Wie bitte?

05. Dezember 2019 14:47; Akt: 05.12.2019 14:55 Print

Designer entwirft «Kabel» für Airpods

Seit rund drei Jahren gibt es die kabellosen Airpods von Apple. Nun hat ein Designer Bänder entworfen, die das Verlieren der Kopfhörer verhindern sollen.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Airpods sind klein und praktisch, aber sie fallen leicht herunter und gehen verloren – dieser Meinung ist zumindest die Designer-Firma Tapper aus Schweden. Daher hat sie Bänder entwickelt, die man an den Kopfhörern befestigen kann, damit sie nicht voneinander getrennt werden.

Die Bänder sind für rund 58 Euro und in verschiedenen Farben sowie in den Farben Gold und Silber zu haben. Die herkömmlichen Apple Earpods mit Kabel kosten allerdings nur rund 26 Euro.

«Moment, ... wirklich??»

Auf Social Media zeigen sich viele äußerst überrascht und verwundert über die Trageriemen. Tech-Youtuber «Linus Tech Tips» schreibt auf Twitter: «Moment, ... wirklich??»

Ein weiterer Twitter-Nutzer sagt voraus: «Wartet nur, bald kommt einer auf die Idee, die Bänder in Kabel zu verwandeln und die Kopfhörer so zu betreiben!» Ein weiterer wundert sich: «Ihr bezahlt über 150 Dollar für die kabellosen Airpods und seid dann gewillt, nochmals 60 Dollar für solche Bänder auszugeben?»

Ganz neu ist die Idee der Bänder allerdings nicht. Schon als die ersten Airpods vor rund drei Jahren auf den Markt kamen, konnten erstmals solche Halterungen gekauft werden, wie sich ein Twitter-Nutzer erinnert.

(L'essentiel/doz)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Duerchgefall am 06.12.2019 13:36 Report Diesen Beitrag melden

    Wenn man bedenkt dass diese Dinger 100meter weit strahlen (Bluetooth der Klasse 1) und man dieser Strahlung aus dem Weg geht wenn man Kopfhörer mit Kabel kauft hat man mit dieser Erfindung das Schlechste beider Varianten zurückbehalten.

  • Julie am 06.12.2019 09:31 Report Diesen Beitrag melden

    Apple glänzt immer wieder, mal mit Top's mal mit Flop's, diese Airpads gehören eindeutig zu den Flop's, das Ding verliert man bereits nach dem Verlassen des Apple-Store, die Kritik dass Apple-Produkte frühzeitig obsolet sind kann man diesen Dingern nicht mehr nachweisen, sie gehen vorher verloren.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Duerchgefall am 06.12.2019 13:36 Report Diesen Beitrag melden

    Wenn man bedenkt dass diese Dinger 100meter weit strahlen (Bluetooth der Klasse 1) und man dieser Strahlung aus dem Weg geht wenn man Kopfhörer mit Kabel kauft hat man mit dieser Erfindung das Schlechste beider Varianten zurückbehalten.

  • Julie am 06.12.2019 09:31 Report Diesen Beitrag melden

    Apple glänzt immer wieder, mal mit Top's mal mit Flop's, diese Airpads gehören eindeutig zu den Flop's, das Ding verliert man bereits nach dem Verlassen des Apple-Store, die Kritik dass Apple-Produkte frühzeitig obsolet sind kann man diesen Dingern nicht mehr nachweisen, sie gehen vorher verloren.