Video zu «Popstar»

08. September 2020 08:30; Akt: 08.09.2020 08:37 Print

Das Bieber-​​Fieber ist zurück

Obwohl er auf dem Track nicht singt, übernimmt Justin Bieber im Video zu DJ Khaleds und Drakes Single «Popstar» die Hauptrolle. Und löst damit eine neue Bieber-Fieber-Welle aus.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Drei Tage nach dem Release hat das Musikvideo zu DJ Khaleds (44) und Drakes (33) aktueller Single Popstar bereits 25 Millionen Views eingestrichen und hält sich nach wie vor an der Spitze der Youtube-Trends.

Die meisten Zuschauerinnen und Zuschauer repeaten den Clip wohl nicht wegen der Musik immer und immer wieder (der Track ist schließlich seit Mitte Juli draußen), sondern vor allem wegen dessen Hauptdarsteller: Justin Bieber (26).

Bieber-Fieber auf Höchststand

Der Popstar springt laut Video-Intro für Drake ein, weil dieser in Kanada wohnt und wegen der Pandemie für den Dreh nicht in die USA reisen kann. Als Setup für den Clip funktionierts und gibt den Macherinnen und Machern die Möglichkeit, Justin im Full-on-Popstar-Mode zu zeigen, wie wir ihn schon richtig lange nicht mehr gesehen haben. Dementsprechend steigt auch das Bieber-Fieber wieder auf einen Höchststand, auf dem es zuletzt wohl 2010 zu Baby-Zeiten war. Zumindest laut Social Media:

«Verdammt. Ich liebe Justin Bieber wieder.»

«Justin Bieber. Das wars.»

«Justin Bieber ist im ‹Popstar›-Musikvideo nicht zum Spielen hier.»

«Was Justin Bieber damit wirklich sagte: ‹2020 ist noch nicht gelaufen!›»

Was den Fans neben der hedonistischen Extravaganz besonders auffällt, sind die wieder etwas längeren Haare des Sängers, die sie an seinen 2010er-Look erinnern und darum die alte Liebe wieder aufflammen lassen:

Seine neusten Instagram-Posts lassen vermuten, dass JB sich vom Musikvideo-Styling auch ein bisschen für seine private Garderobe inspirieren ließ:

(L'essentiel/Schimun Krausz)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.