Polizei warnt

31. Juli 2018 20:09; Akt: 31.07.2018 20:11 Print

Das kann dir bei der Kiki-​​Challenge alles passieren

Für die Kiki-Challenge steigen Leute aus fahrenden Autos und tanzen auf der offenen Straße. Dabei kann so einiges schief gehen – und die indische Polizei warnt nun vor der Challenge.

Pleiten, Pech und Pannen: Bei der Kiki Challenge kann vieles schief gehen.

Zum Thema

«Kiki, do you love me?», fragt Rapper Drake in seinem Song «In My Feelings». Comedian Shiggy erfand zu den Lyrics einen Tanz – und mittlerweile schwingt unter den Hashtags #KikiChallenge, #ShiggyChallenge und #InMyFeelingsChallenge die ganze Welt das Tanzbein.

Der Clou der Challenge: Man steigt aus einem fahrenden Auto aus, bevor man die Choreographie auf offener Straße tanzt. Während das viele elegant meistern, geht das Ganze bei einigen aber leider gehörig schief.

Das Risiko ist hoch

Schlaglöcher und Straßenlaternen werden zu Stolperfallen, zu schnelle Autos führen zu unsanften Landungen auf der Straße und entgegenkommende Autos können die Tänzer überfahren – die Kiki-Challenge birgt so einige Risiken.

Die Polizei der indischen Millionenstadt Mumbai will solche unschönen Fails nun nicht länger mit ansehen. Auf Twitter postet der Polizeiposten deshalb: «Nicht nur ein Risiko für dich, sondern auch für das Leben anderer.» Und kreiert auch gleich einen neuen Hashtag – #DanceYourWayToSafety.

(L'essentiel/anh)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Jimbo am 31.07.2018 20:47 Report Diesen Beitrag melden

    dMenschheet stierft vum selwen aus mat der Zäit

Die neusten Leser-Kommentare

  • Jimbo am 31.07.2018 20:47 Report Diesen Beitrag melden

    dMenschheet stierft vum selwen aus mat der Zäit