«Clickbait»-Stopp

05. August 2016 14:45; Akt: 05.08.2016 14:45 Print

Sie werden nicht glauben, was Facebook gerade tut!

«Clickbait»-Artikel nerven viele Facebook-Nutzer. Die Plattform will die Klickköder künftig herausfiltern.

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Nutzer von Facebook sollen in dem sozialen Netzwerk künftig weniger reisserische «Clickbait»-Überschriften sehen. Ein neuer Algorithmus solle dafür sorgen, dass solche übertriebenen Textaufmachungen nicht mehr so oft auftauchen, erklärte Facebook am Donnerstag. Viele Nutzer wünschten sich einen solchen Schritt.

Als «Clickbait», zu deutsch «Klickköder», werden Artikelanreisser bezeichnet, die übertrieben formuliert sind und absichtlich wichtige Informationen auslassen, um so potenzielle Leser anzulocken. Eine gängige Formulierung ist dabei etwa: «Was als nächstes geschah, ist unglaublich». Die eigentlichen Geschichten sind dann oftmals nicht so spannend wie suggeriert.

Für den Kampf gegen «Clickbait» werteten Facebook-Mitarbeiter nach Unternehmensangaben mehrere tausend Überschriften aus. Das Netzwerk mit rund 1,7 Milliarden Nutzern hatte sich schon zuvor gegen diese Art der Artikelaufmachung positioniert. Facbeook-Posts, bei denen Nutzer nach dem Klicken nur sehr kurz auf der jeweiligen Internetseite blieben, wurden verstärkt herausgefiltert.

(L'essentiel/hvw/afp)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • oldmike am 08.08.2016 09:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ehrlich liebe Redaktionsmitglieder? Solch einen Mist postet ihr? Wie wäre es denn, wenn ihr mal postet, das die Leute hier im Lande keine Sozialwohnung erhalten weil der Staat nicht willig ist diese zu bauen, und somit teilweise extrem unter der "Armutsgrenze" fallen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • oldmike am 08.08.2016 09:28 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Ehrlich liebe Redaktionsmitglieder? Solch einen Mist postet ihr? Wie wäre es denn, wenn ihr mal postet, das die Leute hier im Lande keine Sozialwohnung erhalten weil der Staat nicht willig ist diese zu bauen, und somit teilweise extrem unter der "Armutsgrenze" fallen.