Mobiles Surfen

17. November 2015 10:43; Akt: 17.11.2015 10:46 Print

Firefox gibt's nun auch für iPhone und iPad

Mozilla bringt Firefox auf iOS-Geräte. Wer den Browser auf dem Computer benutzt, kann Passwörter, Lesezeichen oder geöffnete Tabs synchronisieren.

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Chrome bleibt nach wie vor der weltweit meistverbreitete Browser. Während Firefox auf Windows-PCs und Macs auf einen Anteil von rund 16 Prozent kommt, spielt er im mobilen Bereich kaum eine Rolle.

Für Android-Geräte gibt es Firefox schon länger. Nun wurde der Browser auch für iOS-Geräte (iPhone, iPad, iPod touch) zugelassen. Das bringt für die Nutzer, die Firefox auf dem PC gebrauchen, den Vorteil, dass sämtliche personalisierten Inhalte synchronisiert werden können.

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Hat man beispielsweise am Computer einige Tabs geöffnet und möchte die Inhalte später unterwegs am iPhone oder auf dem Sofa am iPad ansehen, muss man die entsprechenden Websites nicht neu suchen, sondern kann sich alle Tabs automatisch in der mobilen Firefox-Version öffnen lassen. Auch die in Firefox gespeicherten Passwörter sind auf dem iPhone und dem iPad stets gespeichert, so wie auch alle Lesezeichen.

Mit dem schon im letzten Jahr angekündigten Release für die Apple-Geräte versucht Mozilla, die Marktanteile seines Browsers zu erhöhen. Firefox hatte sich wegen der Restriktionen in Apples App Store bisher geweigert, seinen Browser für iOS anzubieten. Allerdings ist es bei den Apple-Geräten nicht erlaubt, Firefox als Standard-Browser zu benutzen.

(L'essentiel/ray)

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