«Be one with the ocean»

10. September 2018 14:07; Akt: 10.09.2018 14:19 Print

Bohlens Pulli-​​Panne provoziert Küblböck-​​Fans

Auf Instagram meldet sich nun DSDS-Chef-Juror Dieter Bohlen zum Verschwinden von Daniel Küblböck zu Wort. Er sei «total geschockt».

Die Pullover-Wahl von Dieter Bohlen ist nach den jüngsten Schlagzeilen zu Daniel Küblböck unglücklich. (Video: Instagram)

Zum Thema
Fehler gesehen?

Am Montagvormittag veröffentlichte Dieter Bohlen ein Instagram-Video. Darin äußert sich der 64-Jährige erstmals zu den jüngsten Schlagzeilen über Daniel Küblböck. Der Sänger wird seit Sonntagmorgen vermisst, nachdem er laut Bild.de angeblich von Deck 5 eines Kreuzfahrtschiffs gesprungen ist.

«Ich kann es irgendwie im Moment weder fassen noch glauben», sagt Bohlen, der den 33-Jährigen aus der ersten Staffel von «Deutschland sucht den Superstar» kennt. In dem kurzen Clip beschreibt der DSDS-Chefjuror den Sänger als «lustiges und liebes Kerlchen, das man im Fernsehen gesehen hat». Es habe aber auch das «krasse Gegenteil» gegeben: «Daniel konnte unheimlich traurig und unheimlich depressiv sein.»

Bohlens Pulli-Panne

Aus diesem Grund kann sich Dieter Bohlen vorstellen, dass Küblböck in einer Kurzschlussreaktion von Bord der AIDAluna gesprungen ist. Dennoch hofft er, dass Küblböck lebend gefunden wird und alles «ein Versehen» war.

Dass Bohlen in dem Video ausgerechnet einen Hoodie seines Kleider-Sponsors Camp David mit der Aufschrift «Be one with the ocean» trägt, dürfte wohl auf Gedankenlosigkeit seinerseits zurückzuführen sein. Für Gesprächsstoff sorgt er jedenfalls. Auf den Social-Media-Plattformen wird Bohlens Pullover-Wahl heftig diskutiert. Viele unterstellen dem Entertainer keine Absicht, finden das Ganze jedoch sehr «unglücklich» und eine «Panne». Andere denken, dass Bohlen vorher hätte überprüfen müssen, was er für ein Oberteil trägt.

«Es ist pietätlos»

Auf Instagram kommentierte etwa ein User unter dem Video: «Die Wahl dieses Pullis hätte wirklich nicht sein müssen, Herr Bohlen. Ohne kritisieren zu wollen und wahrscheinlich war es auch keine Absicht, aber als ich die Aufschrift gelesen habe, war ich wirklich geschockt. Es ist pietätlos.» Eine weitere Nutzerin nimmt Bohlen hingegen in Schutz: «Leute, Dieter ist auch nur ein Mensch. Kann passieren mit dem Pullover. Lasst die Kirche im Dorf.»

(L'essentiel/kao)

Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleißig – Tag für Tag gehen Hunderte Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in einer Fremdsprache verfasst. Wir geben nur Kommentare in den Landessprachen Luxemburgisch, Deutsch und Französisch frei. Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten, werden sofort gelöscht. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar oder in Versalien geschrieben sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken.

«Habe ich ein Recht darauf, dass meine Kommentare freigeschaltet werden?»

«L'essentiel» ist nicht dazu verpflichtet, eingehende Kommentare zu veröffentlichen. Ebenso haben die kommentierenden Leser keinen Anspruch darauf, dass ihre verfassten Beiträge auf der Seite erscheinen.

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@lessentiel.lu
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.