Neu im Kino

24. Juni 2020 18:28; Akt: 25.06.2020 07:07 Print

Dakota Johnson steigt ins Musikbusiness ein

Sie will Tracee Ellis Ross produzieren, die in «The High Note» ihr Debüt als Sängerin gibt, Daniel Radcliffe gerät unfreiwillig in ein Ego-Shooter-Game im echten Leben.

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«The High Note»

Maggie (Dakota Johnson) ist die persönliche Assistentin der Soul-Ikone Grace Davis (Tracee Ellis Ross) – in ihrem Job geht es meist darum, Abendkleider in der Reinigung abzuholen und die Sängerin mit Smoothies zu versorgen.

Insgeheim träumt Maggie allerdings davon, Musikproduzentin zu werden und von Grace engagiert zu werden. Bei einem Gig vor dem Supermarkt trifft sie auf den Singer-Songwriter David (Kelvin Harrison Jr.), will seine Musik unbedingt produzieren und versucht ihren Traum und ihren Job als Assistentin zu balancieren.

Ross gibt ihr Gesangsdebüt


Hauptdarstellerin Ross ist in «The High Note» erstmals als Sängerin zu hören. Vor einer großen Konzertszene war sie besonders nervös: «Da musst du all deine Unsicherheit und Scham überspielen und es einfach machen», erzählt Ross gegenüber der «New York Times».

Der Film mache deutlich, dass Grace Davis es zwar ganz nach oben geschafft habe, auf dem Weg dahin als schwarze Frau im Musikbusiness aber mit unzähligen Hürden konfrontiert worden sei – das habe Ross am Drehbuch besonders überzeugt.

Der Film soll ermutigen


Regisseurin Nisha Ganatra («Late Night») will mit ihrem neuen Projekt Mut machen: «Ich möchte eine Generation von jungen Frauen dazu inspirieren, mit dem Musikproduzieren zu beginnen», so Ganatra gegenüber Filmschoolrejects.com.

Sie selbst sei von Filmen darin bestärkt worden, ihren Traumjob Regisseurin zu verfolgen – diese Kraft wolle sie weitergeben.

«Guns Akimbo»


Der Videospielentwickler Miles (Daniel Radcliffe) wird bei der Arbeit gehänselt und von seiner Freundin verlassen – als Ventil für seine Frustration nutzt Miles das Internet, wo er als Troll beleidigende Kommentare verteilt.

Als er dies auf der Website Skizm tut, wirds allerdings brenzlig. Die Betreiber organisieren Kämpfe im echten Leben und Miles wird unfreiwillig zum Teilnehmer eines tödlichen Spiels: Er bekommt eine Pistole an jede Hand geschraubt und muss als Reallife-Egoshooter gegen Nix (Samar Weaving) antreten. Das ganze findet via Livestream vor einem Millionenpublikum statt.

Radcliffe identifiziert sich mit Miles


Radcliffe mag an der bizarren Story, dass Miles kein Draufgänger ist: «Er drückt sich stundenlang vor der Konfrontation. Darin sehe ich mich selbst.»

Der Protagonist sei weder am Anfang noch am Ende ein Held: «Miles ist einfach nur ein Typ, der in einer fürchterlichen Situation gelandet ist», erklärt Radcliffe bei «EW».

(L'essentiel/Alisa Fäh)

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