Fall Kesha

17. Juni 2018 20:57; Akt: 17.06.2018 21:01 Print

Dr. Luke sagt, er habe Katy Perry nicht vergewaltigt

Neue Entwicklung im Verleumdungsprozess zwischen Sängerin Kesha und Produzent Dr. Luke: Sie sagt, er habe auch Katy Perry vergewaltigt. Er dementiert.

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Dr. Luke soll sich auch an Katy Perry vergangen haben. (Bild: DPA/Britta Pedersen)

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Seit bald vier Jahren stehen Popsängerin Kesha (31) und ihr ehemaliger Produzent, Lukasz «Dr. Luke» Gottwald (44), vor Gericht. Zunächst, weil sie ihm vorwarf, sie unter Drogen gesetzt und vergewaltigt zu haben. Das Gericht wies die Klage ab.

Dr. Luke klagte daraufhin seinerseits gegen Kesha und warf ihr Verleumdung vor. Er fordert von ihr eine Entschädigung von 50 Millionen US-Dollar. Diese Verhandlung dauert noch immer an, und nun ist ein pikantes Detail durchgesickert: Der Produzent soll sich laut Kesha auch an deren Kollegin Katy Perry (33) – er ist verantwortlich für einige ihrer Hits wie «Roar» und «California Gurls» – vergangen haben.

Die Anwälte von Dr. Luke widersprachen vehement. Perry habe selbst bestätigt, nicht von ihm vergewaltigt worden zu seien. Die Anschuldigungen von Kesha seien «ohne Basis und verantwortungslos – und sowohl respektlos gegenüber Katy Perry als auch gegenüber Dr. Luke».

(L'essentiel/shy)

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