«Total War: Three Kingdoms»

30. Mai 2019 15:37; Akt: 30.05.2019 15:41 Print

Kriegspiele im Reich der Mitte

Pünktlich zum aktuellen Handelskrieg liefert die «Total War»-Reihe ein Strategie-Game ab, das im alten China spielt. Opulent, überragend und anspruchsvoll.

Game-Trailer ab 18 Jahren: «Total War: Three Kingdoms» ist ein spannendes Strategiespiel.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Strategiefans kommen derzeit voll auf ihre Kosten. Dank den Wendungen im Handelskrieg zwischen den USA und China kann man derzeit jedenfalls eine Menge über das Vorgehen von Großmächten in Konfliktsituationen lernen. Passend zur aktuellen Wirtschaftslage kommt in diesen Tagen zudem das neue Spiel der Strategiereihe Total War auf den Markt.

Entwickler Creative Assembly sorgt seit fast 20 Jahren für Spannung im Genre und hat von der Antike über das Mittelalter bis hin zur Neuzeit bereits viele Epochen abgedeckt. Im Reich der Mitte wurde bislang allerdings noch nie Krieg geführt. Mit Three Kingdoms holt das Studio dieses Versäumnis nach und liefert ein gigantisches Spiel, das es in sich hat.

Drachen und Tiger

Die Story: Die Gesetzlosen Zheng Jiang und Zhang Yan haben sich verbündet und den Krieg erklärt. Yingchuan, die Großstadt im Norden, wird von ihren Truppen bedroht. Doch eine schlagkräftige Armee in der Komturei Chen setzt sich zur Wehr. Die legendären Azurdrachen, die gepanzerte Tiger- und Leoparden-Kavallerie sowie die flinken Gelben Drachen haben bisher noch jede Herausforderung auf dem Schlachtfeld gemeistert. Doch auch im Süden droht Gefahr: Die Rebellion der Gelben Turbane hat zwei Komtureien übernommen, und der Aufstand scheint sich in vielen Ländereien auszubreiten.

Opulent, bildgewaltig, packend – Three Kingdoms ist ein Hammerspiel geworden. Allein für eine der zehn Kampagnen sollte man circa 50 Stunden einplanen. Zudem ist das Spiel grafisch ein Erlebnis. Allerdings sollte man sich nur mit einem Top-PC an dieses Spiel heranwagen, denn die Anforderungen sind nicht nur in Sachen Strategie und historischer Vorkenntnis, sondern auch bei der Hardware sehr hoch. Wahrhaftig königlich!

(L'essentiel/srt)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.