Joker goes Marvel

14. Januar 2020 07:22; Akt: 14.01.2020 22:05 Print

Blutiger Jared Leto schockt in erstem «Morbius»-​​Trailer

Im allerersten Trailer zur Marvel-Comicverfilmung wird Hollywood-Schönling Jared Leto zum blutsaugenden Vampir - und trifft einen guten, alten Bekannten wieder.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Mit seiner ausgeflippten und zappeligen Interpretation des Jokers in «Suicide Squad» blieb Jared Leto weit hinter den Erwartungen. Spätestens mit dem Mega-Erfolg von Joaquin Phoenix' Version – und zehn Oscar-Nominierungen – ist der Leto-Joker Geschichte. Eine zweite Chance wird er wohl nicht mehr bekommen.

Da trifft es sich ja gut, dass der 48-jährige den Sprung ins Marvel-Universum geschafft hat und dort eine der geheimnisvollsten Figuren verkörpern darf: Er spielt den Biochemiker Dr. Michael Morbius, der auf der Suche nach einem Heilmittel für seine Krankheit verwandelt er sich bei einem Selbstversuch nach und nach in ein Monster mit übermenschlicher Macht.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Week 1 down. Get Ready. #MORBIUS // : @jaredleto

Ein Beitrag geteilt von Morbius (@morbiusmovie) am

In dem lang erwarteten Kinoereignis spielen unter der Regie des Visionärs Daniél Espinosa («Life») in weiteren Rollen Matt Smith («Doctor Who») als ehemaliger Verbündeter sowie Tyrese Gibson («Fast & Furious»-Reihe) als FBI-Agent und Verfolger des verwandelten Dr. Morbius.

Marvel-Fans, die sich den ersten «Morbius»-Trailer genau und bis zum Ende anschauen, werden sich freuen: Es finden sich nicht nur Referenzen auf Spider-Man (Minute 2:10), sondern auch Hinweise darauf, dass «Morbius» auch das gesamte Marvel Universum heimsuchen könnte. Ganz am Schluss des Teaser-Clips sieht man «Spider-Man: Homecoming»-Bösewicht Vulture (Michael Keaton).

Kinostart für «Morbius» ist aktuell der 30. Juli 2020.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.