Luzerner «Tatort» fällt durch

17. Juni 2019 11:42; Akt: 17.06.2019 12:10 Print

Schweizer «Tatort» – Das war eine K.–o.–Runde

Das Tatort-Duo Ritschard/Flückiger ermittelte am Sonntagabend im Mordfall eines Boxmanagers. Bei den Zuschauern gingen die Luzerner-Ermittler aber selbst k. o.

Am Sonntagabend hatten es die «Tatort»-Ermittler aus Luzern mit Entführung und Mord zu tun. (Video: Glomex/Tamedia)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Die Schweizer TV-Kommissare Liz Ritschard (Delia Meyer, 51) und Reto Flückiger (Stefan Gubser, 61) hatten am Sonntagabend wieder Dienst. In der «Tatort»-Folge aus Luzern mit dem Titel «Ausgezählt» hatten es die Ermittler mit der Entführung der Boxerin Martina (Tabea Buser, 26) und dem Mord ihres geldgierigen Managers und Entführers zu tun.

So spannend der zweitletzte Fall des Duos – das im Januar 2020 seinen «Tatort»-Abschied gibt – auch klingen mag, bei den Krimi-Fans fiel die Episode durch. Auf Twitter hagelte es für ihren Einsatz nämlich herbe Kritik.

Während sich die Zuschauer in Deutschland über die schlechte Synchronisation beschwerten, ließen sich die Schweizer «Tatort»-Fans auf Social Media mehrheitlich über die Handlung aus.

Die schlechte Bewertung der gestrigen Folge sei der Synchronisation ins Hochdeutsche geschuldet — da sind sich viele Zuschauer einig.

Der wahre Täter der Folge «Ausgezählt» sei der «Urheber der Synchronisation» gewesen.

Als Schweizer habe man sich bei der gestrigen Episode schämen müssen, findet diese Userin.

Ohne Lust sollte man keinen «Tatort» drehen, meint dieser Nutzer.

Werner hat übrigens auch Mitleid mit den Schauspielern.

Liebe Maja, eine «Tatort»-Folge aus Luzern kommt noch.

Die Zuschauer freuen sich aber schon auf den Abschied der beiden Komissare Liz Ritschard und Reto Flückiger.

(L'essentiel/kao)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.