Versteckte Botschaften

28. August 2017 12:30; Akt: 28.08.2017 12:42 Print

Taylor Swift schießt jetzt gegen alles und jeden

«Die alte Taylor ist tot», singt Swift auf ihrer aktuellen Single. Im Musikvideo präsentiert sie die «neue Taylor» – die schert sich nicht um die Meinung anderer.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema

Bereits das Musikvideo zu Taylor Swifts (27) neuer Single «Look What You Made Me Do» schlug hohe Wellen – innerhalb von 24 Stunden brach es den Rekord des meist geklickten Musikvideos mit mehr als 37 Millionen Views.

Gestern Abend feierte nun das Musikvideo an den MTV Video Music Awards Premiere – und die Leute flippten völlig aus. Swift nimmt sich darin alles andere als ernst und zeigt, was sie von der Meinung anderer hält: nichts. Die selbstironischen Anspielungen auf ihre eigene Karriere und die Disses gegen ihre Kritiker kommen Schlag auf Schlag.

Right Said Fred lässt grüßen

Swift hat sich für «Look What You Made Me Do» an Right Said Freds Hit «I'm Too Sexy» bedient – dem (etwas trashigen) Kulthit aus den 90er-Jahren. Die Band freuts, wie sie auf Twitter zeigt. Klar: Dank der paar entlehnten Noten dürfte die Band ganz schön Kohle machen, wie The Sun schreibt.

In der Bildstrecke sehen Sie, welche Anspielungen Talyor im Video zu «Look What You Made Me Do» versteckt hat.

(Video: Youtube / TaylorSwiftVEVO)

Twitter-User spüren sich nicht mehr

Wie Taylor sich und ihre Musikerinnenlaufbahn ins Zentrum stellt, stößt auf geteilte Meinungen. Ist es cool, wie sie sich auf die Schippe nimmt? Oder nimmt sie sich selbst da nicht ein bisschen zu wichtig?

Nun, das große Ziel hat Taylor eh erreicht – ihr Video dominiert die Schlagzeilen und Social-Media-Feeds. Die einen feiern ihr Werk als große Kunst.

Eine Userin namens Sunny Valentine sieht Beyoncés Pop-Thron wackeln ...

... Andere wurden dadurch schlicht in eine Art von Schockstarre versetzt.

Dieser Twitter-Nutzer bringt mit seinem Post Swifts Attitüde auf den Punkt.

Doch Swift erhält auch Gegenwind, wie von dieser jungen Dame – wobei die neue Taylor ein bisschen Kritik kalt lassen müsste.

Ein gewisser Niyah ist nicht recht überzeugt von der «neuen Taylor» ...

... noch so ein Skeptiker.

(L'essentiel/net)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.