Ted-Bundy-Biopic

05. Mai 2019 14:44; Akt: 05.05.2019 14:44 Print

«Noch nie hat mich ein Film so erschüttert»

Seit Freitag läuft «Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile» auf Netflix im Stream. Die Fans erschaudern bei Zac Efron, der den Serienmörder Ted Bundy spielt.

Der Trailer zu «Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile». (Video: Voltage Pictures/Netflix)

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Monatelang wurde dem Biopic «Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile» entgegengefiebert, seit Freitag gibts den Thriller auf Netflix. Er erzählt die Geschichte von Ted Bundy, der in den 1970er Jahren mindestens 30 Frauen vergewaltigt und ermordet hat.

Der Film scheint den Cast aufgewühlt zu haben: Zac Efron (31), der Ted Bundy spielt, sagte gegenüber Metro, die Rolle habe seine psychische Gesundheit auf die Probe gestellt und es sei ihm schwergefallen, sich davon abzugrenzen.

Lily Collins wurde heimgesucht

Auch Lily Collins (30), die Bundys Freundin Elizabeth Kloepfer spielt, machte ihre Rolle zu schaffen, wie sie The Guardian erzählte. Sie sei jede Nacht aufgewacht und habe Bilder gesehen, die «wie die Nachwirkungen eines Kampfes» gewirkt hätten. Sie glaube, dass die Frauen, die Bundy ermordet hat, sie kontaktieren wollten.

Das Biopic geht auch dem Publikum durch Mark und Bein. Auf Twitter schreiben Userinnen und User, was sie vom Film halten.

Diese Nutzerin hat sich diverse Ted-Bundy-Dokus angeschaut – «Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile» scheint aber auf einem ganz anderen Level zu sein.

«Einer der verstörendsten, faszinierendsten und emotionalsten Filme, die ich je gesehen habe.» Dieser Userin können wohl viele zustimmen.

Der Film sorgt offenbar vermehrt für Gänsehaut: «Noch nie hat mich ein Film so erschüttert.»

«Ich konnte nicht wegschauen», schreibt diese Userin.

Dieser Nutzer schätzt es, dass der Serienkiller im Film nicht weiter romantisiert wird.

Nichtsdestotrotz finden sich auch negative Bewertungen. Der Film sei oberflächlich und enttäuschend, schreibt dieser User.

Wahre Fanliebe: Extra lange wachbleiben, um den Filmrelease nicht zu verpassen. Es hat sich wohl gelohnt: Der Streifen hat diese Userin so gepackt, dass sie ihn gleich nochmals sehen will.

(L'essentiel/afa)

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