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01. Januar 2018 12:29; Akt: 01.01.2018 12:28 Print

Diese Filme sollten Sie 2018 nicht verpassen

Nächstes Jahr stehen wieder einige Schmankerl auf dem Kinoprogramm. Diese Highlights sollten Sie auf gar keinen Fall verpassen.

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Meryl Streep (4.v.l.) als Verlegerin in einer Szene des Kinofilms «Die Verlegerin». (Bild: Niko Tavernise/Universal/dpa)

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«Jurassic World: Das gefallene Königreich»: Die «Jurassic Park»-Filme gehören zu den erfolgreichsten Blockbustern Hollywoods. Kein Wunder, dass die Dinosaurier-Spektakel schon mehrfach fortgesetzt wurden. Mitte des Jahres soll Teil fünf der Reihe in die Kinos kommen und wird sich wahrscheinlich zum Sommerhit entwickeln: Bei «Jurassic World: Das gefallene Königreich» führte der noch eher unbekannte Spanier Juan Antonio Bayona Regie. Die Hauptrollen sind mit Chris Pratt und Jeff Goldblum prominent besetzt.

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«Die Verlegerin»: Nach dem fantasievollen Film «BFG – Big Friendly Giant», der auf einem Kinderbuch von Roald Dahl basierte, hat sich Steven Spielberg nun einen historischen Stoff vorgenommen. Meryl Streep

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spielt «Die Verlegerin», die in den 1970ern die Zeitung «Washington Post» herausgab – genau in den Jahren, in denen die Watergate-Affäre aufgedeckt wurde. An Streeps Seite ist Tom Hanks als Redakteur zu sehen. Spielberg, der schon mit Werken wie «Schindlers Liste» und «Bridge of Spies – Der Unterhändler» historische Themen anging, wirkt angesichts journalistischer Enthüllungen wie mit den «Paradise Papers» hoch aktuell.

«Mamma Mia! Here we go again»: Auch in diesem Film ist Meryl Streep zu sehen – allerdings dürfte ihr Auftritt hier deutlich ausgelassener ausfallen. Immerhin überraschte die US-Amerikanerin schon in dem unerwarteten Abba-Kinoerfolg «Mamma Mia!» mit Musicalsequenzen und emotionalen Gesangseinlagen. Ziemlich genau zehn Jahre später folgt nun die Fortsetzung, für die neben Streep erneut Pierce Brosnan, Colin Firth, Stellan Skarsgard und Amanda Seyfried verpflichtet werden konnten. Gedreht wurde dieses Mal zwar nicht auf einer griechischen Insel, dafür wird es aber einmal mehr jede Menge Abba-Songs

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zu hören geben.

«The Shape of Water»: Es ist eines der ungewöhnlichsten Kinomärchen der vergangenen Jahre: «The Shape of Water» erzählt von der Liebe zweier Außenseiter – zwischen einer einfachen Putzfrau und einem im Wasser lebenden Fabelwesen. Beim Filmfestival Venedig wurde das bildgewaltige Werk des Mexikaners Guillermo del Toro («Pans Labyrinth») bereits mit dem Goldenen Löwen als bester Film ausgezeichnet – in den nächsten Wochen folgen bei den Golden Globes, den Oscars und anderen Preisverleihungen womöglich noch weitere Ehrungen.

(L'essentiel/dpa)

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