Neu im Kino

14. Februar 2020 09:10; Akt: 14.02.2020 09:18 Print

Das passiert, wenn Palina und Elyas sich daten

Ein wildes Rendez-vous im Berliner Nachtleben, ein rasender Igel auf der Flucht – und weitere Filme, die neu im Kino laufen.

Sunny (Palina Rojinski) und Milo (Elyas M'Barek) verlieben sich im Berliner Nachtleben ineinander – doch das erste Date eskaliert. Hier gibts den Trailer. (Video: Warner Bros.)

Zum Thema
Fehler gesehen?

«Nightlife»

Die beiden Barkeeper Milo (Elyas M'Barek) und Renzo (Frederick Lau) wollen einen eigenen Laden in Berlin aufmachen, um seriös und ready fürs Familienleben zu werden. Dazu versuchen sie, einen Kredit zu erhalten. Der wird ihnen wegen Renzos Vorstrafe allerdings verwehrt.

Renzo versucht, das Geld aufzutreiben, indem er für einen Clan Drogen transportiert, während Milo auf Musik-Managerin Sunny (Palina Rojinski) trifft und es zwischen den beiden sofort funkt. Als zwei Pakete Koks verloren gehen, entsteht aus ihrem ersten Date eine Verfolgungsjagd.

Rojinskis Rezept für die perfekte Nacht

«Seit meiner Studienzeit wollte ich einen Film über ein Date drehen, das eskaliert und zu einem Hindernisparcours durch die Nacht wird.» Die Beziehung stehe auf dem Prüfstand, noch bevor sie eigentlich begonnen habe, erklärte Regisseur Simon Verhoeven («Männerherzen», «Willkommen bei den Hartmanns») über «Nightlife» an der Weltpremiere in Berlin.

Gegenüber der «GQ» verriet Palina Rojinski: «Es gibt keine Regeln für eine gelungene Nacht. Man fühlt es. Das ist die einzige Regel. Jedes Mal, wenn ich komplett unvorbereitet bin, wird das der beste Abend.» Beim Geburtstag ihrer Mutter habe sie das letzte Mal auf dem Tisch getanzt – und sich danach übergeben, weil es zu viel Wodka gegeben habe.

«Sonic the Hedgehog»

Igel Sonic flüchtet vor Außerirdischen, die seine Fähigkeit, blitzschnell laufen zu können, ausnutzen wollen. Doch auf der Erde will man ihn auch einfangen: Der US-Präsident engagiert den bösen Wissenschaftler Dr. Robotnik (Jim Carrey), um Jagd auf den Flitzer-Igel zu machen.

Der Professor will die Super-Geschwindigkeitskraft allerdings für sich selbst nutzen. Cop Tom Wachowski (James Marsden) und seine Frau Maddie (Tika Sumpter) versuchen alles, um Sonic zu beschützen.

Videospiel diente als Vorlage

Der Film adaptiert die Figur Sonic, die als Videospiel erstmals im Jahr 1991 beim japanischen Publisher Sega erschien. 1993 startete eine Fernsehserie um den Igel, drei Jahre später folgte der Film «Sonic the Hedgehog: The Movie».

Das 2020-Design vom Igel erntete viel Kritik: Fans und auch die ursprünglichen Schöpfer von Sonic fanden, der neue Sonic weiche zu sehr von der Spielfigur ab – der Igel wurde redesignt und der Kinostart verzögerte sich.

Der Trailer. (Video: Walt Disney)

«J'accuse»

Der französische jüdische Hauptmann Albert Dreyfus (Louis Garrel) wird 1894 für einen deutschen Spion gehalten. Er beteuert seine Unschuld, wird darauf jedoch trotzdem verurteilt und verbannt.

Als danach weiterhin Informationen an die Deutschen durchsickern, kommt Major Georges Picquart (Jean Dujardin) dahinter, dass Beweismittel gefälscht wurden und die Verantwortlichen sich nicht um die Wahrheit scheren.

Der Trailer. (Video: Frenetic Films)

(L'essentiel/afa)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.