Neue «No Time to Die»-Szenen

26. Februar 2020 08:26; Akt: 26.02.2020 08:33 Print

James Bond sieht so richtig fertig aus

In einem neuen Video sind bisher ungezeigte Szenen aus dem 25. Bond-Teil «No Time to Die» zu sehen. Agent 007 scheint im Film ordentlich einstecken zu müssen.

Im neuen Featurette verrät Regisseur Cary Fukunaga (42), was du von «No Time to Die» erwarten darfst. Es ist der fünfte und gleichzeitig letzte Film mit Daniel Craig (51) als James Bond und läuft am 2. April in den Deutschschweizer Kinos an. (Video: Universal Pictures)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Im 25. James-Bond-Film, der im deutschsprachigen Raum unter dem Titel «Keine Zeit zu sterben», zu sehen sein wird, muss der Protagonist offenbar einiges einstecken. Darauf lässt zumindest der neue Trailer schließen (siehe Video). Der Film, der voraussichtlich der letzte mit Hauptdarsteller Daniel Craig als James Bond sein wird, soll am 2. April 2020 starten.

Die Dreharbeiten für den Agententhriller, in dem neben Craig auch Oscar-Gewinner Rami Malek («Bohemian Rhapsody»), Lashana Lynch («Captain Marvel») und erneut Léa Seydoux aus dem letzten Bond-Film «Spectre» (2015) mitspielen, laufen seit Monaten. Zuletzt wurden in Süditalien unter anderem spektakuläre Actionszenen in der europäischen Kulturhauptstadt Matera gedreht.

Anschließend war in sozialen Medien ein Video veröffentlicht worden, in dem Craig bei einer Party in einem Restaurant vor einer James-Bond-Torte seine Kollegen und die Crew lobt. «Das war eine der besten und wundervollsten Erfahrungen, die ich je hatte», sagte der 51-Jährige, «ihr habt alle einen fantastischen Job gemacht.» Zuvor wurde schon in Norwegen, auf Jamaika und in den Pinewood Studios bei London sowie im Zentrum der britischen Hauptstadt gefilmt. Regie bei «Keine Zeit zu sterben» führt der US-Amerikaner Cary Joji Fukunaga («True Detective»).

(L'essentiel/shy)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.