Schauspieler im Doppelpack

13. Dezember 2019 11:05; Akt: 13.12.2019 11:07 Print

«Matrix» oder «John Wick»: Keanu gibt's bald doppelt

Double Trouble: Keanu Reeves kämpft wieder gegen die «Matrix». Gleichzeitig ballert er sich als «John Wick» über die Leinwand. Am Ende gewinnt das Studio.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Filmstudios Warner Bros. und Lionsgate sind offensichtlich vom Star-Potenzial ihres Schauspielers Keanu Reeves (55) überzeugt. Denn anders kann man sich die Strategie, die Fortsetzungen der «Matrix»- und «John Wick»-Reihe im Mai 2021 starten zu lassen, nicht erklären. Immerhin liegen für die «Matrix»-Franchise die Rechte bei Warner Bros., wo hingegen die konkurrierende Lionsgate für «John Wick» verantwortlich zeichnet.

Bei beiden Filmen wird es sich jeweils um das mittlerweile vierte Kapitel handeln. Die «Matrix»-Regie übernimmt Lana Wachowski. Neben Keanu Reeves nehmen Carrie-Ann Moss, Neil Patrick Harris und Jada Pinkett Smith den Kampf gegen die «Matrix» auf. Wer hingegen für das «John Wick»-Sequel außer Reeves als Titelheld verpflichtet wurde, ist noch nicht bekannt.

Fest steht allerdings, dass am Ende die Kassen der Filmstudios klingeln werden. Mit der voran gegangenen «Matrix»-Trilogie (1999-2003) hat Warner Bros. ein weltweites Einspielergebnis von über 1,4 Milliarden Euro erzielt, Lionsgate mit den bestehenden «John Wick»-Kapiteln (2014-2019) über 500 Mllionen Euro.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.