Gefahr für Kinder

03. Juli 2017 13:02; Akt: 03.07.2017 13:15 Print

Schon mehrere Fidget Spinner explodiert

Der Fidget-Spinner-Hype hat nach den USA auch Europa erreicht. Jetzt stellt sich heraus, dass die Propeller gefährlich sein können.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema

Seit Wochen dreht sich auf den Pausenplätzen alles um die sogenannten Fidget Spinner – kleine Plastikpropeller mit Kugellagern. Dass der Trend auch seine Schattenseiten hat, zeigen zwei Fälle aus den USA. In den Bundesstaaten Michigan und Alabama sind solche Fidget Spinner in Flammen aufgegangen.

«Wir wollten gerade das Haus verlassen, als mein Sohn zu schreien anfing, da sein Fidget Spinner in Flammen aufging», berichtete Kimberly Allums gegenüber Wbrc.com.

Überhitzter Akku

Allums gab an, dass der Spinner für weniger als 45 Minuten aufgeladen worden sei. Auf der Suche nach einem Hersteller fand sie nur die Angabe «made in China». Laut US-Medien erfüllen viele der importierten Fidget Spinner westliche Sicherheitsstandards nicht.

«Ich weiß, dass es viele Kinder gibt, die einen solchen Spinner haben möchten», sagte eine andere betroffene Mutter gegenüber Nbc25news.com. «Aber wenn sie ihn aufladen, sollten Erwachsene in der Nähe bleiben, um zu sehen, dass er wirklich lädt und sich nicht entflammt.»

High-Tech-Versionen der Spinner können per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden und Musik abspielen oder in bunten Farben leuchten. Dazu brauchen die Propeller eingebaute Akkus und müssen regelmäßig aufgeladen werden. Und genau während solcher Ladezyklen sollen sich die Geräte überhitzt haben.

(L'essentiel/swe)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.