Voice of Germany

30. November 2017 18:47; Akt: 01.12.2017 00:26 Print

Jimmy Risch verliert im «Battle» bei «The Voice»

LUXEMBURG/BERLIN – Der Luxemburger Jimmy Risch musste sich am heutigen Donnerstagabend in der «Battle»-Runde gegen Julien Alexander Blanck im Ring geschlagen geben.

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Jimmy (rechts) und Julien performen gemeinsam «Monsoon» von Tokio Hotel.

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Der Luxemburger Jimmy Risch aus Steinsel hat sich am heutigen Donnerstagabend nicht in die nächste Runde der Erfolgssendung «The Voice of Germany» singen können.

Jimmy hat im Ring zusammen mit «Battle»-Gegner Julien aus Essen den Song «Monsoon» von Tokio Hotel zum Besten gegeben. Beide waren zunächst nicht wirklich begeistert von dem Song, den Yvonne Catterferld für sie ausgesucht hat. Während der Proben fiel ihnen jedoch auf, dass der Song «gar nicht mal so schlecht ist». Beide machten das Beste daraus und entwickelten ihre ganz eigene Version der Tokio-Hotel-Nummer.

Auch wenn Fanta-4 begeistert vom jungen Luxemburger waren («Du hast seit den Blinds am meisten zugelegt», so Smudo), hat es für Jimmy am Ende des Abends nicht gereicht. Catterfeld hat sich für Julien entschieden, der jetzt in den «Sing Offs» weiterkämpfen darf.

Jimmy hat sich sicher gefühlt

Jimmy hatte bei den «Blind Auditions» mit großer Nervosität zu kämpfen. Dies war in den «Battles» ganz anders. «Ich fühlte mich viel sicherer», verrät er L’essentiel. Der 20-jährige ist trotz der Niederlage froh, mitgemacht zu haben. Da er schon seit mehreren Jahren Musik macht, wird das mit Sicherheit nicht sein letzter Auftritt gewesen sein. Jimmy veröffentlichte bereits die Single «History in Venice», die er ohne Band in einem kleinen Homestudio aufgenommen hat.

Alle Hoffnungen ruhen auf Christine

Somit hat es von den drei Luxemburgern nur Christine Heitz in die «Sing Offs» geschafft. Sie wurde nach dem Ausscheiden im «Battle» gegen Semion von Catterfeld «gestealt» und darf sich in der nächsten Runde beweisen.

(Christine Biadacz/L'essentiel)

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