Alkohol-Entzug

02. Oktober 2019 12:56; Akt: 02.10.2019 12:56 Print

Heavy-​​Metal-​​Support für James Hetfield

18 Jahre lang verzichtete der Metallica-Frontman auf Alkohol, nun erlitt er einen Rückfall. Die Band sagte mehrere Konzerte ab. Freunde und Wegbegleiter sprechen Hetfield Mut zu.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Via Twitter verkündeten Kirk Hammett, Lars Ulrich und Robert Trujillo die traurige Kunde, dass ihr Frontman James Hetfield erneut mit der Sucht kämpft und sich in Behandlung begeben hat.

Die geplante Tour durch Australien und Neuseeland kann Metallica somit nicht bestreiten. Die Band bat ihre Fans um Entschuldigung. «Wir wissen euer Verständnis und eure Unterstützung für James zu schätzen», twitterten die Kollegen des Sängers und Gitarristen.

Unterstützung kommt aber nicht nur von den Fans. Unter anderem wünschte auch Tony Iommi von Black Sabbath dem Metallica-Frontman alles Gute. «Du hast das Richtige getan, indem du Hilfe gesucht hast», schrieb Iommi auf Instagram. «Ich denke an dich mein Freund und wünsche dir das Beste bei deiner Genesung. Ich freue mich darauf, dich bald wieder in bester Gesundheit zu sehen.»

Auch die harten Jungs von Slipknot, die auf der Tour für Metallica eröffnen sollten, drücken James Hetfield die Daumen: «Natürlich sind unsere Gedanken bei James und Metallica. Wir wünschen ihnen nichts als das Beste.»

(L'essentiel)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.