«Rage 2»

17. Mai 2019 13:25; Akt: 17.05.2019 18:14 Print

Wilde Ballerorgien mit Adrenalin-​​Infusion

«Rage 2» nimmt Gamer auf einen durchgeknallten ShooterTrip durch eine offene Welt. Ein abgefahrenes Erlebnis.

Mit Wut im Bauch und Wumme in der Hand: «Rage 2» bietet blitzschnelle Action für Egoshooter. (Quelle: BethesdaSoftworksDE)

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Wenn sich die Macher von Games wie dem Open-World- Actionspiel «Just Cause» (Avalanche Studios) und dem Klasseshooter «Doom» (id Software) zusammentun, dann hoffen Gamer auf so etwas wie eine Supergroup des Gamedesigns – und als Resultat daraus auf eine Art Übergame. Tatsächlich bietet «Rage 2» die Verbindung zwischen Open- World-Gamen und Balleraction. Das Nonplusultra unter den Actiongames ist «Rage 2» indes nicht geworden.

Spieler schlüpfen in den Anzug eines Rangers, um der übermächtigen Organisation «The Authority» und deren manischem General entgegenzutreten. Ausgestattet mit Feuerkraft und einer wachsenden Anzahl Gadgets und Fähigkeiten, durchstreifen die Spieler eine wüstenartige, offene Welt namens Vineland, stets auf der Suche nach Upgrades für Waffen und Fähigkeiten sowie sogenannten Arks: Einrichtungen, in denen die Helden neue Spezialfähigkeiten erhalten. Zudem gilt es, Verbündete im Endkampf gegen den General und seine Schergen zu finden, während in ihren Handelsstationen weitere Goodies auf die Kämpfer warten.

Neben dem Sammeln von nützlichen Utensilien, Energie- Powerups und Erfahrungspunkten geht es vor allem ums Pulverisieren des Gesindels, das sich in den Weg stellt. Hier zeigt «Rage 2» seine wahre Stärke: Die blitzschnelle Action ist adrenalintreibend und fordert; wer nicht auf der Hut ist, segnet oft nur selbst das Zeitliche. Insgesamt aber bietet «Rage 2» zu wenig Abwechslung.

Avalance Studios, id Software, Bethesda.

Wertung: 4/5

(L'essentiel/jag)

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