Piloten-Pension voraus?

17. Dezember 2018 21:30; Akt: 17.12.2018 21:32 Print

Tom Cruise mehr nasser Sack als «Top Gun»

Der sonst so muntere Hollywood-Star präsentiert sich am Set seines 80er-Kampfjet-Revivals ungewöhnlich ungelenk. Kommt der Actionheld langsam in die Jahre?

Zum Thema
Fehler gesehen?

Tom Cruise arbeitet wie ein Tier und macht seine Stunts selbst. Umso gefährlicher die Szene, umso besser gefällt sie ihm. Doch Fotos von Set von «Top Gun: Maverick» zeigen einen Tom, wie man ihn sonst nicht kennt.

Das erste Zusammentreffen zwischen dem Adrenalinjunkie und der F14 «Tomcat» verlief nicht so, wie man es sich vorgestellt hätte, wie man auf einigen Bildern aus dem Video oben klar erkennen kann. Cruise schlüpft wieder in die Rolle, die ihm zum Durchbruch verhalf. Er ist der verwegene Pilot Maverick, der im neuen Film (Kinostart voraussichtlich 2020) inzwischen Ausbilder ist.

Gerüchteweise hieß es, Cruise wolle den Kampfjet selbst fliegen. Doch obwohl Tom einen Pilotenschein besitzt, geht das nicht. Zivilisten ist es verboten, das Steuer zu übernehmen.

Cruise kann sich kaum auf den Beinen halten

Die Fotos vom Set in Lake Tahoe zeigen, dass es um Tom nicht zum Besten steht. Er hängt trotz Metalltreppe außen am Jet als wüsste er nicht, wohin mit seinen Gliedmaßen. Er scheint sich kaum auf den Beinen halten zu können.

Beim Dreh von «Mission Impossible - Fallout» brach sich Cruise bei einem spektakulären Sprung das Bein gleich doppelt. Er hätte vier Monate pausieren sollen, war aber in kürzester Zeit wieder am Set und drehte den Action-Blockbuster ab. Der Fuß sei damals alles andere als verheilt gewesen, gestand er in einem Interview.

(L'essentiel/lam)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.