500.000 Downloads

30. Juni 2016 10:42; Akt: 30.06.2016 10:42 Print

Live.ly schießt an die Spitze des App Store

Wer etwas auf sich hält, überträgt sein Leben direkt und ungefiltert in alle Welt: Möglich machts die neue Live-Streaming-App von den Machern von Musical.ly.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Noch keine Woche verfügbar und schon beliebter als Facebook, Instagram oder Snapchat. Die App Live.ly schoss in kürzester Zeit auf Platz eins des App Store in den USA.

Die App erlaubt es jedem, direkt von seiner Smartphone-Kamera zu streamen. Trotz der Konkurrenz durch Periscope und Facebook Live legte Live.ly einen fulminanten Start hin. Nicht nur wurde die App von über einer halben Million User auf ihr Gerät geladen, diese sind auch sehr aktiv. Ein Livestream der Firma Young Hollywood verzeichnete innerhalb fünf Stunden 580.000 Zuschauer.

Vom Musikvideo zum Livestream

Die App steht nicht mit einer Social-Media-Plattform in Verbindung (wie etwa Facebook Live) sondern mit der Musik-App Musical.ly. Damit können kurze Musikvideos gedreht und mit Effekten versehen versehen. Mit fast 100 Millionen Downloads im ersten Jahr wurde diese zu einem Riesenerfolg und brachte sogar neue Social-Media-Stars hervor:

Das bisher Beste dieses Jahres auf Musical.ly. (Video: Youtube/Gideonkal)

Die beiden Apps sind miteinander verknüpft. Anmelden kann man sich mit seinem Musical.ly-Log-In. Die Livestreams können direkt innerhalb von Musical.ly angeschaut werden. Die Live.ly-App ist im App Store gratis erhältlich, eine Android-Version wurde bisher noch nicht veröffentlicht.

Sie wissen nicht, wie man die Musical.ly-App nutzt? Hier ein Tutorial von Baby Ariel:

(L'essentiel/swe)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.