«Free ESC»

17. Mai 2020 17:04; Akt: 17.05.2020 17:07 Print

Sarah Lombardi donnert fast auf den Boden

Während der ESC-Ersatzshow auf Prosieben passiert der deutschen Sängerin ein kleines Bühnen-Malheur. Die Sache ging aber glimpflich aus.

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An der Prosieben-Ersatzshow für den abgesagten Eurovision Song Contest hat die deutsche Sängerin Sarah Lombardi (27), die mütterlicherseits italienische Wurzeln hat, das Land Italien vertreten. Sie kämpfte dabei unter anderem gegen den österreichischen «Cordula Grün»-Sänger Josh (33) und Halb-Kroatin Vanessa Mai (28).

Am «Free Eurovision Song Contest» performte die ehemalige DSDS-Finalistin erstmals ihre neue Single «Te Amo Mi Amor». Mit dabei war auch der Eiskunstläufer Joti Polizoakis (24), mit dem sie vergangenes Jahr die Show «Dancing on Ice» gewann. Am Schluss ihres «Free ESC»-Auftritts wollten die beiden mit einer Hebefigur begeistern – die jedoch schiefging.

Sarah fällt fast runter

Schon das Aufspringen verläuft etwas wackelig. Als Joti sich dann im Kreis dreht, kippt Sarah nach vorne und fällt fast zu Boden. Als Reaktion klammert sie sich mit ihren Schenkeln fest, was wiederum dazu führt, dass Jotis Kopf kurz feststeckt, als er sie runterlassen will.

Die Sängerin nimmt es jedoch mit Humor: Man hört, wie sie sich nach der Panne das Lachen unterdrücken muss. Auf Twitter kommentieren Leute Dinge wie «Wie der Tänzer fast Sarah hat fallen lassen. Na ja, wenigstens musste sie darüber lachen» oder «Sarah Lombardi hat grad schön 'ne Hebefigur versemmelt».

Nico Santos gewinnt

Für den Sieg hat es schließlich nicht gereicht. Am meisten Punkte staubte der Popsänger Nico Santos (27) ab, der für Spanien ins Rennen ging und eine teils spanische Version seines Hits «Like I Love You» zum Besten gab.

Auf den zweiten und dritten Platz schafften es llse DeLange (43) für die Niederlande beziehungsweise Max Mutze (38), der als Astronaut verkleidet für den Mond antrat. Moderiert wurde die Prosieben-Show, die von Stefan Raab (53) mitorganisiert wurde, von Steven Gätjen (47) und Conchita Wurst (31), dem österreichischen ESC-Gewinner von 2014.

Das ESC-Ersatzprogramm der ARD kürte derweil einen «Sieger der Herzen»: Das Voting für sich entscheiden konnte die litauische Dancerock-Gruppe The Roop mit ihrem Song «On Fire».

(L'essentiel/Stephanie Vinzens)

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