In Risikogruppe

19. März 2020 12:52; Akt: 19.03.2020 12:53 Print

«GoT»-​​Autor will Bücher in Quarantäne beenden

«Game of Thrones»-Mastermind George R.R. Martin will seine derzeitige Quarantäne dafür nutzen, seine Fantasy-Buchreihe endlich fertig zu stellen.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Als die letzte Episode der erfolgreichen Fantasy-Saga «Game of Thrones» im Mai 2019 über die Bildschirme flimmerte, waren viele Fans über den Ausgang der Geschichte sehr enttäuscht und kritisierten, dass sich die Serie in ihrem Finale selbst an die Wand gefahren hätte. Im Gegensatz zur TV-Sendung ist die Buchreihe aus der Feder von George R. R. Martin (71), auf der «Game of Thrones» basiert, aber noch nicht abgeschlossen.

Zwar sind die vom Autor versprochenen Romane noch nicht erschienen, aber wegen dem Coronavirus könnte jetzt endlich wieder Bewegung in die Veröffentlichung kommen. Denn Martin befindet sich momentan in selbst gewählter Quarantäne und möchte die Zeit dafür nutzen, seine Reihe endgültig zu beenden.

In Risikogruppe

«Ich weiß, dass ich mich aufgrund meines Alters und meiner physischen Konstitution in der Risikogruppe befinde», meldet sich Martin auf seinem Blog zu Wort. «Aber ich fühle mich gut und ergreife Vorsichtsmaßnahmen.» Er befinde sich in Isolation, gehe nicht außer Haus oder treffe jemanden. «Um ehrlich zu sein, verbringe ich mehr Zeit in Westeros als in der realen Welt», verrät er und bringt den mythischen Kontinent ins Spiel, auf dem die Geschichte von «Game of Thrones» spielt.

«Ich schreibe jeden Tag», versichert er in seiner Nachricht. «In den Sieben Königreichen sehen die Dinge finster aus, sind aber nicht so schlimm wie die, die hier stattfinden könnten.» Ein genaues Datum, wann seine Geschichte rund um Drachen, Helden und erbitterte Machtkämpfe erscheinen wird, verrät Martin nicht. Es bleibt zu hoffen, dass sich sein Versprechen nicht erneut in Eis und Feuer verlieren werden.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.