«The Witcher»-Trailer

03. November 2019 17:00; Akt: 04.11.2019 09:30 Print

Die Badewannen-​​Szene hat's in die Serie geschafft

Netflix hat den Haupttrailer zu seiner Serien-Adaption der «The Witcher»-Reihe veröffentlicht. Fans dürfen sich auf eine der berühmtesten Sequenzen aus dem Videospiel freuen.

Der Trailer enterte sogleich die Top 25 der Youtube-Trends. (Video: Netflix)

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Am 20. Dezember releast Netflix die acht Folgen der ersten Staffel von The Witcher, einer Adaption der Fantasy-Bücher des polnischen Schriftstellers Andrzej Sapkowski (71), die sich um den titelgebenden Witcher (Deutsch: Hexer) Geralt of Rivia drehen.

In Sapkowskis Universum sind Witcher Monsterjäger, deren Körper und Geist speziell für diese Tätigkeit mithilfe von Alchemie mutiert sind. Aus den Romanen und Kurzgeschichten ist bereits eine gleichnamige Videospiel-Reihe entstanden, von deren drei Teilen bis Sommer 2019 über 40 Millionen Exemplare verkauft wurden.

Fans sind begeistert – und wollen mehr

Eine der berühmtesten Szenen aus dem dritten The Witcher-Spiel hat es in die Netflix-Serie geschafft, wie der eben veröffentlichte Trailer (oben ab 1:09 Minuten im Video) zeigt. Darin ist zu sehen, wie Geralt, gespielt von Henry Superman Cavill (36), in einem Bottich badet. So siehts im Game aus:

(Bild: CD Projekt)

Auf Social Media zeigten sich die Fans begeistert vom Umstand, dass diese Sequenz auch in der Adaption zu sehen sein wird. Nun hoffen sie laut einer Vielzahl von Kommentaren, dass es auch die ebenso bekannte Szene, in der Geralt und die Zauberin Yennefer of Vengerberg (in der Serie dargestellt von Anya Chalotra, 23) Sex auf einem ausgestopften Einhorn haben, in die Staffel geschafft hat:

(Bild: CD Projekt)

Netflix' Antwort auf Game of Thrones?

Sex, Fantasy und Gewalt – The Witcher wird in den Medien gern als Netflix' Antwort auf ‹Game of Thrones› bezeichnet. Dazu sagt die Showrunnerin Lauren Schmidt Hissrich in einem neuen Interview mit Variety: «Nun, ich hoffe, dass unsere Serie ebenso erfolgreich wird.»

«Wir tauchen aber viel mehr ins Mystische ein als ‹Game of Thrones›», fährt sie fort, «bei uns gibts viel Magie und viele Monster.» Und Monster opulent und glaubwürdig darzustellen, sei bei Serien lange kaum möglich gewesen, weil die Budgets dafür nicht da gewesen seien.

Spätestens mit dem Erfolg von Game of Thrones hat sich das geändert: Die sechs Folgen der finalen achten Staffel hatten durchschnittlich ein Budget von umgerechnet richtig üppigen 15 Millionen Euro.

(L'essentiel/shy)

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