«Fast & Furious 8»-Premiere

05. April 2017 08:01; Akt: 05.04.2017 08:04 Print

Viel roter Teppich, aber wenig Prominenz

Am Dienstagabend feierte «Fast & Furious 8» seine Berlin-Premiere. Wir waren dabei – und erstaunt.

Zum Thema

Schon am Vormittag ist der rote Teppich im Sony Center ausgerollt, die getunten Karren (oder Attrappen davon – mit 3D-Druckern kann man heute ja alles herstellen, sogar Schusswaffen) stehen bereit, das Security-Aufgebot ist bereits beträchtlich.

Verständlich, schließlich findet am Dienstagabend die Berlin-Premiere von «Fast & Furious 8» statt, dem achten Teil des erfolgreichsten Film-Franchise von Universal Pictures. Neben zahlreichen Fans (es sollten schließlich Hunderte werden) dürfte dieser Event auch eine Menge Prominenz anziehen.

Doch die Realität sieht, nun, überschaubar aus. Wir sind zu spät, weil Vin Diesel (49) Hunger hatte, darum etwas ass und uns lange warten ließ, bevor wir ihn interviewen konnten. Darum verpassen wir «Evil» Jared Hasselhoff (45) von der Bloodhound Gang, die letztjährige «GNTM»-Zweite Elena Carrière (22) sowie Ex-«GZSZ»-Darstellerin Sila Sahin (31). Und dann? Nichts.

Der Film ist spektakulärer



Die Zeit verstreicht. Irgendwann taucht der deutsche Ex-Bachelor Leonard Freier (32) auf, an seiner Seite eine Blondine in körperpetontem Dress. Apropos gut sitzendes Kleid: Julia Oemler (23) ist auch da. Sie wurde letztes Jahr bei der Tuning World Bodensee zur Miss Tuning gekrönt – passt ja zum Kinostreifen, der sich unter anderem um aufgemotzte Autos dreht.

Das waren eine Handvoll mehr oder weniger bekannte Menschen – und es sollten lediglich noch drei weitere kommen: Wie angekündigt lassen sich Regisseur F. Gary Gray (47), Bösewichtin Charlize Theron (41) und Protagonist Diesel feiern, wobei die kreischenden Fans hörbar vor allem für letzteren an den Potsdamer Platz gepilgert sind.

Ein paar Handshakes, einige Selfies, schon ist die angereiste Anhängerschaft glücklich. Neutralere Beobachter wie wir zucken jedoch leicht mit den Schultern. Im Film geht die Post deutlich mehr ab – aber dafür ist Kino ja auch da.

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.