Brandgefahr

16. August 2019 07:44; Akt: 16.08.2019 07:44 Print

Diese Macbooks dürfen nicht mehr ins Flugzeug

Einige ältere Laptops wurden von Apple wegen Akkufehlern zurückgerufen. Nun hat die US-Luftfahrtbehörde die Geräte auf sämtlichen Flügen verboten.

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Bei einer «begrenzten Anzahl» von Macbooks könne die Batterie überhitzen und somit ein Brandrisiko darstellen.

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Computerhersteller Apple hat im Juni die Akkus des Modells Macbook Pro (Retina, 15-Zoll, Modell Mitte 2015) zurückgerufen. Der Grund: Bei einer «begrenzten Anzahl» der Geräte könne die Batterie überhitzen und somit ein Brandrisiko darstellen. Das Modell wurde hauptsächlich zwischen September 2015 und Februar 2017 verkauft.

Nun hat die amerikanische Flugsicherheitsbehörde FAA ein Verbot der betroffenen Geräte in Flugzeugen ausgesprochen. Wie Bloomberg.com berichtet, dürfen die Macbooks weder aufgegeben noch im Handgepäck mitgeführt werden.

Warnung in Europa

Die europäische Flugsicherheitsbehörde EASA hat ebenfalls eine Warnung herausgegeben. Demnach sollen die Fluggesellschaften die Kunden informieren, dass die betroffenen Geräte zwar mitgeführt werden dürfen, allerdings müssen diese während des Flugs ausgeschaltet bleiben und dürfen nicht aufgeladen werden.

Ein Verbot, diese Geräte überhaupt mitzuführen, haben auch TUI Group Airlines, Thomas Cook Airlines, Italy Air und Air Transa ausgesprochen.

Für Besitzer betroffener Notebooks gibt es nur einen Ausweg: Den Akku von Apple kostenlos austauschen zu lassen. Um herauszufinden, ob ihr Macbook unter das Rückrufprogramm von Apple fällt, können Sie hier ihre Seriennummer eingeben. Falls der Laptop über eine fehlerhafte Batterie verfügt, sollte er nicht mehr verwendet werden.

(L'essentiel/swe)

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