Rockhal

20. März 2018 22:30; Akt: 20.03.2018 22:48 Print

Parov Stelar ist der Meister des Elektro-​​Swing

ESCH-BELVAL – Die Elektro-Swing-Band hinter Frontmann Marcus Füreder ließ am Dienstagabend fast 3000 Fans in der Rockhal tanzen.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema

Inspiriert vom zeitlosen Jazz-Swing der 1930er Jahre hat Parov Stelar einen musikalischen Trend entwickelt, der sich der Mode widersetzt: den Elektro-Swing. Das von Marcus Füreder geleitete Projekt, das seit 2001 mit einem Dutzend Alben und mehr als 700 Konzerten unterwegs ist, klingt heute geschliffener als noch zu Anfang und bringt das Publikum zum Tanzen.

Um das zu erreichen setzen die Österreicher alle Hebel in Bewegung. Das Bühnenbild wechselt bei jedem neuen Song die Farben und erzeugt eine bunte Szenerie, die zum ebenso bunten Publikum sehr gut passt. Viele der Tanzwütigen erschienen in Kostümen aus den ’30er Jahren. Der Meister selbst blieb auf seinem Podium an den Turntables und gab inmitten von Nebel und Sound den Ton an. Der Rest der Band, bestehend aus einem Schlagzeuger, einem Gitarristen/Bassisten und einer Bläsergruppe, mit einem Saxophon, einer Trompete und einer Posaune tobte sich vor Füreder aus.

Dabei ließ das Elektro-Swing-Ensemble Hits wie «Hit Me Like A Drum», «Clap Your Hands» oder «Grandpa's Groove» hören. Auch von der Neuen Platte spielte die Band mehrere Stücke, unter anderem «Mama Talking». Mit diesem Stück hat Parov Stelar eindrucksvoll bewiesen, dass er sich weiterentwickeln kann, ohne den eigenen Sound zu verlieren. Die Fans des Elektro-Swings haben es ihm mit einer riesigen Party in der Rockhal gedankt.

(Cedric Botzung/ L’essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.