Mittelalter-Schlacht

22. Mai 2019 12:50; Akt: 22.05.2019 12:52 Print

Wer bei «Mordhau» zögert, verliert seinen Kopf

«Mordhau» bietet komplexe Schlachten im mittelalterlichen Setting. Spieler organisieren bereits jetzt E-Sport-Turniere.

Trailer ab 18 Jahren: «Mordhau» ist ein Multiplayer-Spiel, bei dem mittelalterliche Schlachten simuliert werden. (Video: Triternion/20M)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Games nehmen die Epoche des Mittelalters oft als Vorbild für ein episches Setting. So auch der Schlachten-Simulator «Mordhau». Das Spiel stürmt derzeit die Charts der Gameplattform Steam.

Es wurde von einem zwölfköpfigen Team entwickelt und bietet diverse Spielmodi: Bei Frontline kämpfen 64 Spieler in einer chaotischen Schlacht um die Vorherrschaft der Burgen. Bei Battle Royale können Krieger das Schlachtfeld nach Waffen und Rüstung absuchen, und im Horde-Modus kämpfen Spieler gegen Computer-Gegner.

Komplexes Gameplay

«Mordhau» schlägt eine Brücke zwischen Realität und aufregendem Gameplay: Die Krieger sind mit Dutzenden Waffen, Rüstungen und Fähigkeiten individualisierbar. Waffen unterscheiden sich in Gewicht und Art.

Das Schwingen der Waffe ist an die Mausbewegung angepasst und ermöglicht historisch inspirierte Aktionen wie etwa Paraden, Konter und Finten, die dem Kampf Tiefe und Komplexität verleihen. Die Server sind mit dem unerwarteten Spielerzuwachs derzeit noch etwas überlastet. Auch Bugs und Glitches sind noch vorhanden.

Rangliste folgt noch

In der Community zeigen sich jetzt erste Diskussionen zur E-Sport-Tauglichkeit. Das Spiel bietet mietbare Server an, mit denen schon einzelne private Turniere veranstaltet wurden. Die Entwickler haben in einem Blog-Post bereits angekündigt, in einem zukünftigen Patch kompetitive und ranglistenabhängige Modi hinzuzufügen.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Japs am 23.05.2019 10:06 Report Diesen Beitrag melden

    Widerlich

  • Pablo am 24.05.2019 14:23 Report Diesen Beitrag melden

    Cool Das Spiel muss ich haben

Die neusten Leser-Kommentare

  • Pablo am 24.05.2019 14:23 Report Diesen Beitrag melden

    Cool Das Spiel muss ich haben

  • Japs am 23.05.2019 10:06 Report Diesen Beitrag melden

    Widerlich