Filmdenkmal

15. Januar 2021 15:15; Akt: 27.01.2021 16:42 Print

«Bully» will «Siegfried & Roy» würdigen

Das geplante Bio-Pic soll dem legendären Magier-Duo ein filmisches Denkmal setzen. Die erste Klappe soll aber erst 2022 fallen.

storybild

Die verstorbenen Show-Magier Siegfried Fischbacher und Roy Horn bekommen ein filmisches Denkmal gesetzt. (Bild: DPA/Fotoreport)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Welt trauert um die beiden Showgrößen Siegfried Fischbacher und Roy Horn. In schillernden Shows begeisterten sie als «Siegfried und Roy» ein Millionenpublikum und machten damit ihre weißen Tiger zu ihren unverkennbaren Markenzeichen. Nachdem Roy erst vor acht Monaten am Coronavirus verstarb, hat in dieser Woche sein Bühnen- und Lebenspartner Siegfried im Alter von 81 Jahren den Kampf gegen seinen Krebs verloren.

Filmisches Denkmal für «Siegfried & Roy»

Als ewiges Andenken an die beiden Vollblut-Entertainer, die sich auch abseits der Manege für ihre exotischen Raubkatzen aufopferten, soll nun ein längst geplanter Spielfilm in Produktion gehen. «Vor über vier Jahren haben wir unser gemeinsames Filmprojekt begonnen», erzählt UFA-Geschäftsführer Nico Hofmann (61) in einem Gala-Gespräch. «Jetzt liegt es an uns, dem großartigen Lebenswerk von Siegfried und Roy gerecht zu werden.»

«Bully» schreibt und dreht Bio-Pic

Noch im vergangenen Dezember habe der schwer kranke Siegfried die letzte Fassung des Drehbuchs, das von Michael «Bully» Herbig (52) geschrieben wurde, abgesegnet. Herbig, der vor allem für Comedy-Hits wie «Der Schuh des Manitu» oder den «Bullyparade»-Film verantwortlich zeichnete, soll beim geplanten Bio-Pic zudem die Regie übernehmen. Auch er will «alles dafür tun, dass dieser Film diesen beiden Ausnahme-Künstlern gerecht wird», so der Entertainer. Noch gibt es keinen Kinostart für das filmische Denkmal, die Dreharbeiten sollen aber 2022 beginnen.

(L'essentiel/red)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.