Geheimes Musikvideo

04. September 2020 11:32; Akt: 04.09.2020 11:34 Print

Kim & Kylie ließen für Kanye die Hüllen fallen

Monstertrucks, Perücken und halbnackte Kardashians: Ein bislang geheimes Musikvideo von Kanye West sorgt auf Social Media für Spott und Hohn.

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Im Gegensatz zu heute dürfte der Haussegen beim Promi-Paar Kim Kardashian (39) und Kanye West (43) vor drei Jahren noch nicht schief gehangen haben. Anders ist es vermutlich auch nicht zu erklären, warum sich die einflussreiche TV-Beauty dazu bereit erklärt hat, die bizarre Hauptrolle in Kanyes schrägem Feel Me-Video zu übernehmen. Der Clip zu Wests Song mit Rap-Kollegen Tyga (30) wurde jetzt überraschend veröffentlicht. Verantwortlich für den Leak ist der Regisseur des Videos Elli Russel Linnetz (29), der aber damit allen Beteiligten keinen Gefallen getan hat.

«Ohne Kim würde es keine Kylie geben»

Umschwirrt von protzigen Monstertrucks und umschwirrt von dramatischen Gewitterwolken räkelt sich darin nämlich nicht nur Wests Ehefrau Kim Kardashian im äußerst knappen Bikini, sondern bekommt dabei auch große Unterstützung von ihrer Schwester Kylie Jenner. Die beiden Schönheiten zeigen sich so lange im scharfen Gegenlicht und übertriebenen Perücken, bis zum Höhepunkt des Videos Kylie aus dem gigantischen Schritt ihrer Schwester zu wandert. «Es zeigt Kylie, die aus Kims Vagina kommt», erklärt Videokünstler Linnetz gegenüber E!News. «Die metaphorische Bedeutung ist, dass es ohne Kim keine Kylie geben würde», so der Regisseur.

Die Reaktionen auf das geleakte Video sind gemischt, größtenteils wird der aufgetauchte Clip aus den West-Archiven aber eher belächelt als gefeiert. «Kein Wunder, dass wir das Video nicht sehen durften», ist sich eine Instagram-Userin sicher. «Es ist so schlecht gemacht.» Wieder andere schütteln bei solchen Bildern einfach nur den Kopf: «Ich bin sprachlos», heißt es in den Kommentaren. «Du machst Witze, oder?» Was sich der Produzent tatsächlich dabei gedacht hat, den Clip nun doch zu zeigen, bleibt aber ein Rätsel. Mehr als einen «feelme»-Hashtag gibt es als Erklärung nicht.

(L'essentiel/red)

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