Slalom-Wettbewerb

14. Februar 2018 13:20; Akt: 14.02.2018 15:06 Print

Winterspiele für Kinder? Nein, das sind Ski-​​Roboter

Neben den Olympischen Winterspielen fand in Südkorea ein weiteres Skirennen statt. Allerdings nicht für menschliche Athleten, sondern für Roboter.

Im südkoreanischen Skigebiet Welli Hilli in Hoenseong wetteiferten acht Teams um den ersten nichtmenschlichen Skichampion der Welt. (Video: Facebook/SkiRobot)

Zum Thema

Roboter übertreffen uns bereits in vielen Disziplinen. Das Skifahren aber gehört definitiv nicht dazu. Das hat die Ski-Robot-Challenge im Skigebit Welli Hilli in Hoenseong – eine Autostunde westlich von Pyeongchang – gezeigt. Acht Teams aus Universitäten, Instituten und privaten Unternehmen wetteiferten dort um den ersten nichtmenschlichen Slalom-Champion der Welt. Dem Sieger winkte ein Preisgeld in Höhe von 10.000 US-Dollar.

Die Regeln: Die Roboter müssen höher als 50 Zentimeter sein, auf eigenen Beinen stehen und die 80 Meter lange Abfahrt selbstständig mit Ski und Stöcken bewältigen. Sensoren sollten helfen, die Tore auf der Piste zu erkennen, durch die sie hindurch steuern mussten. Das klappte nicht immer optimal.

Punkte gab es für die Anzahl vermiedener Fahnenmasten und die schnellste Zeit. Das Ziel wurde jedoch nicht von allen erreicht. Die in Skikleidung für Kinder gehüllten Roboter sind noch weit vom Können ihrer menschlichen Vorbilder entfernt. Das Rennen gewann der kleinste Teilnehmer: Taekwon V ist 75 Zentimeter hoch und lediglich zwölf Kilogramm schwer.

(L'essentiel/vhu)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.