Erstmals mit Zoom

23. August 2018 16:55; Akt: 23.08.2018 17:00 Print

DJI stellt die Drohnen-​​Evolution vor

Der chinesische Drohnenhersteller hat am Donnerstag den Nachfolger seiner erfolgreichen, faltbaren «Mavic Pro» vorgestellt und die Technikwelt einmal mehr begeistert.

Zum Thema

DJI wurde im Jahr 2006 gegründet und beherrscht seitdem den Drohnenmarkt mit unerreichten Flugeigenschaften und extrem flüssigen Flugaufnahmen. Die ersten Quadrocopter der Firma waren noch groß und sperrig, erst im Jahr 2016 erschien mit der «Mavic Pro» eine Drohne, die kompakt genug war, um in jeden Rucksack zu passen und dennoch eine gute Videoqualität abzuliefern.

Der Nachfolger wurde nun offiziell vorgestellt und stellt mit gleich zwei Modellen eine kleine Kamera-Evolution dar. DJI veröffentlicht ihren neuen Verkaufsschlager wahlweise als Pro- und als Zoom-Variante. Erstere ist ausgestattet mit einer professionellen Hasselblad-Kamera mit einem extra großen 1"-CMOS-Sensor, der in Zukunft auch in dunklen Aufnahmen hervorragende Ergebnisse liefert. Die Zoom-Variante verfügt erstmalig über einen Linse, die zweifach optischen und vierfach digitalen Zoom ermöglicht.

Sicher in alle Richtungen

Beide Modelle sind erstmals mit zehn Sensoren in alle Richtungen ausgerüstet, um jegliche Kollisionen auszuschließen. Sogar auf der Oberseite der Fluggeräte wacht ab jetzt ein Sensor über möglicherweise gefährliche Äste. Darüber hinaus wurde die Akku-Laufzeit auf 31 Minuten verbessert. Preislich geht die «Mavic 2 Pro» für 1449 Euro in den Verkauf, während die «Mavic 2 Zoom» schon für 1249 Euro zu haben ist.

In die Software hat DJI zudem eine Funktion integriert, die den Piloten von Flugverbotszonen fern hält, um somit unliebsamen Begegnungen zwischen Drohnen und Passagierflugzeugen vorzubeugen.

(dm/L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.