Luxemburger Kandidatin

07. Dezember 2017 22:45; Akt: 07.12.2017 22:51 Print

Christine Heitz verpasst das «The Voice»-​​Halbfinale

LUXEMBURG/BERLIN – In den «Sing-offs» hat das Luxemburger Stimmwunder keinen der begehrten «Hotseats» ergattern können. Damit hatte sie ihren letzten Auftritt in der Show.

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«Es ist wahnsinn, wie du rockst, sobald du vor Publikum stehst», erklärte Jurorin Yvonne Catterfeld nach Christines Auftritt. (Bild: Sat1./ProSieben/Richard Hübner)

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Dass es nicht einfach für Christine Heitz würde, war bereits klar, als die Luxemburgerin am Donnerstagabend die «The Voice»-Bühne betrat. Denn die drei begehrten «Hotseats», auf denen die künftigen Halbfinalisten Platz nehmen dürfen, waren schon besetzt. Juan Geck, Gregor Hägele und Sebastián Millepied hatten Teamchefin Yvonne Catterfeld bereits von sich überzeugt, teilweise sogar zu Tränen gerührt. Doch es blieb für Christine die Chance, einen Kontrahenten vom begehrten «Hotseat» zur verdrängen.

Und Catterfeld ist bekanntermaßen großer Christine-Fan. In den «Battles» war die junge Luxemburgerin eigentlich schon rausgeflogen, weil sich Fanta 4 gegen sie entschieden hatten. Doch die deutsche Jurorin schlug auf den Buzzer und «stealte» sich Christine. Und beim Coaching mit Superstar Demi Lorato war auch die überzeugt vom Gesang der Blondine aus dem Großherzogtum.

Dementsprechend selbstbewusst betrat sie dann als sechste des Teams Catterfeld die Bühne. Im Gepäck: den Megahit «Love so soft» von Kelly Clarksen. Hatte Demi Lorato ihr beim Coaching noch attestiert, nicht richtig aus sich rauszugehen, explodierte Christine förmlich: Vom Publikum gab es mehrfach Szenenapplaus und die Jury rockte mit. Dennoch: «Es tut mir leid, ich habe keinen Hotseat für dich», erklärte eine sichtlich berührte Catterfeld. Christine hingegen nahm es gelassen: «Ich habe alles gegeben, deshalb ist es okay für mich.»

(pw/L'essentiel)

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