Neue Funktion

25. September 2020 10:24; Akt: 25.09.2020 10:25 Print

Google Maps zeigt, wo Corona am schlimmsten ist

Ein neuer Filter in Google Maps lässt auf den ersten Blick erkennen, wo die Rate der Corona-Fälle besonders hoch ist. Das soll Nutzern bei Reiseentscheidungen helfen.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Google Maps bietet künftig einen Filter an, der anzeigt, wie stark eine bestimmte Region von Covid-19 betroffen ist. Dies hat der Mutterkonzern Google diese Woche angekündigt. «Mehr als eine Milliarde Menschen nutzen Google Maps für essenzielle Informationen darüber, wie sie am besten von einem Ort an einen anderen gelangen – und insbesondere während einer Pandemie sind dabei auch Sicherheitsfragen von höchster Wichtigkeit», heißt es in der Ankündigung.

Daher habe man sich entschieden, den neuen Corona-Filter einzuführen. Dieser soll den Nutzern wichtige Informationen über die Anzahl an Covid-19-Fällen in einer bestimmten Region liefern. «Das hilft den Usern, eine Entscheidung darüber zu treffen, wohin sie gehen wollen und was sie dort tun», so Google.

220 Länder und Territorien

Der Filter zeigt in verschiedenen Farben an, wie viele Corona-Fälle es im ausgewählten Kartenausschnitt im Durchschnitt der vergangenen sieben Tage pro 100.000 Einwohner gibt. Diese Daten sind für alle 220 Länder und Territorien, die Google Maps anzeigt, verfügbar und stammen aus Quellen wie der John Hopkins Universität, der New York Times und Wikipedia. Diese Organisationen erhalten ihre Informationen wiederum von lokalen Regierungen und Organisationen.

Der Filter soll für iOS und Android bereits diese Woche verfügbar werden. Nutzer von Smartphones dürften also nicht mehr lange darauf warten müssen.

Um ihn zu aktivieren, klickt man in der Google-Maps-App auf den Filter-Knopf in der oberen rechten Bildschirmecke (siehe Bildstrecke). Dort kann man den Filter «Covid-19 Info» auswählen. Nebst der neuen Corona-Einfärbung wird nun auch ein Trend angezeigt, der Informationen darüber liefert, ob die Covid-19-Fälle in einer bestimmten Region tendenziell ansteigen oder fallen.

(L'essentiel/Dominique Zeier)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Daweb am 25.09.2020 11:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gudd dass et google get eist sozial amt am internet

Die neusten Leser-Kommentare

  • Daweb am 25.09.2020 11:42 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Gudd dass et google get eist sozial amt am internet