Umwelt abgeschnitten ist und beide Ohren für die Geräusche im Verkehr frei hat.

(L'essentiel)

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